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Der 1. Wiener Zoolauf: Sechs Kilometer Laufvergnügen quer durch den Tiergarten Schönbrunn

Susanna Fellner, 18. Mai 2012, Jetzt kommentieren

Der 1. Wiener ZoolaufLust vor tierisch gutem Publikum alle Kontinente zu durchqueren und das auf nur sechs Kilometern? Dann könnte Dich der 1. Wiener Zoolauf am 21. Juni im Tiergarten Schönbrunn interessieren. Quer durch den Tiergarten, vorbei an Giraffen, Orang-Utans und Pinguinen werden bei dieser außergewöhnlichen Laufveranstaltung sozusagen die Bewohner und Bewohnerinnen der verschiedenen Kontinente besucht, so die Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Und nicht nur das ungewöhnliche Ambiente und das im wahrsten Sinne des Wortes animalische Publikum wird dabei Ansporn für die Teilnehmenden sein. Zusätzlich dient die Veranstaltung in zweierlei Hinsicht dem guten Zweck, denn der Reinerlös der Veranstaltung kommt je zur Hälfte der Initiative “Heilung für Lungenhochdruck” und dem Bau der neuen Eisbärenwelt im Tiergarten zu Gute.

Der 1. Wiener Zoolauf

Start des 1. Wiener Zoolaufes ist am 21. Juni um 19 Uhr abends, nach den offiziellen Öffnungszeiten des Tiergartens um genug Platz für die lauffreudige Menge zu schaffen. Wer nach dem absolvierten Lauf noch genug Energie hat, ist zur After Run Party mit Live-Musik in der Tiergarten-ORANG.erie eingeladen. Die Zahl der Startplätze ist aus platztechnischen Gründen stark limitiert. Alle, die also wie wir ganz neugierig darauf sind, wie das denn aussieht beziehungsweise sich anhört, wenn die ganze Bewohnerschaft des Wiener Tiergartens in Anfeuerungsschreie ausbrechen sollte, die mögen sich rasch unter dem folgenden LInk anmelden: www.zoolauf.at

Bilder: Danie Zupanc

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Und auf einmal ertönt Musik in der U-Bahn

Susanna Fellner, 17. Mai 2012, Jetzt kommentieren

Stell Dir vor, Du steigst in die U-Bahn und wie aus dem Nichts beginnt überall um Dich herum die wunderschöne Musik eines Streich-Orchesters zu ertönen. Genau das ist vergangenen April in einem Wagon der Kopenhagener Metro passiert. Im Rahmen eines Flashmobs, organisiert von einer dänischen Radiostation, versammelte sich ein kleines Orchester - allesamt Mitglieder des Symphonieorchester Copenhagen Phil inklusive sämtlicher Instrumente - in der Metro von Kopenhagen. Dort überraschten sie die anfangs verduzt dreinschauenden und später sichtlich glücklichen Passagiere und Passagierinnen mit “Peer Gynt” von Edvard Grieg.

Aber sieh und hör am besten selbst und lass Dir ein ähnliches Lächeln ins Gesicht zaubern wie den Mitfahrenden im Video:

Lust auf mehr verzaubernde Momente? Bereits im vergangenen Jahr veranstaltete das Orchester einen ähnlichen Flashmob, bei dem es Ravels Bolero im Hauptbahnhof von Kopenhagen vortrug.

via: LikeCool

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Großstadtmärchen am 16.5. in der Linzer Tabakfabrik: Oliver Koletzki und Karl Möstl live in concert

Michaela Ambos, 16. Mai 2012, Jetzt kommentieren

Großstadtmärchen am 16.5. in der Linzer Tabakfabrik: Oliver Koletzki und Karl Möstl live in concert Am Mittwoch, den 16.05. wird in Linz ein Großstadtmärchen wahr: Oliver Koletzki, Karl Möstl und Eric Fischer feiern mit uns in den Feiertag hinein und präsentieren ihre Tracks live in der einmaligen Atmosphäre der Linzer Tabakfabrik.

Relativ spontan ist der Gig entstanden und so kann man sich umso mehr freuen, dass Labelmanager, Produzent, DJ und Frontmann Oliver Koletzki mit popigen, eingängigen Melodien - ohne dem Mainstream zu verfallen - seinem Publikum ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. 2011 zum besten DJ Deutschlands gewählt, weiß Koletzki wie man performt und eine Bindung zum Publikum erarbeitet - egal ob in einem der besten Clubs Europas wie Londons Fabric und Berlins Watergate oder auf großen Festivals wie dem MELT!.

Karl Möstl aktuelles Release “Life & Happiness ft. Andrew Edge” begeistert aktuell weltweit in den Clubs und wird wohl auch im Großstadtmärchen seinen Zauber auf die Tanzwilligen wirken lassen. Darüber hinaus wird der vielseitige DJ mit seinem Dirty Electric Fusion aus Techhouse, DeepTech und Deephouse für Stimmung sorgen.

Großstadtmärchen, Einlaß 21.00 Uhr
Tabakfabrik Linz, Untere Donaulände 68, Ostblock /Rampe 4
Tickets
13 Euro / Abendkasse 17 Euro

Hier ein kleiner musikalischer Vorgeschmack auf den Abend: Karl Möstl - Life & Happiness ft. Andrew Edge

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Handpresso Auto - Kaffee wo und wann man will

Susanna Fellner, 15. Mai 2012, Jetzt kommentieren

Handpresso Auto - Kaffee wo und wann man willMittlerweile haben es “espressosüchtige” Menschen ja recht einfach - vor allem in großen Städten findet man an jeder Straßenecke das eine oder andere Café mit verschiedensten Kaffeevariationen. Auf längeren Autofahrten durch die teilweise sehr karg bewohnte Landschaft zwischen den Städten, wird es schon schwieriger für solch koffein-affine Menschen frischen und vor allem guten Espresso zu bekommen. Hier kommt nun die ungewöhnliche Erfindung französischer Kaffee-Spezialisten ins Spiel: Der “Handpresso Auto” sorgt für frischgebrühten Espresso direkt im Gefährt.

Es handelt sich hierbei nämlich um eine kleine Espressomaschine, die perfekt in den Becherhalter eines Autos passt und via Zigarettenanzünder mit zwölf Volt betrieben werden kann. Zusätzlich wird noch ein wenig kaltes Wasser, Kaffeepads und rund zwei Minuten Zeit benötigt. Der Handpresso Auto erwärmt das Wasser mit 140 Watt und drückt selbiges mit 16 Bar durch das Kaffeepad. Das Ergebnis: Brühend heißer und duftender Espresso wo auch immer man sich mit seinen vier Reifen gerade befindet.

Handpresso Auto - Kaffee wo und wann man will

Jetzt gilt es nur noch zweierlei zu beachten: Niemals den Handpresso während der Fahrt zu benutzen - abgesehen von hässlichen Kaffeeflecken und Brandblasen, lenkt der Kaffeekoch-Vorgang natürlich viel zu sehr vom Verkehr ab. Und zum zweiten sollte man sich gut überlegen, wem man von seinem mobilen Koffeinlieferanten erzählt: Bei solch einer Errungenschaft wird man wohl selten alleine im Auto sitzen.

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Handy und Co mit der eigenen Atemluft aufladen

Michaela Ambos, 14. Mai 2012, Jetzt kommentieren

Zugegeben, an der Optik könnte bei “Aire” noch etwas gefeilt werden, aber wie so oft zählen doch mehr die inneren Werte. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Gerätschaft, welche erstaunlicherweise in der Lage wäre, die eigene Atemluft als Windenergie zu nutzen um damit zum Beispiel das Handy oder andere Kleingeräte aufzuladen.

Aire

Dazu wird die Maske einfach über Mund und Nase platziert und sodann mit jedem Ausatmen ein bisschen Energie gewonnen. Egal ob beim Schlafen, Lesen oder Joggen - die Energiequelle wäre immer und überall verfügbar. Kleine Turbinen innerhalb der Vorrichtung wandeln die ausgestossene Luft umweltfreundlich in Nahrung für unser liebstes elektronisches Gadget um, welches einfach über Kabel angeschlossen wird. Bedauerlicherweise jedoch im Moment nur in der Theorie und nicht in der Praxis, da die Idee von João Paulo Lammoglia leider bislang nicht in Produktion gegangen ist. Und bis zu diesem, hoffentlich baldigen Zeitpunkt, könnte man dann ja vielleicht tatsächlich die eingangs angesprochene Schweigen-der-Lämmer-Ästhetik noch ein bisschen abschwächen.

AireAire

via: Trends der Zukunft

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