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What’s your story?

Isabell Rehm, 03. Februar 2012, Jetzt kommentieren

What's your story?Dank der Welt der Blogs, der Mediatheken und der Websites unzähliger Zeitungen sowie Zeitschriften ist es einfach geworden sich auf dem neuesten Stand zu halten. Schnell mal die Nachrichten lesen, oder sich mit der subjektiven Sicht eines Bloggers oder Bloggerin vor Ort zu konfrontieren, das Netz hat keine Grenzen. Aber wie wäre es mit einem Klick persönliche Geschichten der ganzen Welt lesen zu können?

Global Stories ist eine Plattform, die es jedem und jeder ermöglicht seine beziehungsweise ihre Geschichte zu veröffentlichen und damit ebenfalls auf momentane Ereignisse vor Ort aufmerksam zu machen. Die Motivation dahinter ist zu zeigen, dass wir uns immer noch um die Welt sorgen in der wir leben und wir über unseren Horizont blicken wollen und dürfen. Sei es um Erzählungen aus dem kleinsten Dorf Indiens oder der Bedeutung der Gesteine in Ägypten, nichts bleibt ungeschrieben. Die Artikel sind in verschiedene Kategorien gegliedert, ob nun zum Thema Politik, Menschenrechte, Entwicklung, Umwelt und vieles mehr - man hat freie Wahl. Ebenso kann in die Top-Stories hineingestöbert werden, sprich die Geschichten, die am häufigsten angeklickt werden sowie diejenigen, die vor kurzem gepostet wurden.

Zusammenfassend kann auf jeden Fall gesagt werden, wie inspirierend es ist, auf einen Blick zu sehen, dass es auf der gesamten Welt Menschen gibt, die sich gerne und frei mitteilen und uns ihre Geschichte näher bringen wollen. Das Wort sollte keine Grenzen haben, nicht mal am anderen Ende der Erde.

Bild: Screenshot globalstories.org

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Kaffee aus dem Wasserhahn

Michaela Ambos, 01. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Kaffee aus dem WasserhahnDie Vorstellung hat durchaus etwas vom Schlaraffenland: Wenn der Cappuccino, der Espresso - oder nach welchem koffeinhältigem Getränk einem auch immer gerade gelüstet, einfach aus der Wasserleitung strömt.

Selbiges passiert in der Tat beim TopBrewer von Scanomat, einem Kaffeevollautomaten versteckt unter jeder beliebigen Tischoberfläche. Sichtbar ist nur der schlichte Wasserhahn und unter der Arbeitsfläche werden Kaffeebohnen frisch gemahlen, Milchschaum produziert und das Gerät sogar nach jeder genossenen Tasse automatisch gereinigt.

Kaffee aus dem Wasserhahn

Darüber hinaus kann die Kaffeemaschine im Untergrund mit einem Fingerstrich auf dem iPhone oder iPad selbst aus der Ferne - wie beispielsweise noch dem warmen Bett in den Morgenstunden - gesteuert werden, oder ebenso durch eine simple Berührung des integrierten Touchscreens.

Den TopBrewer in Aktion sieht man im folgenden Video, Preise sind bedauerlicherweise noch keine bekannt:

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Wie man Besuchende schon vor Betreten der Wohnung freundlich stimmt

Michaela Ambos, 28. Januar 2012, Jetzt kommentieren

You look nice today!Einer kleinen Schmeichelei können sicherlich die wenigsten widerstehen und schon ist das Ego aufgebaut und auch ein Lächeln ist einem sicher. Dieser ersehnte, freundliche Gesichtsausdruck könnte wohl mit der passenden Türmatte institutionalisiert werden.

Denn wird man hierauf - wie beispielsweise auf einem Modell aus dem Hause H&M - gleich mit den Worten “You look nice today” begrüßt, kann der jeweilige Besuch doch nur gut aufgelegt sein. Allerdings wird man sich ebenso auf die Tatsache einstellen müssen, dass manche das Kompliment mit Füßen treten werden.

via: HolyCool.net; Bild: H&M

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Gemeinschaftlicher Lebensmittelanbau im Kleinstadtformat

Marianne Schoen, 22. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Wie wäre es, nicht mehr in einen Supermarkt gehen zu müssen, um Gemüse, Obst oder Kräuter zu erhalten? Wenn man einfach - wie früher üblich - ernten könnte, was man braucht. Auch ohne eigene Anbaufläche. Das ist kurz umrissen das Konzept des “Incredible Edible”, zu deutsch “unglaublich essbar” aus der englischen Kleinstadt Todmorden.

Geboren wurde diese Idee vor drei Jahren von zwei Damen, Pam Warhurst und Mary Clear, die ohne Bewilligungen begannen, freie oder brachliegende Grünflächen zu bepflanzen. Der Weg vom Samen bis zur Ernte ist ein gemeinschaftlicher, denn jeder und jede kann mithelfen und sich einbringen und ebenso ernten. Begonnen mit Obst, Gemüse und Kräutern, sind mittlerweile sogar Tierhaltungen dazugekommen. Darunter “Aquaponics“, ein kombinierter Fischteich mit Anbaufläche. Mittlerweile konnte man darüber hinaus Gemeinden in der Umgebung überzeugen, ihren grünen Daumen wieder einzusetzen. Ein Konzept, das zu funktionieren scheint, denn Menschen, die wieder einen Bezug zu ihren Lebensmitteln gewinnen, haben mehr Respekt davor und nehmen sich nur was sie wirklich brauchen und verarbeiten können.

Politisch ist dieser Lebensentwurf natürlich brisant, denn eine Stadt, die sich selbst versorgen kann, ist nicht mehr von Lebensmittelkonzernen abhängig. Ein grüner Kampf gegen die Lobby. Fraglich ist nur, ob dieses Gemeinschaftsprojekt auch in einer Großstadt funktionieren kann oder eben nur im kleinen Rahmen möglich ist. “Back to the roots” scheint gerade in dieser Hinsicht ein wichtiger und unabdingbarer Weg zu sein.

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Wien ist die smarteste Stadt der Welt

Michaela Ambos, 20. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Wien ist die smarteste Stadt der WeltDie österreichische Bundeshauptstadt durfte sich schon mit diversen Titeln schmücken, aber derjenige der Online-Plattform Co.Exist ist wohl einer der erfreulichsten: Wien belegt Platz 1 beim ersten globalen “Ranking of Smart Cities”.

Doch was beinhaltet das Prädikat “smart” in diesem Zusammenhang? Nicht das Gehirnschmalz der Bewohnerinnen und Bewohner war gefragt, sondern der intelligente Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien, der effiziente Umgang mit Ressourcen, hohe Lebensqualität sowie Innovationen im Bereich Umweltschutz und CO2-Reduktion.

Wien war die einzige Stadt weltweit, die in allen ausgewiesenen Kategorien unter den besten Zehn rangierte: Innovation City - Platz 5, Regional Green City - Platz 4, Quality of Life - Platz 1, Digital Governance - Platz 8.
Auf die Plätze verwiesen wurden damit die Städte Toronto, Paris, New York, London, Tokio, Berlin, Kopenhagen, Hong Kong sowie Barcelona.

Mehr Informationen zum Ranking: Co.Exist; Bild: Veezzle/ Miroslav Petrasko

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