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Entspannung

Die Heilkraft des Wassers

Von Juliane Deisenhammer am 7. August 2014

Es ist erstaunlich, wie nahe wir an der Quelle zur besseren Lebensqualität stehen. Eine einfache Wassertherapie kann bei regelmäßiger Anwendung dabei helfen, viele unserer Laster zu lindern oder gar zu heilen. Stresserleichterung, Gewichtsregulierung, strahlende Haut und ein frisches, energiegeladenes Lebensgefühl sind nur die Nebenwirkungen der populären Wassertherapie.

Wie funktioniert diese?

Es sollte erwähnt werden, dass die Wassertherapie ihre Wirkung nur bei konsequenter und dauerhafter Anwendung erzielt. Die regelmäßige Wasseraufnahme sollte somit in die Routine des Alltags integriert werden.

1. Trinken Sie jeden Tag nach dem Aufstehen vier bis sechs Gläser Wasser zu je 160 Milliliter.

2. Die Mundhygiene kann jetzt wie immer erfolgen, doch warten Sie 45 Minuten bis zum Frühstück.

3. Nach 45 Minuten können Sie wie gehabt Ihr Frühstück zu sich nehmen.

4. Nachdem Sie 15 Minuten gefrühstückt, zu Mittag oder zu Abend gegessen haben, warten Sie mindestens zwei Stunden, bis Sie die nächste Mahlzeit oder das nächste Getränk zu sich nehmen.

5. Halten Sie den Alkoholkonsum gering.

Die Behandlung vermag bei längerer Anwendung sowohl Krankheiten zu heilen als auch einfach die Lebensqualität eines jeden zu verbessern.

Zu Beginn mag es schwierig erscheinen, eine so große Menge Wasser auf einmal zu trinken. Beginnen Sie am besten mit vier Gläsern Wasser und steigern Sie sich langsam hin zur benötigten Menge. Natürlich wird auch der Gang zur Toilette in der ersten Stunde nach der Wasseraufnahme entsprechend oft erfolgen.

Diese Methode ist vor allem in Japan und Indien sehr populär, denn richtig angewandt, bereitet einfaches Trinkwasser den Körper von innen neu auf. Es garantiert besseren Stoffwechsel und verleiht Energie von innen. Die japanische Medizingesellschaft verspricht sogar eine hundertprozentige Heilung von Krankheiten wie Kopfschmerzen, Diabetes, Herzrasen, Bronchitis, Asthma, Epilepsie und vielen mehr.

Aber ergänzen möchten wir natürlich auf alle Fälle: Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für den Erfolg dieser Methode. Somit bleibt es wohl einem Jeden selbst überlassen, ob er diese Methode ausprobieren möchte oder nicht. Einen Versuch ist sie aber auf jeden Fall wert.

via phpkb; Foto: stock.xchng/ Sanja Gjenero


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