Voriger Nächster Channel wählen
Now playing:

Entspannung

Stress macht unsexy

Von Florian Novak am 14. Juli 2014

Stress macht unsexyJaja, wir waren ja schon immer Befürworter der entspannten Lebensart: Aber nun bekommen wir wieder einmal gehörigen, wissenschaftlichen Rückenwind: Denn Stress ist nicht nur ungesund sondern macht darüberhinaus unattraktiv – vor allem männliche Zeigenossen.

Auf diese Erkenntnis ließen die Ergebnisse einer schottischen, soziobiologischen Forschungsgruppe von Fhionna Moore der Universität von Abertay schließen: Diese legten Frauen diverse Fotos von Männern vor, deren Stresslevel anhand des Hormonspiegels zuvor gemessen wurde. Und vorwiegend wurden – nur vom Gesichtsausdruck her – diejenigen Herren als attraktiver eingestuft, bei welchen der Wert des Stresshormons Kortisol besonders niedrig war.

Stress macht unsexy

Es wird also sogar beim Äußeren eigentlich auf die innerern Werte geachtet und Frauen können unbewusst am Gesicht erkennen, wie gestresst ein Mann ist. Ein vermuteter Grund hierfür – abgesehen davon, dass sich langfristiger Druck und Stress wahrscheinlich in die Mimik einfräst – ist, dass Menschen mit niedriger Kortisol-Konzentration besser und gelassener mit Belastungen umgehen und somit wohl auch die geeigneteren Väter sind. Biologie eben…

Also einfach die tägliche Dosis LoungeFM hören, durchatmen und so o(h)ral jeden Tag den persönlichen Attraktivitätslevel noch etwas steigern.

Weitere Informationen: science.orf.at, Bilder: stock.xchng/ Bob Smith


Nach oben