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Entspannung

Wie man einen Arbeitstag besser durchhält, obwohl man übermüdet ist

Von Florian Novak am 29. September 2014

Wie man einen Arbeitstag besser durchhält, obwohl man übermüdet istEinen anstrengenden Tag in der Arbeit zu überstehen, wenn man morgens schon mit dem Gefühl aufwacht, völlig erledigt zu sein, ist durchaus keine einfache Sache. Wer schlecht schläft oder sich nicht richtig regenerieren konnte, braucht Tricks um trotzdem produktiv zu sein. Aber diesselben geben wir hiermit sehr gerne weiter:

  1. Überlegen, was und wie viel man isst: Natürlich ist eine ausreichende Energiezufuhr von Nöten, um die Stunden im Büro durchzuhalten, keinesfalls sollte man sich aber überessen, denn das führt nur zu noch größerer Müdigkeit. Weiters ist wichtig, viel Wasser zu trinken. Idealerweise beginnt der Tag mit einem gesunden Frühstück und zuckerhaltige Speisen werden vermieden. Sich auf Proteine und Ballaststoffe – statt auf Kohlenhydrate – zu konzentrieren, bringt zusätzliche Kraft. Mit anderen Worten: Eine ausgewogene Ernährung mit einem Fokus auf gesunde Zutaten ist weniger belastend.
  2. Schnelle und einfache Übungen, die den Kreislauf anregen: Anstrengende körperliche Aktivität kann negativ sein, schließlich lässt sie einen noch weiter ermüden. Ausgewählte leichte Übungen hingegen, regen den Kreislauf an. Zum Beispiel drei Sets mit so vielen Liegestützen wie möglich, dazwischen jeweils 30 Sekunden Pause. Dies sollte insgesamt nicht mehr als fünf Minuten dauern und ein Indikator für zu viel Anstrengung sind die ersten Schweißperlen.
  3. Im Stehen arbeiten: Dass den ganzen Tag über zu sitzen nicht gut ist, wissen wir wohl alle. Trotzdem sind viele daran gewöhnt sitzend zu arbeiten, weil es komfortabler ist. Wer aber das Einschlafen verhindern möchte, sollte versuchen den Schreibtisch kurzfristig zu einem Steh-Arbeitsplatz umzubauen.
  4. Koffein intelligent einsetzen: Zu viel Koffein kann schnell zu Kopfschmerzen und Unwohlsein führen. Darüber hinaus hilft Koffein meist nicht mehr, wenn man es zu regelmäßig einsetzt. Wer ein Tässchen Espresso zwischendurch jedoch nur spärlich genießt, kann auf den gewissen „Muntermacher-Effekt“ hoffen.
  5. Einen gut getimten Power-Nap einplanen: In der Arbeit schlafen ist unmöglich? Keineswegs! Ein kurzes Nickerchen lässt sich durchaus in den Tagesplan integrieren und kann wahre Erholungs-Wunder bewirken. Zwischen 13 und 15 Uhr etwa 20 Minuten zu schlafen ist perfekt und kurbelt die kognitiven Fähigkeiten an. Wie wäre es also mit einem Schläfchen während der Mittagspause? Und schon kehrt man entspannter zum Arbeitsplatz zurück.

via: Lifehacker, Bild: stock.xchng/ mmagallan


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