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Denn Lachen ist gesund

Isabell Rehm, 20. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Denn Lachen ist gesundDass Lachen ansteckend ist, erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen. Aber Lachen bringt noch so einige weitere Vorteile mit sich. Lachen steigert zum Beispiel die Produktivität. Die komödiantisch Veranlagten unter uns werden sich freuen, dass humorvolle Menschen als leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und sogar gesünder gelten. Vor allem in Stresssituationen sind sie belastbarer und strahlen mit ihrer Freude an der Arbeit positive Energie aus. Einmal kräftig lachen und schon erscheint die Lage nicht mehr so düster wie davor.

Selbst die Wissenschaft unterstützt die Komik in unserem Leben. Eine Studie der “University of Maryland Medical Center” in Baltimore hat zwanzig Personen in einem Abschnitt von zwei Tagen einen Ausschnitt eines Kriegsdramas und einer Komödie gezeigt. Währenddessen wurde deren Durchblutung überprüft. Dies hat ergeben, dass im Laufe der Komödie die getesteten Personen eine erhöhte Durchblutung aufweisen und eine schwächere als sie mit dem Kriegsdrama konfrontiert wurden. Die Forschenden schließen daraus, dass das innere Gewebe der Blutgefäße umso gesünder gehalten wird, je mehr man lacht.

Lachen steigert ebenfalls die Denkdimension. Der Harvard-Psychologe Daniel Goleman beschreibt in seinem Buch “Emotionale Intelligenz” die Wirkung des Lachens. Es trägt dazu bei weitsichtiger und komplexer zu denken und selbst neue Beziehungsgeflechte zu entdecken. Hinfort also mit den unnötigen Sorgen über Lachfalten, sondern lasst Euch einfach öfter von lachenden Menschen anstecken. Wie das beispielsweise im folgenden Video eines kollektiven Lachanfalles in der Berliner U-Bahn vorbildlich gezeigt wird:

Bild: Flickr/marc kjerland, via imgriff.com

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Can’t: Get it out of your head.

Isabell Rehm, 18. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Can't: Get it out of your head.Oftmals denkt man gar nicht darüber nach, inwiefern bereits die Formulierung seiner Gedanken eine Rolle hinsichtlich seiner Taten spielt. Häufig ist die erste Überlegung: “Ich kann das nicht”. Aber wieso kann man’s nicht? Und was meint man eigentlich genau damit? Denn mit der richtigen Einstellung und einer positiven Haltung, ist die einzige Tatsache, die einen aufhällt, man selber.

Also, bevor man dauernd an sich selber und an seinen Taten zweifelt und seiner Angst die Fäden in die Hand legt, ändern wir doch heute mit einfachen Denkumschwüngen unsere innere Kraft.

“Attitude is Tattoo”: eine interessante Formulierung über sein eigenes Verhalten. Ein Tattoo ist etwas Permanentes, also lass dein Verhalten permanent werden. Wenn man mit einer positiven Energie an Dinge herangeht, ist dies bereits das Erste, was man ausstrahlt. Und Deine Energie ist alles was Deine Person ausmacht: Deine Ausstrahlung, Deine Bewegung und Deine Art Dich auszudrücken. Also trage Deine Ausstrahlung und wenn Du diese positiv beibehältst, werden sich auch die Reaktion Deines Umfelds verändern.

Zweitens ist ein häufiger Begleiter in unserem Alltag die Angst. Doch wovor? Denn Angst zu versagen oder etwas falsch zu machen ermöglicht einem doch auch Erfahrungen zu sammeln. Ohne die wüsste man gar nicht wo man steht und wie man Dinge richtig macht. Man erlebt keinen Erfolg ohne Misserfolg. Und dabei braucht man ebenso das nötige Selbstvertrauen, welches einem wohl am schwersten fällt aufzubauen. Man sollte nicht zu viele Erwartungen an sich selbst stellen, sondern langsam sein Selbstbewusstsein wachsen lassen und darauf bauen.

All dies ist sicherlich leichter gesagt, als getan, denn ohne es zu wissen, verlernen wir konstant Dinge. Somit hier ein paar Tipps um das Selbstvertrauen zu halten und das “Ich kann nicht” aus seinem Vokabular zu streichen:

  1. Schreibe auf was Du ändern willst: Auf Post-Its, auf kleinen Kärtchen, wo auch immer Du ständig darauf   aufmerksam gemacht wirst.
  2. Vertraue Dich einem Freund oder einer Freundin an. Welche Ziele hast Du, welche hast Du bereits erreicht und was möchtest Du ändern.
  3. Versuche so wenig wie möglich “ich kann nicht” zu sagen. Achte darauf, in welchen Situationen Du diese Formulierung anwenden würdest und ändere sie.
  4. Wiederhole im Kopf immer wieder Deine Ziele und die Dinge, die Du ändern willst. Es ist ein ständiger Prozess und durch die tägliche Erinnerung ist man stets damit konfrontiert.
  5. Manchmal erscheinen einem Dinge unmöglich und dies oftmals aufgrund zu hoher Erwartungen. Denke an die kleinen Schritte und behalte diese im Gedächtnis, denn auch die kleinen Schritte führen schließlich zum Ziel.

Bild: Flickr/MillionaireAt19, via lifehack.org

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Wohlfühlen auf engstem Raum: Mit ein paar Verhaltensregeln im Fahrstuhl

Isabell Rehm, 16. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Rauf oder runter?Der Fahrstuhl: Ein Ort, den man mit gemischten Gefühlen verbindet. Der Fahrstuhl als Singlebörse und Einladung verliebter Blicke sowie schüchternes Berühren oder als Kreissaalersatz - Danke an Hollywood für diese Zusammenhänge. Es gibt aber auch Personen, denen steht der kalte Schweiß beim bloßen Gedanken an den Fahrstuhl im Gesicht. Was wahrscheinlich ebenso mit Körperkontakt und räumlicher Enge zu tun haben könnte: Die Enge des Fahrstuhls bringt Fremde in gewisse intime Situationen, die nicht viele zu bewältigen wissen. Und wer sich jetzt gerade an die Stirn fasst und genau schildern kann, was der Fahrstuhl noch so auslöst, wird höchst erfreut über den ein paar wesentliche Verhaltensregeln im Fahrstuhl sein:

  1. Telefonieren im Aufzug ist tabu. Verdrängen wir einmal die Tatsache, dass die Verbindung sowieso abbricht, es ist wohl für niemanden besonders schön Einblick in die Privatsphäre anderer zu bekommen.
  2. Besonders schwierig für die Neugierigen unter uns: Bitte nicht die anderen Fahrgäste mustern. Dies führt nur zu Missverständnissen oder gar Empörung des Gegenübers. Der Boden sowie die Decke sind nicht die besten Blickpunkte, zu empfehlen wäre der starre Blick zur Tür.
  3. Ein freundlicher Gruß oder ein simples Nicken kann nur höflich aufgefasst werden und nimmt einem die gewisse Distanz.
  4. Lächeln.
  5. Der Smalltalk. Ein recht schwieriges Gebiet, denn woher soll man wissen ob er erwünscht ist, wie objektiv man ihn halten sollte, wie man ihn beendet. Leider gar nicht, also auf Nummer sicher gehen und bei den üblichen Wetter- oder Stockwerkfragen bleiben.

Und für die Sportlichen unter uns gibt es ja immer noch die Treppen.

Bild: Flickr/ Asiatic League, via zeitblueten.com

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Meditieren in verschiedenen Positionen

Almedin Čandić, 13. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Meditieren in verschiedenen PositionenDu denkst jetzt vielleicht: Meditieren? Das geht doch nur im Sitzen. Nein, eben nicht. Meditation bedeutet ja lediglich, sich fallen zu lassen, sich auf etwas einzulassen. Die Lage, in der Du das tust, spielt dabei kaum eine Rolle.

Natürlich ist die bekannteste Form der Meditation die Sitzposition oder der Lotussitz. Letzter kann aber für Anfängerinnen und Anfänger bisweilen schmerzhaft enden. Es ist immer noch am einfachsten, sich ein oder zwei größere Sitzkissen unter das Gesäß zu klemmen und dann erst los zu legen.

Die erste Alternative zur herkömmlichen Methode ist ein Stuhl. Im Sitzen ist es immer wichtig, möglichst gerade zu bleiben. Einerseits, weil es wohltuend ist, für zehn Minuten eine gestreckte Haltung einzunehmen. Andererseits, um den Energiefluss zu ermöglichen.

Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich auf den Rücken zu legen. Lass Dich dabei vom Fußboden oder Bett tragen. Spüre mit offenen Augen, wie Du Dich immer mehr fallen lassen kannst. Entspanne Dich und behalte den Fokus.

Wer allerdings nach einem einmaligen Effekt sucht, wird wohl oder übel Enttäuschung ernten. Denn Ruhe ist Übungssache. Lass Dir Zeit. Am besten morgens und abends. Täglich, wenn Du möchtest. Egal ob auf einem Kissen, einem Stuhl, dem Bett oder einer anderen Unterlage. Die Hauptsache ist, Du schaltest ab. Endlich.

Bild: pixelio.de/Rainer Sturm

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Schlaf ist die neue Fitness

Isabell Rehm, 05. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Schlaf ist die neue Fitness“A lot of people are tired around here, but I’m not sure they’re ready to lie down, stretch out and fall asleep.” - Zitat Jim Jones. Wer kennt es nicht, eine Tasse Kaffee nach der anderen zu trinken, sich die Augen zu reiben oder das Gesicht zu waschen. Man bleibt übrigens trotzdem müde. Auch der Winter und die damit schleichende Müdigkeit sind wohl kaum zu ignorieren. Man arbeitet obwohl man am liebsten nur noch eingepackt im Bett liegen und Tee schlürfen möchte.

Die Spanier und Spanierinnen legen nicht umsonst tagsüber eine kleine “Siesta” ein, die einen wieder auf Touren bringt: Man sollte also besser auf seinen Körper hören und ihn weniger mit Kaffee und Rastlosigkeit betäuben: Lieber einfach kurz hinlegen und sich eine Pause vom Alltag gönnen, da mehr Schlaf häufig auch mehr Energie bedeutet.

Fitness kurbelt ebenso den Körper an. Ein 20-minütiges Workout pro Tag, eine kalte Dusche oder den Körper mit Stretchen in Bewegung halten, fördert die Motivation.

Darüber hinaus den Fokus auf das Wichtige zu halten - das sogenannte “Single-tasking” - und sich nicht mit tausend verschiedenen Dingen zu beschäftigen, bewahrt zusätzlich notwendige Energie: Seinen Leidenschaften wieder nachgehen oder sich in ein Umfeld begeben, in denen die Menschen davon erfüllt sind. Denn die Begeisterung anderer ist ansteckend.

Wer also mal wieder einen müden Tag hat, sollte auf seinen Körper hören und ihm die nötige Ruhe gönnen. Mit Zen durch die Welt und nicht gegen sie.

Bild: Flickr/ planetchopstick; via: zenhabits.net

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