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Hängematte meets Sitzsack

Michaela Ambos, 23. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Also ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich möchte beim Ablick der Le Beanocks einfach nur hineinspringen: In die wohl perfekte Kombination aus gemütlichem Sitzsack und schwingender Hängematte. Dessen Name erklärt sich aus der englischen Herkunft - beanbag meets hammock: Le Beanock ist geboren.

Le Beanock

Und einmal die stabile, bis zu 200 Kilo tragende Konstruktion in der Wohnung, an Bäumen, auf der Terrasse oder wo auch immer man sich entspannen will, sicher fixiert, begibt man sich in die ultimative, schwebende Chillout-Kuschel-Zone.

Le BeanockLe Beanock

via: WooHome

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Bring Stille in Dein Leben

Almedin Čandić, 23. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Bringe Stille in Dein LebenSie kann Dein Leben ändern: Stille. Natürlich nicht von heute auf morgen. Aber mit etwas Übung und den richtigen Stille-Pausen entsteht eine gewisse Ruhe in Dir. Und die brauchst Du, wenn Du in hektischen Zeiten zurecht kommen möchtest.

Wenn Du schon in der Früh weißt, dass der Tag stressig, hektisch und unangenehm zu werden droht, dann nimm Dir etwas Zeit. Setz dich hin, atme langsam ein und aus. Nimm Dir Zeit, zwei, eventuell sogar fünf Minuten. Mehr braucht es nicht, um Dich zu beruhigen.

Wenn Du genau das jeden Tag machst, entwickelst Du eine gewisse Vertrautheit mit der Stille. Oder nimm Dir Zeit zwischen den diversen Aufgaben des Alltags. Vielleicht sogar mit einer stündlichen Stille-Pause von zwei Minuten. Dabei musst Du überhaupt nicht spirituell veranlagt sein, um Dich mit Ruhe und Gelassenheit anzufreunden.

Es ist schließlich offensichtlich, dass ein großer Teil unserer positiven Gefühle und Wünsche auf der Strecke bleibt, wenn wir in Arbeit versunken sind. Wir brauchen Freiräume. Wenn so ein Freiraum mit Stille gefüllt ist, hast Du wieder mehr Energie für die schönen Dinge des Lebens. Stille kann Dein Leben verändern; vielleicht heute, vielleicht morgen.

via: zenhabits.net; Bild: Flickr/ Chico Ferreira

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Denn Lachen ist gesund

Isabell Rehm, 20. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Denn Lachen ist gesundDass Lachen ansteckend ist, erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen. Aber Lachen bringt noch so einige weitere Vorteile mit sich. Lachen steigert zum Beispiel die Produktivität. Die komödiantisch Veranlagten unter uns werden sich freuen, dass humorvolle Menschen als leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und sogar gesünder gelten. Vor allem in Stresssituationen sind sie belastbarer und strahlen mit ihrer Freude an der Arbeit positive Energie aus. Einmal kräftig lachen und schon erscheint die Lage nicht mehr so düster wie davor.

Selbst die Wissenschaft unterstützt die Komik in unserem Leben. Eine Studie der “University of Maryland Medical Center” in Baltimore hat zwanzig Personen in einem Abschnitt von zwei Tagen einen Ausschnitt eines Kriegsdramas und einer Komödie gezeigt. Währenddessen wurde deren Durchblutung überprüft. Dies hat ergeben, dass im Laufe der Komödie die getesteten Personen eine erhöhte Durchblutung aufweisen und eine schwächere als sie mit dem Kriegsdrama konfrontiert wurden. Die Forschenden schließen daraus, dass das innere Gewebe der Blutgefäße umso gesünder gehalten wird, je mehr man lacht.

Lachen steigert ebenfalls die Denkdimension. Der Harvard-Psychologe Daniel Goleman beschreibt in seinem Buch “Emotionale Intelligenz” die Wirkung des Lachens. Es trägt dazu bei weitsichtiger und komplexer zu denken und selbst neue Beziehungsgeflechte zu entdecken. Hinfort also mit den unnötigen Sorgen über Lachfalten, sondern lasst Euch einfach öfter von lachenden Menschen anstecken. Wie das beispielsweise im folgenden Video eines kollektiven Lachanfalles in der Berliner U-Bahn vorbildlich gezeigt wird:

Bild: Flickr/marc kjerland, via imgriff.com

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Can’t: Get it out of your head.

Isabell Rehm, 18. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Can't: Get it out of your head.Oftmals denkt man gar nicht darüber nach, inwiefern bereits die Formulierung seiner Gedanken eine Rolle hinsichtlich seiner Taten spielt. Häufig ist die erste Überlegung: “Ich kann das nicht”. Aber wieso kann man’s nicht? Und was meint man eigentlich genau damit? Denn mit der richtigen Einstellung und einer positiven Haltung, ist die einzige Tatsache, die einen aufhällt, man selber.

Also, bevor man dauernd an sich selber und an seinen Taten zweifelt und seiner Angst die Fäden in die Hand legt, ändern wir doch heute mit einfachen Denkumschwüngen unsere innere Kraft.

“Attitude is Tattoo”: eine interessante Formulierung über sein eigenes Verhalten. Ein Tattoo ist etwas Permanentes, also lass dein Verhalten permanent werden. Wenn man mit einer positiven Energie an Dinge herangeht, ist dies bereits das Erste, was man ausstrahlt. Und Deine Energie ist alles was Deine Person ausmacht: Deine Ausstrahlung, Deine Bewegung und Deine Art Dich auszudrücken. Also trage Deine Ausstrahlung und wenn Du diese positiv beibehältst, werden sich auch die Reaktion Deines Umfelds verändern.

Zweitens ist ein häufiger Begleiter in unserem Alltag die Angst. Doch wovor? Denn Angst zu versagen oder etwas falsch zu machen ermöglicht einem doch auch Erfahrungen zu sammeln. Ohne die wüsste man gar nicht wo man steht und wie man Dinge richtig macht. Man erlebt keinen Erfolg ohne Misserfolg. Und dabei braucht man ebenso das nötige Selbstvertrauen, welches einem wohl am schwersten fällt aufzubauen. Man sollte nicht zu viele Erwartungen an sich selbst stellen, sondern langsam sein Selbstbewusstsein wachsen lassen und darauf bauen.

All dies ist sicherlich leichter gesagt, als getan, denn ohne es zu wissen, verlernen wir konstant Dinge. Somit hier ein paar Tipps um das Selbstvertrauen zu halten und das “Ich kann nicht” aus seinem Vokabular zu streichen:

  1. Schreibe auf was Du ändern willst: Auf Post-Its, auf kleinen Kärtchen, wo auch immer Du ständig darauf   aufmerksam gemacht wirst.
  2. Vertraue Dich einem Freund oder einer Freundin an. Welche Ziele hast Du, welche hast Du bereits erreicht und was möchtest Du ändern.
  3. Versuche so wenig wie möglich “ich kann nicht” zu sagen. Achte darauf, in welchen Situationen Du diese Formulierung anwenden würdest und ändere sie.
  4. Wiederhole im Kopf immer wieder Deine Ziele und die Dinge, die Du ändern willst. Es ist ein ständiger Prozess und durch die tägliche Erinnerung ist man stets damit konfrontiert.
  5. Manchmal erscheinen einem Dinge unmöglich und dies oftmals aufgrund zu hoher Erwartungen. Denke an die kleinen Schritte und behalte diese im Gedächtnis, denn auch die kleinen Schritte führen schließlich zum Ziel.

Bild: Flickr/MillionaireAt19, via lifehack.org

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Wohlfühlen auf engstem Raum: Mit ein paar Verhaltensregeln im Fahrstuhl

Isabell Rehm, 16. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Rauf oder runter?Der Fahrstuhl: Ein Ort, den man mit gemischten Gefühlen verbindet. Der Fahrstuhl als Singlebörse und Einladung verliebter Blicke sowie schüchternes Berühren oder als Kreissaalersatz - Danke an Hollywood für diese Zusammenhänge. Es gibt aber auch Personen, denen steht der kalte Schweiß beim bloßen Gedanken an den Fahrstuhl im Gesicht. Was wahrscheinlich ebenso mit Körperkontakt und räumlicher Enge zu tun haben könnte: Die Enge des Fahrstuhls bringt Fremde in gewisse intime Situationen, die nicht viele zu bewältigen wissen. Und wer sich jetzt gerade an die Stirn fasst und genau schildern kann, was der Fahrstuhl noch so auslöst, wird höchst erfreut über den ein paar wesentliche Verhaltensregeln im Fahrstuhl sein:

  1. Telefonieren im Aufzug ist tabu. Verdrängen wir einmal die Tatsache, dass die Verbindung sowieso abbricht, es ist wohl für niemanden besonders schön Einblick in die Privatsphäre anderer zu bekommen.
  2. Besonders schwierig für die Neugierigen unter uns: Bitte nicht die anderen Fahrgäste mustern. Dies führt nur zu Missverständnissen oder gar Empörung des Gegenübers. Der Boden sowie die Decke sind nicht die besten Blickpunkte, zu empfehlen wäre der starre Blick zur Tür.
  3. Ein freundlicher Gruß oder ein simples Nicken kann nur höflich aufgefasst werden und nimmt einem die gewisse Distanz.
  4. Lächeln.
  5. Der Smalltalk. Ein recht schwieriges Gebiet, denn woher soll man wissen ob er erwünscht ist, wie objektiv man ihn halten sollte, wie man ihn beendet. Leider gar nicht, also auf Nummer sicher gehen und bei den üblichen Wetter- oder Stockwerkfragen bleiben.

Und für die Sportlichen unter uns gibt es ja immer noch die Treppen.

Bild: Flickr/ Asiatic League, via zeitblueten.com

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