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Etienne De Crezy

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PingPongDoor - die Zimmertür als Tischtennisfeld

Susanna Fellner, 20. April 2012, Jetzt kommentieren

Lust wieder mal eine Runde Tischtennis zu spielen, aber keinen Platz für einen unförmigen Riesentisch? Kein Problem:

PingPongDoor - die Zimmertür als Tischtennisfeld

Die vom Designer Tobias Fränzel entwickelte PingPongDoor ist eine voll funktionsfähige Zimmertür, deren trickreiches Türblatt sich quasi im Handumdrehen zu einer Tischtennisplatte umwandeln lässt. Einfach Tür schließen, Platte aufklappen, Netz aufrichten, tischtennisbegeisterte Mitbewohnerinnen und Freunde mobilisieren und es kann los gehen.

Das Aufklappen funktioniert ganz einfach und durch die robuste Mechanik bleibt die Platte während des Spiels stabil in der Waagrechten. Nach dem Match wird das Spielfeld einfach zugeklappt und somit wieder zur “normalen” Tür.
Zu bestellen gibt es die PingPongDoor über die Website des Designers.

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Garantiert nie wieder verschlafen

Michaela Ambos, 20. April 2012, Jetzt kommentieren

Nie wieder verschlafenDie Schlummerfunktion beim Wecker ist etwas Herrliches und etwas Teuflisches: Denn allzu oft verlockt sie uns, diesselbe immer und immer wieder zu drücken, wenn’s im Bett eben noch so unsagbar verlockend kuschelig ist und die Augen sich einfach noch nicht der Realität öffnen wollen. Zuoft kommt einem der Reflex das Piepen kurzfristig abzuschalten jedoch teuer, denn jede Minute in der Früh ist kostbar und schon hat man - wieder einmal - verschlafen.

Noch teurer würde es einem aber kommen, wenn man das von Manu Cornet erdachte Weckermodell sein eigen nennen würde, da hier nur das Abschalten und Aufstehen kostenlos wäre, jedes Mal Drücken auf die Schlummerfunktion hingegen mit Kosten verbunden ist. Tja, der Schönheitsschlaf hat nun mal seinen Preis, der Wecker hingegen ist zum verschlafenenen Glück nur ein Comic.

via: Bonkers World

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Garantiert stilvolles Liegen

Michaela Ambos, 13. April 2012, Jetzt kommentieren

Wie aus einem Stück gegossen liegt sie da, die “Liuba Chaise longue”, designt von Andrea Fino and Samanta Snidaro für den Hersteller Sand & Birch Design Studio. Und man könnte sich wohl sehr gut vorstellen, sich ebenso auf dieses schlichte aber dennoch überaus formvollendete Möbel darnieder zu lassen und gleichsam stilvoll die Augen zu schließen.

Liuba Chaise longue

Wahlweise kann man es sich auf zwei Varianten gemütlich machen: Einmal auf Leder oder auf weichem Fiberglas, in klassischem Schwarz oder Weiß.

Liuba Chaise longue

via: Designspotter

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Vielsagend - ganz ohne Worte

Michaela Ambos, 11. April 2012, Jetzt kommentieren

Wenn Du die nächsten acht Minuten nichts vor hast, dann empfehlen wir, Dich einfach zurückzulehnen und im folgenden Video auf Play zu drücken: “On The Water” präsentiert in schlichten und dennoch beeindruckenden Bildern eine minimalistische Analogie auf’s Leben. Und dabei ist vor allem erstaunlich, wie viel man ausdrücken kann, obwohl hierin kein einziges Wort fällt und auch die animierten Figuren keinerlei Mimik anzeigen.

Die menschliche Existenz, dargestellt als Fahrt auf einem winzigen Boot inmitten eines riesigen Meeres war die Abschlussarbeit an der St. Joost Art and Design Academy in Breda von Yi Zhao und diese stoische und dennoch poetische Betrachtung unseres Daseins brachte ihm bereits eine Vielzahl an Kurzfilm-Preisen ein.

via: Seitvertreib

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Nützliches aus Abfall: We upcycle - 30 Tage 30 Dinge

Susanna Fellner, 06. April 2012, Jetzt kommentieren

Die Idee zum Blog “We upcyle - 30 Tage 30 Dinge” entstand im Zuge einer Diplomarbeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die beiden Studentinnen Lisa Schultz und Magdalena Akantisz machten es sich zur Aufgabe über 30 Tage hinweg, täglich nützliche und schöne Dinge aus Abfall zu bauen und diese auf ihrem Website vorzustellen. Damit wollen sie zeigen, dass Müll nicht wertlos ist und jede beziehungsweise jeder selbst wertvolle Dinge aus scheinbar Unbrauchbarem herstellen kann. Die Idee des Upcycling ist mittlerweile weit verbreitet und bezeichnet im Prinzip nichts anderes als Recycling mit meist sehr angenehmen Nebeneffekten: Denn Produkte aus Materialen und Objekten, die wir sonst wegwerfen würden sind - wenn selbstgemacht - natürlich kostenlos und benötigen zur Herstellung einen weit geringeren Energieaufwand als neue Produkte. Und sind nebenbei ebenso ein Zeichen des Protests gegen die Wegwerfgesellschaft. So kann eine schicke Handtasche aus gebrauchten Espresso-Kapseln entstehen, eine alte Waschmaschinenschüssel zur hübschen Obstschale umfunktioniert werden und nicht mehr verwendbare Kletterseile zu einer wandelbaren Sitzgelegenheit “verhäkelt” werden.

Nützliches aus Abfall: We upcycle - 30 Tage 30 Dinge

Mit ihrem Blog wollen die beiden Studentinnen die Menschen zum Mitmachen und Selbermachen motivieren. Wer selbst Upcycling-Ideen und -Designs hat, ist eingeladen, diese an die beiden Initiatorinnen zu senden. Für jeden gesendeten Beitrag wird der Blog um einen Tag verlängert. Dass auch dieses Konzept des Mitmachens für die Plattform ganz gut funktioniert, lässt sich ganz einfach am mittlerweile 352. Beitrag (Stand 1. April - kein Scherz) feststellen. Das neue Ziel “365 Tage 365 Ideen” scheint also in nicht allzu weiter Ferne zu sein.

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