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Entspannung

9 Tipps für einen friedlichen Schlaf

Von Florian Novak am 2. Januar 2015

Ewiges Hin- und Herwälzen im Bett ist Geschichte – mit diesen Tipps sollte es in Zukunft auch bei Ihnen mit dem Einschlafen klappen.

  1. Die richtige Matratze: Wie die Wissenschaft herausgefunden hat, trägt eine neue Matratze nicht automatisch zu einem besseren Schlaf bei. Ganz im Gegenteil: Je gewohnter man an seine liebste Unterlage ist, desto leichter schläft es sich darauf ein. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass die beste Matratze irgendwann ausgetauscht werden muss.
  2. Die richtige Uhrzeit: Einfach gesagt – dann wenn Sie müde sind. Da dies selten immer zur gleichen Stunde ist, die Aufstehzeit aber oft dieselbe ist, geht das meistens auf Kosten der Schlafzeit. Versuchen Sie deswegen Ihren persönlichen Rhythmus zu finden, um so im besten Fall jeden Tag um dieselbe Stunde herum ins Bett zu gehen.
  3. Die richtige Raumtemperatur: Wenn Sie schlafen, sinkt Ihre Körpertemperatur leicht ab. Ist es in Ihrem Schlafzimmer allerdings zu warm, macht sich Ihr Körper auf die Suche nach einer kühlen Stelle im Bett und so bewegen Sie sich ständig von der einen auf die andere Seite, ohne dabei fündig zu werden. Sorgen Sie deswegen für eine angebrachte Temperatur in dem Raum, wo Sie schlafen. Für alle Pyjamaliebhabende sollte diese zwischen 16 und 19 Grad Celsius, für alle, die lieber nackt oder leicht bekleidet schlafen dementsprechend mehr sein.
  4. Die richtigen Lichtverhältnisse: Straßenbeleuchtung, elektrische Geräte mit Displays oder kleinen Lämpchen sind in unserem Zuhause ständige Lichtquellen, welche die innere Uhr beeinflussen, und somit zu Schlafschwierigkeiten führen können. Versuchen Sie deswegen Ihren Schlafraum so dunkel wie möglich zu halten.
  5. Das richtige Essen und Trinken vor dem Bettgehen: Fettige und üppige Mahlzeiten liegen oft schwer im Magen. Am Abend empfiehlt sich daher leicht Verdauliches wie Milchprodukte oder eine Banane. Finger weg von Kaffee oder Alkohol, viel besser ist da eine Tasse heißen Kakaos.
  6. Die richtige Abendgestaltung: Der Alltag fordert meist schon genügend Energie von uns. Vor dem Einschlafen sollten Sie sich ruhig beschäftigen und sich innerlich entspannen.
  7. Das richtige Einschlafritual: Egal ob fernsehen, lesen, eine warme Tasse Milch, ein entspannendes Bad oder ein angenehmes Gespräch – entwickeln Sie persönliches Ritual, das Sie regelmäßig vor dem Einschlafen ausüben. Sie werden sehen: Monotonie macht müde.
  8. Die richtigen Gedanken: Vergessen Sie Schäfchen zählen – viel angenehmer ist es, sich zu entspannen und sich schönen Gedanken voll und ganz hinzugeben; und wer weiß, vielleicht setzen sich diese im Traum fort. Ein absolutes No-Go ist es, sich im Bett seinen Sorgen hinzugeben.
  9. Der richtige Schlafplatz: Der Schlafplatz sollte wirklich nur Schlafplatz sein. Berufliche Sachen sowie Essen haben hier nichts verloren, da dies ansonsten Ihr Gehirn beziehungsweise Ihre Verdauungsorgane beschäftigt.

via: sueddeutsche.de; ernaehrungsstudio.nestle.de; Bild: flickr/AlexanderVisuals


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