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Entspannung

Wie Dir bewusstes Atmen in Stresssituationen hilft

Von Florian Novak am 12. April 2013

Bewusstes AtmenEgal ob bei Prüfungen, sportlichen Bewerben oder bei Herausforderungen im Beruf: In all diesen Situationen gerät man nur allzu leicht in Stress. Das heißt, dass sich sowohl Puls, als auch Atmung und Herzschlag beschleunigen und Stresshormone produziert werden. Von all diesen Faktoren kannst Du nur die Atmung selbst aktiv beeinflussen, bleibt sie aber weiterhin beschleunigt und flach, wirst Du Deine Nervosität nur noch zusätzlich steigern.

Lange und tiefe Atemzüge hingegen können hilfreich sein, um sich wieder zu entspannen, vergiss dabei nicht bewusst auszuatmen. Die klinische, also medizinische, Atemtherapie wird aber nicht nur zur Behandlung von Stress eingesetzt. Auch bei Krankheiten der Lunge und des Stimmapparates findet sie Anwendung. Es gibt außerdem viele alternative Atmungsschulen zur Stressbekämpfung, welche meist auf fernöstlichen Praktiken aufbauen.

Weiters haben Yoga-Atemtechniken einen direkten Einfluss auf das Nervensystem, man glaubt dabei an eine Besserung des gesundheitlichen Allgemeinzustands sowie an eine Stärkung der Konzentration und Lösung von Blockaden. Empfohlen wird dazu eine aufrechte und bequeme Sitzhaltung. Wichtig ist, dass man bei all den alternativen Methoden stets auf die Qualität der Angebote bedacht ist. Außerdem sollte man sich bei Vorerkrankungen wie Asthma, stets vorab über mögliche Risiken und Gefahren kundig machen.

via: derstandard.at, Bild: flickr/F L I R S T – Palk Clap


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