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Was passiert im Gehirn, wenn wir Wein genießen

Michaela Ambos, 09. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Wein im KopfDiverse Erfahrungen haben wohl die meisten von uns schon gemacht, was Wein alles in unserem Kopf anstellen kann. Aber was passiert nun wirklich im menschlichen Gehirn beim Weinkonsum und wie wirkt sich das in Folge auf unsere Wahrnehmung und Emotionen aus? Genau das und ebenso warum der fabelhafte Rote vom letzten Urlaub zuhause auf einmal gar nicht mehr mundet, erfährt man am Donnerstag, den 9. Februar 2012 im Rahmen der Vortragsreihe “Gehirn für Alle” beim Thema “Wein im Kopf”. Bei dem einen oder anderen leckeren Tropfen, lädt Neurowissenschafterin Manuela Macedonia im Zuge einer Wein-Verkostung zu einem genussvollen Vortrag rund um eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit, dem Wein und das menschliche Gehirn.

Und das ist nicht die einzige spannende Präsentation innerhalb dieses Projekts des Ars Electronica Centers, worin Laien fundiertes Wissen aus der Gehirnforschung vermittelt wird. Die Wissenschafterin des Max-Planck-Institut Leipzig Manuela Macedonia widmet sich aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden der Gehirnforschung und vermittelt diese sehr lebensnah dem interessierten Publikum.

Weitere Themen und Termine der Vortragsreihe:

  • 9.2.2012: Wein im Kopf
  • 22.3.2012: Der Schlüssel zum Gehirn
  • 19.4.2012: Netzwerke des Geistes
  • 10.5.2012: Warum Barack Obama Präsident der USA wurde
  • 14.6.2012: Aufmerksamkeit und Bewusstsein
  • 20.9.2012: Wie das Gehirn Entscheidungen trifft
  • 18.10.2012: Der Einfluss von Musik auf das Gehirn
  • 15.11.2012: Der Fehlerteufel im Gehirn

Im Ars Electronica Center Linz, Seminarraum, jeweils 18:30 - 20:00 Uhr.
Mit gültigem Museumsticket gratis, Reservierung unter 0732/7272 51 oder center@aec.at wird empfohlen.

Weitere Informationen: aec.at/center/tag/gehirn-fur-alle
Bild: Flickr/ Philippe Put

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Schaukeln und warten

Michaela Ambos, 06. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Mit U-Bahn-Stationen beziehungsweise deren Interieur verbindet man nun nicht automatisch ansprechendes Design. Und erst recht nicht Gemütlichkeit. Aber genau an diese Vokabeln denkt man auf einmal, wenn man die Kollaboration der Designer Helmut Morrison, Klaus Fuchsenberger sowie Loitfelder & Weitkamp vor sich sieht:

Rocker Bench Mustafa

Die “Rocker Bench Mustafa” verwandelt eine original Münchener U-Bahn-Wartebank in ein bequemes Möbelstück, das man sich sofort in die eigenen vier Wände stellen würde. Mittels eines simplen Holzrahmens wird der schlichten Sitzgelegenheit eine Wippgelegenheit vergönnt und dennoch dessen historische Herkunft nicht verfälscht.

Rocker Bench Mustafa

via: Yanko Design

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3 Regeln um glücklich zu sein

Kristin Urbanek, 05. Februar 2012, Jetzt kommentieren

3 Regeln um glücklich zu sein Es gibt einige Tipps, die angeblich helfen sollen glücklich zu werden. Doch welcher Ratschlag ist nun wirklich hilfreich und im Alltag anwendbar? Um sich mit dieser Frage nicht länger zu beschäftigen, haben wir drei einfache Regeln selbst getestet, die man befolgen kann, um dauerhaft glücklich zu werden. Und das Gute daran ist, dass alles was man hierfür braucht, nur ein bisschen Vertrauen in sich selbst ist.

1. Mache Dir bewusst, dass Du das außergewöhnlichste Wesen bist, das je erschaffen wurde

Es gibt niemanden auf dieser Welt, der genau so ist wie Du. Deine persönlichen Merkmale sind einzigartig. Ebenso wie Deine Gedanken, Gefühle und Hoffnungen. Keiner kann Anspruch darauf nehmen. Weder Deine Vorgesetzte, noch Deine Eltern oder Freundeskreis. Es gibt niemanden, der das Zwitschern eines Vogel in genau derselben Tonlage gehört hat wie Du. Ebenso gibt es niemanden, der beim Anblick einer untergehenden Sonne exakt dasselbe gefühlt hat wie Du. Mache Dir jeden Tag bewusst, dass Du außergewöhnlich bist.

2. Lerne zu schätzen was Du bereits besitzt

Du besitzt so viele wunderbare Dinge, die Du jeden einzelnen Tag würdigen solltest. In Dir verbirgt sich eine Kraft, die Dir niemand nehmen kann. Behalte diesen Gedanken im Hinterkopf und Du wirst sehen, dass Du Dich mehr und mehr selbst ermahnst positiv zu denken, weil Du erkennen wirst, dass es Dir damit täglich besser geht. Es ist möglich, mithilfe seiner Gedanken seine Lebenserfahrungen aktiv zu steuern. Du hast also eine Kraft in Dir, die Dir erlaubt Dein Leben positiv oder negativ zu gestalten. Lerne diese zu schätzen und richtig einzusetzen.

3. Schaue hoffnungsvoll in die Zukunft und auf Dein jetziges Leben

Es gibt Tage, an denen man von der Welt nichts mehr wissen will. Doch statt sich im Bett zu verstecken und Augen und Ohren zu verschließen, kann man in solchen Momenten auch wieder neuen Lebensmut schaffen. Ermahne Dich selbst wenn Du merkst, dass Du die Hoffnung an bessere Zeiten verlierst. Umso öfter Du dies machst, umso mehr wird es zur Gewohnheit. Bald wird es dir leicht fallen und dann kannst Du Dich immer wieder hochziehen, wenn Du unten angelangt bist.

Diese drei Regeln sind simpel und gerade deswegen so wirkungsvoll. Also worauf wartest Du noch? Geh raus in die Welt und sei glücklich.

Bild: Flickr/ o. denise

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What’s your story?

Isabell Rehm, 03. Februar 2012, Jetzt kommentieren

What's your story?Dank der Welt der Blogs, der Mediatheken und der Websites unzähliger Zeitungen sowie Zeitschriften ist es einfach geworden sich auf dem neuesten Stand zu halten. Schnell mal die Nachrichten lesen, oder sich mit der subjektiven Sicht eines Bloggers oder Bloggerin vor Ort zu konfrontieren, das Netz hat keine Grenzen. Aber wie wäre es mit einem Klick persönliche Geschichten der ganzen Welt lesen zu können?

Global Stories ist eine Plattform, die es jedem und jeder ermöglicht seine beziehungsweise ihre Geschichte zu veröffentlichen und damit ebenfalls auf momentane Ereignisse vor Ort aufmerksam zu machen. Die Motivation dahinter ist zu zeigen, dass wir uns immer noch um die Welt sorgen in der wir leben und wir über unseren Horizont blicken wollen und dürfen. Sei es um Erzählungen aus dem kleinsten Dorf Indiens oder der Bedeutung der Gesteine in Ägypten, nichts bleibt ungeschrieben. Die Artikel sind in verschiedene Kategorien gegliedert, ob nun zum Thema Politik, Menschenrechte, Entwicklung, Umwelt und vieles mehr - man hat freie Wahl. Ebenso kann in die Top-Stories hineingestöbert werden, sprich die Geschichten, die am häufigsten angeklickt werden sowie diejenigen, die vor kurzem gepostet wurden.

Zusammenfassend kann auf jeden Fall gesagt werden, wie inspirierend es ist, auf einen Blick zu sehen, dass es auf der gesamten Welt Menschen gibt, die sich gerne und frei mitteilen und uns ihre Geschichte näher bringen wollen. Das Wort sollte keine Grenzen haben, nicht mal am anderen Ende der Erde.

Bild: Screenshot globalstories.org

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Kaffee aus dem Wasserhahn

Michaela Ambos, 01. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Kaffee aus dem WasserhahnDie Vorstellung hat durchaus etwas vom Schlaraffenland: Wenn der Cappuccino, der Espresso - oder nach welchem koffeinhältigem Getränk einem auch immer gerade gelüstet, einfach aus der Wasserleitung strömt.

Selbiges passiert in der Tat beim TopBrewer von Scanomat, einem Kaffeevollautomaten versteckt unter jeder beliebigen Tischoberfläche. Sichtbar ist nur der schlichte Wasserhahn und unter der Arbeitsfläche werden Kaffeebohnen frisch gemahlen, Milchschaum produziert und das Gerät sogar nach jeder genossenen Tasse automatisch gereinigt.

Kaffee aus dem Wasserhahn

Darüber hinaus kann die Kaffeemaschine im Untergrund mit einem Fingerstrich auf dem iPhone oder iPad selbst aus der Ferne - wie beispielsweise noch dem warmen Bett in den Morgenstunden - gesteuert werden, oder ebenso durch eine simple Berührung des integrierten Touchscreens.

Den TopBrewer in Aktion sieht man im folgenden Video, Preise sind bedauerlicherweise noch keine bekannt:

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