Denn Lachen ist gesund
Dass Lachen ansteckend ist, erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen. Aber Lachen bringt noch so einige weitere Vorteile mit sich. Lachen steigert zum Beispiel die Produktivität. Die komödiantisch Veranlagten unter uns werden sich freuen, dass humorvolle Menschen als leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und sogar gesünder gelten. Vor allem in Stresssituationen sind sie belastbarer und strahlen mit ihrer Freude an der Arbeit positive Energie aus. Einmal kräftig lachen und schon erscheint die Lage nicht mehr so düster wie davor.
Selbst die Wissenschaft unterstützt die Komik in unserem Leben. Eine Studie der “University of Maryland Medical Center” in Baltimore hat zwanzig Personen in einem Abschnitt von zwei Tagen einen Ausschnitt eines Kriegsdramas und einer Komödie gezeigt. Währenddessen wurde deren Durchblutung überprüft. Dies hat ergeben, dass im Laufe der Komödie die getesteten Personen eine erhöhte Durchblutung aufweisen und eine schwächere als sie mit dem Kriegsdrama konfrontiert wurden. Die Forschenden schließen daraus, dass das innere Gewebe der Blutgefäße umso gesünder gehalten wird, je mehr man lacht.
Lachen steigert ebenfalls die Denkdimension. Der Harvard-Psychologe Daniel Goleman beschreibt in seinem Buch “Emotionale Intelligenz” die Wirkung des Lachens. Es trägt dazu bei weitsichtiger und komplexer zu denken und selbst neue Beziehungsgeflechte zu entdecken. Hinfort also mit den unnötigen Sorgen über Lachfalten, sondern lasst Euch einfach öfter von lachenden Menschen anstecken. Wie das beispielsweise im folgenden Video eines kollektiven Lachanfalles in der Berliner U-Bahn vorbildlich gezeigt wird:
Bild: Flickr/marc kjerland, via imgriff.com




Der Fahrstuhl: Ein Ort, den man mit gemischten Gefühlen verbindet. Der Fahrstuhl als Singlebörse und Einladung verliebter Blicke sowie schüchternes Berühren oder als Kreissaalersatz - Danke an Hollywood für diese Zusammenhänge. Es gibt aber auch Personen, denen steht der kalte Schweiß beim bloßen Gedanken an den Fahrstuhl im Gesicht. Was wahrscheinlich ebenso mit Körperkontakt und räumlicher Enge zu tun haben könnte: Die Enge des Fahrstuhls bringt Fremde in gewisse intime Situationen, die nicht viele zu bewältigen wissen. Und wer sich jetzt gerade an die Stirn fasst und genau schildern kann, was der Fahrstuhl noch so auslöst, wird höchst erfreut über den ein paar wesentliche
“A lot of people are tired around here, but I’m not sure they’re ready to lie down, stretch out and fall asleep.” - Zitat