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Entspannung

Wie man negatives Feedback positiv vermittelt

Von Florian Novak am 17. Juli 2014

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Niemand macht es gerne, doch es gehört des öfteren zum Arbeitsalltag dazu: Anderen Menschen negatives Feedback geben zu müssen. Wird dieses allerdings richtig verpackt, kann die Kritik äußerst hilfreich sein, das Gegenüber zum Nachdenken anregen und gleichzeitig Arbeitsprozesse verbessern. Weil aber viele von uns negative Kommentare gar nicht erst aufnehmen, ist es wichtig, diese Kritik richtig zu formulieren. Im folgenden einige Tipps und Tricks wie man es machen sollte, um dabei selbst positiv aufzufallen.

 

 

Do:

  • Zeigen Sie Interesse an der Person, an dem Projekt.
  • Machen Sie klar, dass Sie mit dem Projekt und seinen Zielen vertraut sind.
  • Drücken Sie aus, dass Sie sich Gedanken darüber gemacht hast, wie es zu Entscheidungen gekommen ist.
  • Präzisieren Sie die Situation oder die Sache, der das Feedback gilt.
  • Erklären Sie genau, warum Sie glauben, dass etwas ein Problem darstellt.
  • Stellen Sie fest, dass Sie offen für verschiedene Lösungen sind.
  • Erkennen Sie die Grenzen Ihrer eigenen Kenntnisse und Erfahrungen.

Don’t:

  • Verallgemeineren Sie nicht oder übertreiben Sie nicht unnötig.
  • Geben Sie niemals unhöfliches Feedback.
  • Versuchen Sie nicht, zu überzeugen, dass es nur eine einzige mögliche Lösung des Problems gibt.
  • Vermuten Sie nicht automatisch schlechte Hintergedanken der beteiligten Personen.

Wie man negatives Feedback positiv vermittelt

 

 

 

 

 

via: Lifehacker, Bilder: www.freeimages.com/buzzybee, Flickr/Dell’s Official Flickr Page

 


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