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Auszeit

Sprache und Reisen in Europa

Von Florian Novak am 4. April 2016

Eigentlich müsste man Europa gar nicht verlassen, und könnte dennoch ein Leben lang neue schöne Orte entdecken. Durch die Weltsprache Englisch ist das auch immer leichter geworden, denn man kann sich mittlerweile überall verständigen. Trotzdem ist es immer gut und gerne gesehen, wenn man ein kleines bisschen der Landessprache verstehen und sprechen kann. Gerade die Franzosen sind für ihre Abneigung gegenüber der englischen Sprache bekannt. Aber auch in anderen Ländern schadet es nie, ein paar Sätze der Landessprache zu beherrschen.

Paris

Um die absoluten Basics einer Sprache vor dem Urlaub zu lernen, gibt es mittlerweile auch viel einfachere und auch weniger langweilige Wege, als im Wörterbuch zu blättern. Internetseiten wie Babbel, machen es einem leicht, eine Sprache zu üben und danach auch die Aussprache gut zu beherrschen.

Mit derartigen Tools, kann man sich übrigens auch mit der englischen Sprache helfen, denn obwohl Englisch praktisch ist, kann und sollte man Europa auch ohne gute Englischkentnisse erkunden! Die Verständigung mit Hand und Fuß, sowie praktische Apps, machen es auch komplett ohne Fremdsprachenkentnisse einfach, mehr von den Ländern um uns herum zu sehen.

Rom

Damit Sie gleich mit dem üben und der Reiseplanung beginnen können, haben wir hier schon einmal „Guten Tag“, „Auf Wiedersehen“ und „Danke“ in ein paar der Sprachen Europas für Sie:

Englisch: „Hello“ – „Goodbye“ – „Thank you“

Französisch: „Bonjour“ – „Au Revoir“ – „Merci“

Italienisch: „Buon giorno“ – „Arrivederci“ – „Grazie“

Griechisch: „Kaliméra“ – „Adío“ – „Efcharistó“

Spanisch: „Buenos dias“ – „Adiós“ – „Gracias“

Prag

Tschechisch: „Dobrý den“ – „Na shledanou“ – „Děkuji“

Portugisisch: „Bom dia“ – „Adeus“ – „Obrigado“

Kroatisch: „Dobar dan“ – „Dovidenja“ – „Hvala“

Niederländisch: „Goedendag“ – „Dag“ – „Bedankt“

Schwedisch: „God dag“ – „Adjö“ – „Tack“

Ungarisch: „Jó napot kivánok“ – „Viszontlátásra“ – „Köszönöm“

Bilder: Paris & Rom: flickr/ Moyan Brenn; Prag: flickr/ Jan Fidler


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