Voriger Nächster Channel wählen
Now playing:

Entspannung

5 Wege um am Arbeitsplatz zu entspannen

Von Florian Novak am 29. November 2013

Hier lässt man sich doch gerne nieder

Sitzt Du gerne an Deinem Arbeitsplatz? Oder löst allein schon dessen Anblick oder der Gedanke daran Unbehagen aus? Dann solltest Du Dir überlegen, Deinem Schreibtisch eine kleine Frischzellenkur beziehungsweise ein paar Änderungen zu verpassen.

Keine Angst, wir schicken Dich jetzt nicht in eine Tischlerlehre, es geht nur um ein paar leicht umzusetzende Details, die sich durchaus auch auf Deine Produktivität und vor allem dem Spaß an Deiner Tätigkeit auswirken werden.
Es geht darüberhinaus auch nicht unbedingt darum, wie Deine Arbeitsumgebung aussieht, sondern wie Du Dich darin fühlst.

 

  1. Auf dem Tisch bleibt nur, woran Du gerade arbeitest
    Wenn Dein Arbeitsplatz vollgestopft ist mit unnötigen Ordnern oder Projekten, die Du im Moment nicht bearbeitest, dann ordne diese außer Sichtweite ein, sonst bist Du ständig abgelenkt und kannst den Fokus nicht auf die Dinge richten, die vorrangig behandelt werden sollten.
  2. Durcheinander entsorgen.
    Berge von Papier, Unterlagen, Notizen, verschiedenstes Kleinzeug – und unter all dem war einmal – wahrscheinlich – Deine Tastatur. Klarheit am Schreibtisch sorgt auch für Klarheit im Kopf. Lege Dir daher ein Ordnungs- und Ablagesystem zu und enlaste Dich somit selbst.
    Benutze beispielsweise Fächer oder Ordner, geordnet nach Wichtigkeit und Dringlichkeit oder betitelt nach der durchzuführenden Tätigkeit. Bewahre Gegenstände, die Du häufig verwendest griffbereit auf.
  3. Machen Es Dir bequem
    Ergonomisches Arbeiten ist hier das Stichwort. Hierfür haben wir schon einiges recherchiert, wie etwa zu den Themen Sitzhaltung, richtiges Tippen, Übungen für müde Augen oder auch kleine Tipps und Tricks für zwischendurch.
  4. Höre Musik!
    Finde heraus, zu welcher Art von Musik Du am besten arbeiten kannst. Je nach Aufgabe und aufgewendeter Konzentration kann diese natürlich auch variieren. Am Besten klickst Du natürlich einfach hier oben auf den großen Play-Button …
  5. Gestalte Deinen Arbeitsplatz individuell.
    Wenn wir ein paar persönliche Dinge an unserem Arbeitsplatz unterbringen, werden wir stets daran erinnert, dass es auch etwas gibt, außerhalb des Büros. Fotos können uns motivieren und uns entsinnen, wofür wir eigentlich arbeiten.
    Dein Arbeitsplatz sollte Dir einfach gefallen. Schließlich verbringst Du hier ungefähr ein Drittel Deines Lebens. Wie wäre es zum Start mit Pflanzen, Bildern oder Blumen? Ebenso eine Obstschüssel kann ein wenig Farbe und Frische in den Büroalltag bringen.

Bedenke bei all diesen Tipps: Das Wichtigste ist, dass Du Dich wohl fühlst. Jeder und jede hat eine andere Vorstellung davon, was gefällt oder wie es sich besser entspannen lässt. Und wenn es Dir hilft, Deine komplette Überaschungseier-Kollektion stets in Sichtweite zu haben, dann ist das richtig für Dich. Stell Dir einfach den schönsten und erfreulichsten Ort vor und versuche diesen in die Realität umzusetzen.

via: Illuminated Mind; Bild: flickr/ silverfox09


Nach oben