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Genuss

Duft-Doping

Von Florian Novak am 16. Dezember 2014

Zitronenduft sorgt für gute LauneLavendel für die Libido, Zitronen für die gute Laune, Rosen für die Sinnlichkeit – seit jeher sind die positiven Auswirkungen von Düften auf unsere Gemütsverfassung bekannt. Schließlich sind Aromen der direkte Draht zum Unterbewusstsein und stellen eine der subtilsten Methoden dar, unsere Stimmung sowie das seelische und körperliche Wohlbefinden zu beeinflussen.

Für einen Energiestoß am Morgen wählen Sie ein Parfum, welches anregende Zitrusnoten enthält. In der Aromatherapie werden Zitronen- und Pfefferminzöl aufgrund Ihrer Wirkung schon seit langem als Stimmungsaufheller eingesetzt. Laut wissenschaftlicher Studien reicht es aus, lediglich eine Minute lang Zitronenduft zu riechen, um einen in bessere Laune zu versetzen und sogar die Konzentration zu verbessern. Lemongras, Mandarinenblüten und grüne Minze wirken ähnlich anregend.

Der Geruch von Lavendel hingegen wirkt sexuell stimulierend, ebenso wie der von, in den USA unheimlich beliebten, Kürbiskuchen. Vergleichbare Wirkung erzielt man mit Lakritze, während der Duft von Rosen und Schokolade interessanterweise als wenig anregend empfunden wurde.

„Fruchtige Düfte“ wie Erdbeeren, Kokos, Feigen und Datteln stehen in der Gunst der Test-Nasen ebenfalls hoch im Kurs. Schließlich vertreiben sie schlechte Laune und mindern Depressionen, während Jasmin, Rose und Sandelholz einem die Sinne vernebeln.

Wie wäre es also mit einem Lavendel- oder Rosenkissen als Weihnachtsgeschenk? Immer eine schöne Idee!

via: beautynet; Bild: stock.xchng/ Zsuzsanna Kilian, flickr.com/Henning Witzel


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