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Entspannung

Wie Sie dem Weihnachtsstress ein wenig entfliehen können

Von Kristin Natalie Urbanek am 17. Dezember 2015

6561151811_b8f98b90da_z1. Ab in die Natur!

Studien zeigen, dass schon 30 Minuten in einer ruhigen und grünen Umgebung dazu führen, dass sich gestresste Menschen entspannen. Auch unkonzentrierte Zappelphilipp-Kinder mit ADHS profitieren von einem Spaziergang in Park oder Wald: Sie brauchen weniger Medikamente und können sich besser konzentrieren. Die Natur bietet uns alles, was wir benötigen. Nutzen wir diese Ressourcen und gehen wir zurück zu unseren Wurzeln.

2. Entspannende Musik hören

Laut Studien sinkt der Blutdruck, wenn jemand entspannende Musik hört. Das können wir nur unterstützen. Spezialtipp des britischen Psychologen Richard Wiseman: Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und Naturgeräusche auf CD.

3. Eine Entspannungsmethode lernen

Egal ob Muskelentspannung oder gezielte Atemübungen– regelmäßige Entspannung hilft dem Körper, auch in hektischen Zeiten in Balance zu bleiben. Versuchen Sie zu meditieren oder tanzen Sie den Stress weg. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten. Das Wichtigste ist, dass Sie sich Zeit für sich selbst und für Entspannung nehmen. Und, wenn es nur fünf Minuten täglich sind. Regelmäßige bewusste Auszeiten laden unsere Batterien wieder auf. Eine einfache Übung für Anfänger: von den Zehen angefangen, jeden Körperteil einmal kurz anspannen und wieder entspannen.

4. Anderen helfen

Studien zeigen, dass schon kleine Gesten eine große Wirkung aufs eigene Wohlbefinden haben. So kann schon eine kleine Geldspende an eine wohltätige Organisation oder ein freundliches Lächeln an der Kasse die Laune bessern und den Stress reduzieren. Machen Sie sich uns Ihren Mitmenschen ein Geschenk indem Sie den Fokus darauf legen, wie Sie anderen Menschen helfen können. Vergessen Sie nicht, dass das Helfen in unserer Natur liegt – Der Mensch – von Natur aus hilfsbereit.

5. Mehr lächeln

Nehmen Sie das Leben nicht zu schwer – wer die Dinge mit einer gesunden Portion Humor sieht, ist weniger anfällig für Stress.

6. Mit Lavendel entspannen

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die meisten Menschen den Geruch von Lavendel entspannend empfinden. Vielen verhilft das Heilkraut außerdem zu einem besseren Schlaf. Kaufen Sie sich ätherisches Öl aus dem nächsten Drogeriemarkt und träufeln Sie ein paar Tropfen davon auf Ihren Kopfpolster. Sie können es auch in Ihre Tasche stecken und ab und zu genussvoll daran riechen. Gerüche sind effektiver, als Sie vielleicht denken.

7. Sich bewegen

Sport setzt Endorphine frei, das sind körpereigene Glücksstoffe, die das Selbstbewusstsein stärken und die Entspannung fördern. Ein kleiner Spaziergang, Schwimmen, Joggen, Tanzen, Trommeln – bewegen Sie sich!

Via: focus.de, Bild: Kevin Dooley

 


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