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Entspannung

Der ganzheitlichen Gesundheit entgegengehen

Von Florian Novak am 14. April 2014

wandern

Eine der wunderbarsten und natürlichsten Methoden neue Energie zu tanken, ist die Bewegung an der frischen Luft. Wandern erlebt einen neuen Aufschwung bei Menschen aller Altersklassen.

Eine beachtliche Anzahl der Tätigkeiten wird heutzutage im Sitzen erledigt. Da spricht natürlich sehr viel für Ausgleichssport, was Sportmuffel sofort zusammenzucken lässt. So anstrengend muss Bewegung aber gar nicht sein, ganz im Gegenteil, sie kann sehr viel Freude bereiten, wenn man das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet, so wie es beim Wandern der Fall ist.

Neben den sinnlichen Eindrücken der Natur wirkt körperliche Aktivität im Freien wohltuend auf den gesamten Organismus wobei man mehrstündiges Wandern sogar schon zum Ausdauertraining zählen kann. Nur einige der angenehmen Nebeneffekte sind die Stärkung der Abwehrkräfte und eine gute und regelmäßige Atmung. Darüber hinaus ist diese Art der Bewegung gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur und Stoffwechsel und schont die Gelenke.

Dass Wandern den Kopf frei macht, kommt nicht von ungefähr. Bekommt das Gehirn frische Luft, wird die Sauerstoffzufuhr erhöht, was wiederum bewirkt, dass die Konzentration und Aufnahmebereitschaft erhöht wird – eins der wirksamsten Mittel um sich von Anspannungen und Stress zu befreien und von der Reizüberflutung des Alltags zur Ruhe zu kommen.

Ein paar Dinge solltest Du bei Deine Wanderungen beachten: Besonders wichtig ist vor allem, immer wieder kurze Pausen zu machen und diese zum Trinken zu nutzen. Auch eine kleine Stärkung solltest Du bereithalten. Nimm Obst und Vollkornbrot mit, um Dich zu stärken. Für neue Energie sorgt etwas Traubenzucker, ein Müsliriegel oder eine Banane, die ein regelrechtes Dopingmittel ist, da ihre Kohlenhydrate und Ballaststoffe dem Körper neue Kraft geben. Und der hohe Magnesiumanteil der Banane sorgt dafür, dass sich der Muskelkater in Grenzen hält.

Tipps für Deine Wanderung:

  • Eher viele dünne Schichten an Kleidung tragen als wenige dicke. Die im Handel erhältliche Funktionswäsche ist besonders praktisch.
  • Spezielle Berg- und Wanderhosen, bei denen man den unteren Teil abtrennen kann, sind ideal.
  • Jeans solltest Du eher vermeiden, da diese die Bewegungsfreiheit einschränken und nicht so leicht trocknen.
  • Fleecejacken haben die Eigenschaft, dass sie Schweiß gut nach außen transportieren. An windigen Tagen aber lieber windabweisende Jacken tragen.
  • Gute Wanderschuhe sollten nicht fehlen, es lohnt sich , ein paar Euro mehr in fußschonende Schuhe zu investieren. Das Material sollte entweder aus Leder oder als Goretex bestehen. Achte außerdem darauf, dass die Schuhe ein gutes Profil haben; eine Beratung in Anspruch zu nehmen ist dabei sicher hilfreich.
  • Isoliertaschen halten Speisen und Getränke kühl – so bleibt der Proviant frisch.
  • Leicht und unkompliziert zu transportieren sind an der Unterseite isolierte Picknickdecken, sie schützen vor kühlem Boden oder Feuchtigkeit.

via: i-feelgood.net, rhodos-wandern.com Bild: flickr.com/pixel0908


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