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Entspannung

Kleine Pausen – große Wirkung

Von Florian Novak am 28. Januar 2014

Kleine Pausen – große Wirkung„Das beste an der Arbeit sind die Pausen“ besagt ein deutsches Sprichwort. Schließlich sind sie eine simple und zuverlässige Methode, um konzentrierter und effektiver zu arbeiten, um sich wohler zu fühlen und um Stress zu minimieren. Daher sollte man vor allem an arbeitsintensiven, hektischen und anstrengenden Tagen unbedingt wohldosierte Pausen einlegen. Gründe wie „keine Zeit dafür haben“, „sich selbst für unentbehrlich halten“ oder „nur noch schnell fertig machen“ sollten einen nicht davon abhalten. Wer so denkt, wird nämlich wohl nie eine Pause machen.

Eine Pause legt man am besten dann ein, wenn man noch Reserven hat. Wenn der Körper eine Pause braucht, hat man den richtigen Zeitpunkt meist schon verpasst. Mini-Pausen sollten innerhalb jeder Stunde gemacht werden. Kurz recken und strecken und weiter geht es. Kaffeepausen zum gemütlichen Ausspannen darf man sich alle zwei bis zweieinhalb Stunden gönnen. Alle vier Stunden sollte man seine Arbeit für eine längere Pause von 45 bis 60 Minuten unterbrechen, in welcher man richtig abschalten kann. Wichtig ist, die Pause aktiv zu halten – an seinem Platz sitzenzubleiben und Solitäre zu spielen zählen nicht. Vor allem Bewegung ist empfehlenswert, wie einige Schritte zu gehen oder Lockerungsübungen. Flüssigkeitsaufnahme ist dabei ebenfalls sehr wichtig.

Und auch wenn die Arbeit scheinbar nicht einfacher oder weniger wird, lässt sie sich doch mit einigen Unterbrechungen viel leichter erledigen als ohne.

via: imgriff; Bild: flickr/AleBonvini


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