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Entspannung

Machen Sie mal langsamer

Von Florian Novak am 31. März 2015

7912377858_d1e19cbf35_zKurz nach dem Aufwachen kommt er – meistens leise von hinten angeschlichen: der Stress. In der heutigen Zeit ist er häufig unser ständiger Begleiter, er weicht im Laufe eines Tages manchmal kaum von unserer Seite und begleitet uns ab und an sogar in den Schlaf.
Doch wie bietet man ihm effektiv die Stirn?

Unser Tipp: Wenn wir uns selbst mehr Zeit geben, dann hat auch die Entspannung endlich wieder die Möglichkeit zur dauerhaften Weggefährtin zu werden. Wir haben ein paar Ratschläge zusammengestellt, damit die wohltuende Entschleunigung ganz leicht im Alltag Einzug halten kann:

Gönnen Sie sich eine Auszeit.
Pausen müssen ab und an erlaubt sein, denn der Körper braucht Zeit, um Energie zu tanken. Ziele können so wieder bewusst durchdacht und mit neu gewonnener Tatkraft verfolgt werden. Für all jene, denen das bewusste Nichts-Tun schwerer fällt: einfach einmal Entspannungsübungen, Yoga oder Meditation probieren.

Machen Sie regelmäßige Pausen.
Eine einzige kurze Pause, bloß ein paar Minuten, jeden Tag reicht nicht aus, um den Stress gekonnt zu vertreiben. Wichtig ist ein zyklischer Tagesablauf, in dem Ruhephasen einen fixen Bestandteil bilden. Ob eine kurze Zeit in der Hängematte relaxen oder ein „Powernap“ zwischendurch – wichtig ist, dass die Entspannungsphasen bewusst gestaltet sind, um die Konzentration wieder zu stärken.

Weg mit der Ablenkung.
Der Trennstrich zwischen Arbeit und Auszeit darf ruhig klar gezogen sein. Dafür muss jedoch jegliche Ablenkung weg aus der beruflichen Umgebung. Versuchen Sie, nicht zu viel Zeit mit privaten Tätigkeiten zu verbringen. Manchmal reicht es beispielsweise locker aus, nur einmal morgens und einmal abends die E-Mails zu checken.

Bewegen Sie sich.
Entspannung und Entschleunigung müssen aber nicht immer mit Herumlungern zu tun haben. Ein Spaziergang zwischendurch bringt Energie und hilft dem Kreislauf ruckzuck wieder auf die Sprünge. Desweiteren muss es bei den tagtäglichen Wegen nicht immer schnell gehen: Erledigen Sie sich einfach den Spaziergang zum Bäcker etwas langsamer, schauen Sie sich bewusst um und entdecken Sie so Ihre Umgebung auf ganz andere Weise.

Atmen Sie. 
Wir tun es tagtäglich, tausende Male. Doch wie oft atmen wir tatsächlich bewusst? Ein bisschen Konzentration auf den Bauch und das bewusste, tiefe Inhalieren von Luft können oft Wunder wirken. Die Sauerstoffversorgung verbessert sich und schließlich kommt die Ruhe wie von selbst.

Bild: flickr.com/Moyan Brenn

 

, via: gesundheitstrends.de


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