Koffeinhaltige Kunst: Red HongYis Portrait aus Kaffeeflecken
Unsereins mag durch die ringförmigen Flecken, die Kaffeetassen auf Textilien, Tischen oder Untertassen hinterlassen, genervt sein. Die junge, malaysische Künstlerin Red HongYi fühlte sich jedoch durch diese und durch einen Song von Jay Chou, einem taiwanesischen Musiker, zu einem einzigartigen Kunstwerk inspiriert.

In seinem Song “Secret” erzählt Jay Chou die Geschichte eines Mädchens, das durch die Zeit reist, sich in der Zukunft unsterblich verliebt, dann jedoch wieder in die Vergangenheit zurückkehren muss. Am Anfang des Songs steht das einfache Anheben einer Kaffeetasse von der Untertasse, welches die 26-jährige Hong Yi zur unkonventionellen “Maltechnik” dieses außergewöhnlichen Portraits von Jay Chou veranlasste.

In fast zwölfstündiger, detailverliebter Arbeit erstellte sie so ein mannshohes Kunstwerk aus ringförmigen Kaffeeflecken. Auf ihrem Blog erzählt die Künstlerin, dass hierbei nicht nur das richtige Setzen der Kaffeetasse die Schwierigkeit gewesen sei, sondern vielmehr auch die richtige Stärke und somit Farbe und Konsistenz des Kaffees selbst. Und überhaupt zeichnet sich Red HongYi durch ihre unkonventionelle Art zu “malen” aus: Weitere Portraits getupft mit einem Basketball, gelegt aus Sonnenblumenkernen und konstruiert aus Socken und Bambus hat die junge Ausnahmekünstlerin, die in Australien und den Niederlanden studiert hat, bereits geschaffen.
Hier das Making-of des “Jay Chou Coffee Stain Portrait” samt dem Inspirationssong “Secret”:
Bilder: Oh I see Red/HongYi




Wasser ist der perfekte Durstlöscher. Mit einer kleinen Ergänzung jedoch kann das erfrischende Nass ganz einfach nicht nur geschmacklich, sondern ebenso optisch aufgewertet werden. Man nehme eine Zitrone, einen Apfel, Limette, Wassermelone, Orange, die unterschiedlichsten Beeren, Minze, Gurke oder was auch immer man gerade Saftiges in Griffweite hat, schneide das Obst auf, lässt dasselbe ins Wasser fallen lassen und genießt.

Dieses Wochenende wird heiß. Ersehnte Abkühlung mit einem Sprung ins erfrischende Naß gibt es in Wien jedoch kaum, da die städtischen Freibäder noch geschlossen haben. Die 


