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Luxus und Entspannung pur im Inselparadies

Marianne Schoen, 30. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Türkisblaues Meer soweit das Auge reicht, weiße Sandstrände, bunte Fische, herrliches Essen und Lebensgenuss. Da denkt man höchstwahrscheinlich an ein karibisches Inselparadies. Stimmt. Ausnahmsweise überraschen wir nicht mit einem Widerspruch oder einer ungeahnten Wendung, sondern zeigen das, was man bei solchen Bildern im Kopf erwartet, wie das Anantara Dhigu Maledives Resort & Spa. Sozusagen unser Winter-Gegenprogramm.

Luxus und Entspannung pur im Inselparadies

Erreichbar ist die kleine Insel mittels 35-minütiger Speedboat-Fahrt vom internationalen Flughafen Malé aus. Geboten wird dort Luxus aller Art. Angefangen von der Vielzahl an Suiten und Bungalows, aus der man auswählen kann: Lieber eine Villa am Strand mit Ausrichtung zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang? Oder doch eher Sonnenuntergang beim Blick zum Pool. Wem der Sonnenstand egal ist, der oder die kann sich einen Bungalow am Pool am Festland oder auch Überwasser mieten. Eigene Terrasse und separater Ankleideraum sind ohnehin immer inkludiert.

Luxus und Entspannung pur im Inselparadies

Wer nicht nur den Spa-Bereich besuchen, sondern die maritime Welt erkunden möchte, kann entweder Tauchen und Schnorcheln gehen oder James Bond spielen und die sogenannte “Rocket” ausprobieren. Die Wasserrakete düst in “Delphingeschwindigkeit” mit 20 Stundenkilometer davon. Eine Version davon gibt es ebenso für Unterwasser. Ein bisschen ruhiger kann man es an Bord seines - für ein paar Stunden - eigenen Bootes inklusive Kapitän haben.

Luxus und Entspannung pur im Inselparadies

Für das leibliche Wohl sorgen neun Cafés und Restaurants - von italienisch über japanisch bis thai sowie lokale Speisen. Für romantische Stunden zu zweit kann man zusätzlich sein eigenes Dinner mit dazugehörigem Koch organisieren lassen - wo immer man will auf der Insel. Und wer bis hierher gelesen hat, hat hoffentlich für kurze Zeit die hiesigen, kalten Temperaturen vergessen.

Luxus und Entspannung pur im Inselparadies

Mehr Bilder und Buchungsmöglichkeiten finden sich online bei Anantara Resorts.

Luxus und Entspannung pur im Inselparadies

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Frisch und munter aus dem Flieger

Isabell Rehm, 29. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Frisch und munter aus dem FliegerGerade zu dieser Zeit, in der das Wetter wechselt wie die Stimmung, wünscht man sich am liebsten an den Strand, aus einer Kokosnuss schlürfend und die Zehen in den Sand steckend. Wer wirklich dieses Privileg genießen darf, hat das nächste Problem: Den Langstreckenflug. Damit dieser nicht die Vorfreude trübt, hier ein Paar Tipps, um frisch und wie aus dem Ei gepellt aus dem Flieger zu steigen.

Zuallererst das Wichtigste: Die Kleidung. Bestmöglichst bequeme Schuhe anziehen, aus denen man leicht rein- und rausschlüpfen kann: Ein Vorteil beim Einchecken und während dem Flug. Weiters zu empfehlen sind gemütliche Kleidung, wie T-Shirt und Weste oder Pullover, die beziehungsweise der bestmöglich den Allerwertesten bedeckt, sonst liegt man am Ende oben ohne in der gewünschten Schlafposition da. Die Hose sollte dehnbar und weich sein. Und egal bei welcher Jahreszeit man fliegt, unbedingt einen längeres Tuch um den Hals wickeln oder im Handgepäck transportieren: Dasselbe ersetzt bei Bedarf die wärmende Schlafdecke im kühl-klimatisierten Passagierraum.

Die Kleinigkeiten machen’s aus: Eigene Ohrstöpsel mitbringen, denn jene, die vor Ort angeboten werden, funktionieren oftmals nicht ideal. Zusätzlich eine Schlafbrille sowie dicke Socken - kalte Füße halten einen genauso wach wie Helligkeit. Zeitschriften oder Bücher sowie kleine Snacks entspannen nicht nur, sondern verwöhnen darüber hinaus das Hirn.

Wie man zusätzlich noch schön bleibt, gelingt uns mit viel getrunkenem Wasser, Feuchtigkeitscreme sowie Handcreme und Lippenbalsam. Bei der Landung wenig Wasser ins Gesicht spritzen und für ein bisschen mehr Farbe etwas Rouge auflegen oder in die Wangen kneifen.

Schlafen ist auf Langstreckenflügen ebenso essenziell. Um nicht in stundenlange Gespräche mit kommunikationsfreudigen Sitznachbarn zu geraten, einfach zu Beginn des Fluges geradezu autistisch aus dem Fenster starren und nötigenfalls Halbschlaf simulieren. Die letzte halbe Stunde beziehungsweise während des Landeanfluges zum richtigen Aufwachen etwas Konversation führen, dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.

Bild: Flickr/Creativity103, via: Berlinessa in New York

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Das Ferne ganz nah: Eine Nacht im Iglu

Marianne Schoen, 25. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Eine Nacht im (nicht) ewigen Schnee und Eis, in einem Schlafsack verkrochen, ein Lagerfeuer unterm Sternenhimmel oder ein Glas Champagner in einem architektonisch erfrischenden Separée: Für exotische Erlebnisse muss man nicht unbedingt um den halben Erdball reisen, denn manchmal finden sich auch Geheimtipps, die gar nicht weit weg sind. In diesem Fall geht es in die Tiroler Bergwelt, genauer gesagt in die  White Lounge in den Zillertaler Alpen, denn dort wird mehr geboten als Aprés-Ski und Glühwein.

Das Ferne ganz nah: Eine Nacht im Iglu

Direkt im Ort Mayrhofen befindet sich die Ahornbahn, die größte Pendelbahn Österreichs, mit der man auf 2000 Höhenmeter gebracht wird. Unweit der Bergstation befindet sich die sogenannte White Lounge: Die Außenbar mit Liegestühlen ist untertags ein beliebtes Plätzchen zum Relaxen und Erholen. Abends, wenn die Wintersportler und Wintersportlerinnen wieder im Tal sind, wird daraus ein Igluhotel. Nach dem stärkenden Abendessen wandern die Gäste mit Fackeln zu einem lauschigen Lagerfeuer, wo sie sich von den Sternen bezaubern lassen oder vielleicht doch lieber den Eisstock schwingen können.

Der Eingang der Eisbar mit einer überlebensgroßen Buddha-Statue.Das Ferne ganz nah: Eine Nacht im Iglu

Nach einem erlebnisreichen Tag kann man diesen noch an der Bar oder bei einer Flasche Champagner im Iglu ausklingen lassen und romantische Stunden zu zweit verbringen. Die Eisbar ist nämlich nicht nur wegen der Temperatur etwas Besonderes, sondern darüber hinaus wegen der kunstvollen Schnitzereien und Skulpturen, die es verdienen, bewundert zu werden.

Das Ferne ganz nah: Eine Nacht im Iglu

Reinschauen auf: www.white-lounge.at

Zwei Separees in Eis gehauen, die aussehen wie gotische Spitzbogenfenster.

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Entdeckerlust statt Reisefrust

Marianne Schoen, 18. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erleben. Wer schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, für den oder die kann sich das schon wie eine Drohung anhören. Wer hat das nicht schon durchgemacht? Man bucht eine Reise, freut sich schon irrsinnig darauf und dann kommen die Reinfälle: Das Hotelzimmer ist winzig, der Service unfreundlich, man tappt in eine Touristenfalle nach der anderen, die sich zuerst als wunderschöne Restaurants ausgegeben haben. Um solche typischen Pleiten vermeiden zu können, gibt es die Serie der smart travelling Reiseführer voll mit Geheimtipps für Restaurants, Bars, Hotels, Shopping-Tipps für weltweit 32 Metropolen.

Entdeckerlust statt Reisefrust

Praktisch ist der Onlineservice allerdings auch für Einheimische, die etwas Neues entdecken wollen. Ob ein Städtetrip für ein Wochenende oder eine ganze Woche in einer Region, die Buchreihe der Süddeutschen Zeitung Edition bietet beides. Wer aber keine Lust hat, seinen Guide den ganzen Tag mit sich zu schleppen, der oder die kann diesen auch als iPhone-App herunterladen. Android-Nutzende können immerhin schnell im Blog nachschauen, wo das nächste gute Restaurant ist. Somit sollte ein relaxter Urlaub beinahe garantiert sein. Für Spannung und genügend Erzählstoff kann man dann selbst sorgen.

Bild: Screenshot www.smart-travelling.net/de

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Über den Wolken von Hongkong im höchsten Hotel der Welt

Isabell Rehm, 03. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Ritz Carlton in HongkongSeit dem 29. März 2011 ist das Ritz Carlton in Hongkong das höchste Hotel der Welt, denn mit den für Gäste reservierten, obersten 16 Stockwerke des neu gebauten International Commerce Center werden Höhenluft sowie beeindruckende Aussicht garantiert.

Gemütlich in über 484 Metern Höhe auf der Dachterasse seinen Drink schlürfen, genüsslich über dem Smog Hongkongs asiatische Spezialitäten verspeisen: in der Rooftop Bar “Ozone” ist das alles möglich.

Und als wäre die Höhe nicht spektakulär genug, sorgt die Einrichtung für mindestens genauso viel Aufsehen. Die japanischen Architekten von Spin Studio und Wonderwall haben ein modernes, fast futuristisches Konzept entwickelt, in dem die klassischen Komponenten aber nicht verloren gehen.

Ritz Carlton in HongkongRitz Carlton in Hongkong

Die Pool-Area in der obersten Etage lässt andere Schwimmbäder alt ausschauen. Vom Boden bis zur Decke Panoramafenster, die einen atemberaubenden Blick über Viktoria Harbour und Hong Kong Island gewähren. Wem das noch zu wenig ist, sollte Rückenschwimmen probieren, denn am Plafond hängt ein 196 Quadratmeter großer Screen, der sphärische Bildwelten präsentiert.

Ritz Carlton in Hongkong

Die Idee “Casual Elegance” und “Stylish Luxury” zu vereinen ist durchaus aufgegangen und wird auch in Zukunft von der Hotelkette Ritz Carlton weiterverfolgt werden. Und liefert ein weiteres Argument, die Stadt Hongkong als nächstes Reiseziel in Betracht zu ziehen.

Ritz Carlton in HongkongRitz Carlton in Hongkong

Bilder: ritzcarlton.com, via insiderei.com

Ritz Carlton in Hongkong

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