Oftmals denkt man gar nicht darüber nach, inwiefern bereits die Formulierung seiner Gedanken eine Rolle hinsichtlich seiner Taten spielt. Häufig ist die erste Überlegung: “Ich kann das nicht”. Aber wieso kann man’s nicht? Und was meint man eigentlich genau damit? Denn mit der richtigen Einstellung und einer positiven Haltung, ist die einzige Tatsache, die einen aufhällt, man selber.
Also, bevor man dauernd an sich selber und an seinen Taten zweifelt und seiner Angst die Fäden in die Hand legt, ändern wir doch heute mit einfachen Denkumschwüngen unsere innere Kraft.
“Attitude is Tattoo”: eine interessante Formulierung über sein eigenes Verhalten. Ein Tattoo ist etwas Permanentes, also lass dein Verhalten permanent werden. Wenn man mit einer positiven Energie an Dinge herangeht, ist dies bereits das Erste, was man ausstrahlt. Und Deine Energie ist alles was Deine Person ausmacht: Deine Ausstrahlung, Deine Bewegung und Deine Art Dich auszudrücken. Also trage Deine Ausstrahlung und wenn Du diese positiv beibehältst, werden sich auch die Reaktion Deines Umfelds verändern.
Zweitens ist ein häufiger Begleiter in unserem Alltag die Angst. Doch wovor? Denn Angst zu versagen oder etwas falsch zu machen ermöglicht einem doch auch Erfahrungen zu sammeln. Ohne die wüsste man gar nicht wo man steht und wie man Dinge richtig macht. Man erlebt keinen Erfolg ohne Misserfolg. Und dabei braucht man ebenso das nötige Selbstvertrauen, welches einem wohl am schwersten fällt aufzubauen. Man sollte nicht zu viele Erwartungen an sich selbst stellen, sondern langsam sein Selbstbewusstsein wachsen lassen und darauf bauen.
All dies ist sicherlich leichter gesagt, als getan, denn ohne es zu wissen, verlernen wir konstant Dinge. Somit hier ein paar Tipps um das Selbstvertrauen zu halten und das “Ich kann nicht” aus seinem Vokabular zu streichen:
- Schreibe auf was Du ändern willst: Auf Post-Its, auf kleinen Kärtchen, wo auch immer Du ständig darauf aufmerksam gemacht wirst.
- Vertraue Dich einem Freund oder einer Freundin an. Welche Ziele hast Du, welche hast Du bereits erreicht und was möchtest Du ändern.
- Versuche so wenig wie möglich “ich kann nicht” zu sagen. Achte darauf, in welchen Situationen Du diese Formulierung anwenden würdest und ändere sie.
- Wiederhole im Kopf immer wieder Deine Ziele und die Dinge, die Du ändern willst. Es ist ein ständiger Prozess und durch die tägliche Erinnerung ist man stets damit konfrontiert.
- Manchmal erscheinen einem Dinge unmöglich und dies oftmals aufgrund zu hoher Erwartungen. Denke an die kleinen Schritte und behalte diese im Gedächtnis, denn auch die kleinen Schritte führen schließlich zum Ziel.
Bild: Flickr/MillionaireAt19, via lifehack.org
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