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Entspannung

Heilung in der Natur

Von Florian Novak am 8. Januar 2015

Dass die Natur einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat, ist wohl unbestreitbar. Natürliche oder naturnahe Landschaften bieten den Menschen Raum für Ruhe, Bewegung sowie soziale Kontakte und tragen so zur Förderung der Lebensqualität bei. Weiters reduzieren sie Stress, verbessern die Stimmung und beugen sogenannten „Zivilisationserkrankungen“ vor. Durch Unterschiede von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und vielem mehr kann ein Aufenthalt am Meer oder in den Bergen sogar heilende Wirkung haben.

Heilung in der Natur

Für Allergiegeplagte ist ein Aufenthalt in der Höhenluft empfehlenswert, da das Hochgebirgsklima durch seine Allergenarmut besticht. In den Bergen ist die Luftfeuchtigkeit niedriger, daher sind Hausstaubmilben dort seltener zu finden. Ebenso bei Erkrankungen der Atemwege und zur Stärkung des Immunsystems empfiehlt sich das Hochgebirge.

Heilung in der Natur

Bei einer Klimakur am Meer stehen die Wirkstoffe des Meeres im Mittelpunkt. Der Organismus reagiert positiv auf die saubere und jodhaltige Luft, während das Meerklima unter anderem Asthma oder Bronchitis lindern kann.

Eine Kur im Mittelgebirge wird bei Herz-Kreislauferkrankungen, Rheuma oder Hypertonie empfohlen. Waldreiche Gebiete gelten als ruhig und reizarm, weshalb sie eine erholsame Atmosphäre bieten. Außerdem eignet sich das milde Klima zur Rehabilitation nach schweren Krankheiten und Operationen.

Vor allem in der heutigen Zeit, in der mangelnde Bewegung, wenig frische Luft und hohe berufliche Anforderungen die Regel sind, bietet ein Aufenthalt in der Natur einen wohltuenden und belebenden Ausgleich.

via: gesundheitstrends und bfn, Bilder: Flickr/ Marcel van Schooten, Dino Olivieri


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