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Ein Dorf ohne Straßen und ohne Autos

Michaela Ambos, 27. August 2010, Jetzt kommentieren

Auf Lärm, Abgase oder ähnliche unerwünsche Nebeneffekte unseres täglichen Verkehrslebens wird man im niederländischen Dorf Giethoorn lange warten. Denn Straßen gibt es hier ganz einfach nicht und demzufolge auch keine Autos.

Ein Dorf ohne Straßen und ohne Autos

Einzig mit dem Boot zu Wasser auf den Kanälen, die sich durch die gesamte Gemeinde schlängeln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommt man hier voran und daher ist das Bild der 2500-Einwohner-Ortschaft mehr als idyllisch und mit einer für uns beinahe ungewohnten Stille verbunden.

Ein Dorf ohne Straßen und ohne Autos

So kurven bisweilen sogar sogenannte Whisper-Boote durch die vielen Grachten, unter den charakteristischen Holzbrücken hindurch und vorbei an den Bauernhäuser mit den noch typischen Schilfdächern, um die ruhige Atmosphäre nicht zu stören.

Ein Dorf ohne Straßen und ohne Autos

Und aus somit leicht nachvollziehbaren Gründen, wird der beschauliche Ort inmitten des Naturschutzgebietes “De Wieden” auch oft als “Das grüne Venedig” oder “Das Venedig des Nordens” tituliert.

via: The Presurfer; Bilder: Flickr/ Ozbex, gvenk

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Gehen Sie auf eine Bilderreise durch eines der letzten, unentdeckten Gebiete der Welt

Michaela Ambos, 25. August 2010, Jetzt kommentieren

Wer schon einmal die Stille und Einsamkeit einer Wüste erlebt hat, weiß, dass diese ein absolut magischer Ort sein kann. Und ein bisschen dieser Magie versucht George Steinmetz für uns alle einzufangen: Zuletzt in der Rub al-Chali, zu deutsch “Leeres Viertel”. Diese auf der arabischen Halbinsel gelegene Sandwüste ist die Größte der Welt und größer als Frankreich, Belgium und die Niederlande zusammengenommen. Deren beinahe menschenleere Weite wurde nur wenige Male durchquert und noch weniger oft fotografiert - vor allem nicht auf die Art und Weise, die uns George Steinmetz präsentiert: Nämlich von der Luft aus mittels des leichtesten Fluggefährtes der Welt:

Diese einmalige photographische Reise ist unter dem Namen Empty Quarter: A Photographic Journey to the Heart of the Arabian Desert in Buchform erschienen und dessen atemberaubende Bilder nehmen uns noch einmal mit in luftige Höhen über dem flimmernden, alle erdenklichen Formen annehmenden Sand und seine Bewohner.

via: Glaserei

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Städtetipps aus erster Hand

Karin Fanninger, 24. August 2010, Jetzt kommentieren

Städtetipps von den EinheimischenIn jeder Farbe, Dicke, Größe und von verschiedenen Verlagen gibt es die Reiseführer im Regal - was aber allen gemein ist: Der ein oder andere Tipp entpuppt sich als böse Touristenfalle. Wer sich die guten Empfehlungen lieber aus erster Hand holt, dem sei Spotted by Locals ans Herz gelegt.

Spotted by Locals ist ein web-basierter Reiseführer von Einheimischen, also den spotters, für Reisende. Aus 26 Städten Europas, von Amsterdam bis Zürich, berichten City-Blogger und -Bloggerinnen völlig kostenlos über die Vorzüge ihrer eigenen Stadt und verraten die ganz persönlichen Lieblingsorte fernab des touristischen Mainstreams.

Durch die breite Palette ist für jede und jeden etwas dabei, darunter Tipps zu Kunst, Kultur, Essen und Trinken, Unterkunft, Lokalen, Geschäften, Kaffeehäusern, grünen Idyllen und sonstigen Plätzen. Denn die Einheimischen müssen es doch am besten wissen.

via: whats wrong with the zoo; Bild: flickr/Amy M. Riddle

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Absolute Exklusivität Down Under

Michaela Ambos, 18. August 2010, Jetzt kommentieren

“Exklusiv” ist wohl das Wort, welches das neu eröffnete Saffire Freycinet Resort, an der tasmanischen Ostküste Australiens am besten umschreibt.

Saffire Freycinet Resort

Einserseits, weil dessen Lage absolut einzigartig ist, mit den Gestaden und Stränden der Great Oyster Bay, wo immer mal wieder Wale und Delphine Guten Tag sagen und dem atemberaubenden Blick auf die granitene Bergkette der Hazards.

Saffire Freycinet Resort

Und diese Umgebung schlägt sich im Design der Nobel-Herberge nieder: Holz und Stein sind die bevorzugten Materialien und die Farbpalette in sanften Grau- und Grüntönen gibt ebenso die Natur rundherum wieder.

Saffire Freycinet Resort

Gebogene, wellenförmige Deckenkonstruktionen erinnern an den nahegelegenen Ozean und die Bergspitzen spiegeln sich nicht nur in der Architektur sondern darüberhinaus tatsächlich in den großzügig angelegten Fensterfronten.

Saffire Freycinet Resort

Aber auch die luxeriöse Ausstattung, der Wellness-Bereich, der Service und vor allem die kulinarische Versorgung dank internationaler Spitzenköche scheinen vor allem eines zu versprechen: Exklusivität.

Saffire Freycinet Resort

Weitere Informationen: Saffire Freycinet Resort; via: The Cool Hunter

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Wo die Toskana noch wie die Toskana ist

Michaela Ambos, 11. August 2010, Jetzt kommentieren

So wie uns die Toskana in Büchern und Filmen von ihrer besten Seite präsentiert wird, genau so ist diese auch tatsächlich im Castello di Vicarello zu erleben.

Castello di Vicarello

Seit 1100 existiert das damalige Schloss über den Hügeln der idyllischen Landschaft Maremma im Süden der Toskana, bis vor 50 Jahren jedoch waren vom einstigen Glanz nur mehr Ruinen übrig geblieben. Die Familie Baccheschi Berti erkannte jedoch dessen Potenzial und renovierte das großzügige Landhaus von Grund auf und dies mit viel Liebe und Sorgfalt. Seit 2003 ist das Castello für Gäste geöffnet und gewann seitdem bereits unzählige Preise der Hotellerie und Gastronomie.

Castello di Vicarello

Jeder der nur sieben Gästeräume ist komplett individuell gestaltet, wobei man den asiatischen Einfluss der Familie, die ein Jahrzehnt in Indonesien verbrachte, spürt. Deren teilweise, ebenso wie die Außenwand, freiliegende Stein- und Ziegelwände unterstreichen den unprätentiösen und authentischen aber dennoch exquisiten und luxeriösen Gesamteindruck.

Castello di Vicarello Castello di Vicarello

Mitten im Grünen und komplett abgeschieden von großen Städten, Verkehr und Stress, kann man seinen Blick über die atemberaubende Landschaft streifen lassen, an den beiden Pools oder im Wellness-Bereich entspannen oder durch die hauseigenen Olivenhaine und Weingärten flanieren.

Castello di Vicarello Castello di Vicarello

So werden viele von den Lebensmiteln in den dargebotenen Speisen selber angebaut und man kann garantiert frische italienische Spezialitäten verkosten.

Castello di Vicarello Castello di Vicarello

Besonders beeindruckend ist dabei auch der umliegende Garten, der zu jeder Jahreszeit mit anderen betörenden Düften aufwartet: Wie beispielsweise im Frühling, ein Meer von Wildblumen und im Sommer eine Mischung aus Rosmarin, Thymian und Lavendel.

Castello di Vicarello

Weitere Informationen: Castello di Vicarello; via: The Cool Hunter

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