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Musik

Musikgeschmack verrät Sex-Vorlieben

Von Florian Novak am 7. September 2016

Experimentierfreudig oder lieber Blümchen-Sex? Dominant oder anbetender Genuss? Sex ist so facettenreich wie auch die Menschen selbst. Es gibt eine ganze Reihe an Vorlieben und all diese hat der texanische Psychologe Sam Gosling mit dem Musikgeschmack via Fragebogen in Zusammenhang gebracht und ausgewertet. 
Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, wobei das Ganze dann doch mit einem Augenzwinkern zu genießen ist.

Rock

Rockfans können lange und ausgiebig. Sie werden nicht schnell müde und sind experimentierfreudig. Allerdings kann hier auch oft eine mehr oder weniger stark ausgeprägte dominante Ader zu finden sein.

Hip Hop

Lassen Sie sich nicht von der auf Halbmast hängenden Hose oder einer allzu coolen Fassade täuschen. Der Hip Hop Hörer soll topfit und ausdauernd sein, immer wieder neue Ideen ins Schlafzimmer bringen und den Partner gerne verwöhnen.

Pop

Pop-Fans verstehen es, ihren Körper zu bewegen. Sie sind laut Umfrage oft sehr körperbewusst und zeigen sich gerne. Beides Eigenschaften, die zu einer tollen Nacht führen können.

Soul

Liebe. Intimität. Familie. Der Soul- und auch der R’n’B-Fan ist im Durchschnitt bodenständig und immer mit dem Herzen dabei. Sie mögen keine Spielchen, One-Night-Stands oder zu extreme Experimente.

Schlager

Auch hinter einem Wendler-Fan kann sich natürlich ein einfallsreicher Liebhaber verbergen. Laut Studie sieht es im Durchschnitt allerdings anders aus: Viele Anhänger von Schlager-Musik setzen auf eine bewährte Stellung beim Sex und haben wenig Lust auf Experimente. Pluspunkt: Sie kuscheln gerne.

Indie

Die Vorliebe für Indie-Musik scheint auch im Schlafzimmer auf Träumer hinzudeuten. Schnelle Nummern oder Experimente sind demnach nicht das Wahre, sie nehmen sich lieber Zeit und mögen es am liebsten gefühlvoll.

Jazz

Der Jazz-Fan ist laut Studie ein ziemlicher Volltreffer im Bett. Einfühlsam und kreativ. Selten langweilig und besonders aufmerksam gegenüber seinem Partner. Na, wenn das nicht vielversprechend klingt.

 


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