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Auszeit

Santorin: Wo die Sonne am schönsten untergeht

Von Moritz Jahoda am 29. Juni 2016

Santorin

Die Liste der “Must See”-Reiseziele ist für die meisten nicht enden wollend, aber ein Ort sollte auf der Liste ganz weit oben stehen: Santorin, eine mystische Insel im ägäischen Meer, um deren Entstehung sich viele Sagen ranken.

Santorin

In der Hauptreisezeit von Mai bis September wimmelt es hier von Tagestouristen und -touristinnen, die mit den großen Kreuzfahrtschiffen ankommen. An manchen Tagen zählt man sogar über zehn Schiffe. Trotzdem bekommt man kaum etwas von dem Trubel mit, dank der unzähligen ruhigen Plätze in den weit verzweigten Gassen der romantischen Orte. Außerdem bieten die zahllosen kleinen Hotels, meist mit Pool ausgestattet, eine perfekte Aussichtsplattform, um sich das Schauspiel entspannt aus der Ferne anzusehen.

Am Abend, wenn sich die Gassen geleert haben und die Ruhe einkehrt, sucht man sich einen Platz in einer Bar an der Kaldera, dem Kraterrand der bis zu 350 Meter aus dem Meer ragt, um den atemberaubenden Sonnenuntergang zu genießen. Tag für Tag kommen die Menschen hierher und schweigen ergriffen, wenn die Sonne langsam im Meer versinkt. Für einen Moment verliert man das Gefühl für Raum und Zeit – man ist einfach nur mehr.

SantorinSantorin

Einen guten Überblick über die kleinen, aber sehr feinen Unterkünfte findet man auf Urlaub-Anbieter sowie auf venere.com. Ein kleiner Geheimtipp: Purer Luxus im Honeymoon Petra.

Santorin

© Experience & Pics by MOimHemd


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