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Nach US-Einreiseverbot: Airbnb biete freie Unterkünfte für Betroffene an

Von Florian Novak am 1. Februar 2017

Am Sonntag hat Airbnb-Chef Brian Chesky Betroffenen des US-Einsreiseverbots kostenlose Unterkünfte über sein Zimmervermittlungsportal angeboten.

Donald Trump, der Präsidenten der USA, hatte am Freitagabend ein Dekret unterzeichnet, das die Einreise von Muslimen in die Vereinigten Staaten stark erschwert. Alles im Sinne der Sicherheit, um das Land of the Free frei von islamischen Terroristen zu halten, behauptet Trump. Seitdem sitzen tausende Menschen an amerikanischen Airports fest. Viele mit gültigem Visum, Jobs und Familien in den USA.

Seitdem sind nun drei Tage vergangen. Drei Tage leben am Terminal, ohne Gewissheit was die Zukunft bringt. Ein wenig Abhilfe bietet jetzt Airbnb Mitbegründer Brian Chesky. In einem Tweet bezieht er klar Stellung gegen Trumps Erlass

Das Wohnungsvermittlungsportal Airbnb hat Flüchtlingen und Migranten, die wegen des Präsidialdekrets nicht in die USA einreisen durften, eine kostenlose Unterkunft angeboten.

Der CEO des Unternehmens, Brian Chesky, schrieb am Sonntag bei Twitter: „AirBnB bietet Flüchtlingen und allen, die nicht in die USA gelassen werden, eine kostenlose Unterkunft. Ich halte euch hier auf dem Laufenden. Wenn ihr dringend eine Unterkunft braucht, kontaktiert mich.“

Cheskys Erklärung: „Menschen aus bestimmten Ländern oder Flüchtlinge nicht in die USA zu lassen ist nicht richtig und wir müssen uns hinter die stellen, die betroffen sind.“

Wir sagen: Hut ab vor so viel Hilfsbereitschaft!

Bild: twitter und mhobl


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