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Entspannung

Neun Tipps zur Entspannung durch Meditation

Von Florian Novak am 10. Dezember 2013

Neun Tipps zur Entspannung durch MeditationMenschen, die aktiv nach Möglichkeiten zur Entspannung suchen, stolpern meist bereits nach kurzer Zeit über den Begriff Meditation. Doch was ist Meditation eigentlich genau und wie fängt man am besten damit an? Mit den folgenden neun Hinweisen können Interessierte den erfolgreichen Einstieg in diese Entspannungstechnik sehr leicht finden:

1. Nimm Dir Zeit. Selbst wenn es nur zehn Minuten sind, sorge dafür, dass Du ungestört bist. Das bedeutet: Schalte vor allem Dein Handy aus.

2. Setz Dich aufrecht und bequem hin und zwar am besten auf ein weiches Kissen oder einen bequemen Stuhl. Dabei ist es nicht nötig, sich von Anfang an in den Lotussitz zu begeben.

3. Fokussiere Deine Aufmerksamkeit auf etwas Angenehmes oder Neutrales. Beobachte Deinen Atemfluss, horche „in die Stille hinein“ oder höre etwas anderes Schönes, wie zum Beispiel entspannende Musik.

4. Schon bald wirst Du die Erfahrung machen, dass während der Meditation viele Gedanken durch Deinen Kopf gehen werden. Lass Sie einfach kommen und gehen. Diese zu stoppen wird wahrscheinlich nicht funktionieren, sie werden aber mit der Zeit von selbst ruhiger werden.

5. Dein „innerer Zeuge“ kann ebenfalls eine wertvolle Hilfe sein. Beobachte auftretende Gefühle, ohne sie zu bewerten oder darüber nachzudenken.

6. Solltest Du abgelenkt sein, dann versuche nichts zu erzwingen und Deine Gedanken geduldig auf das Meditationsthema zu lenken.

7. Übe regelmäßig, aber nicht zu lange. Sonst verlierst Du die Lust an der Meditation zu schnell.

8. Die richtige Wahl des Ortes ist sehr wichtig. Suche Dir einen Platz aus, an dem Du leicht Abstand zu Deinem Alltagsleben gewinnen kannst.

9. Was den richtigen Zeitpunkt für das Meditieren angeht, so lass Dich am besten von Deiner „inneren Uhr“ leiten. Wenn Du abends meditieren willst, dann mach es am Abend. Sollte der frühe Morgen für Dich optimal sein, dann ist das ebenfalls völlig in Ordnung. Beide Tageszeiten haben gewisse Vorteile. So ist man morgens noch ausgeruht und frisch, während sich eine abendliche Meditationssitzung sehr gut dazu eignet, einen anstrengenden Arbeitstag entspannt ausklingen zu lassen.

via: Gesundesleben.at, Bild: flickr/oddsock


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