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Die eigene Bibliothek in der Jackentasche

Pia Öllinger, 12. Mai 2009, Jetzt kommentieren

ReaderVielleser und Vielleserinnen kennen das leidige Problem, dass man sich unterwegs oft gerne die Zeit mit Lesen vertreiben würde, es aber umständlich ist, seine Lektüre mit sich zu transportieren. Vor allem bei dicken Schmökern überlegt selbst der Bücherwurm zweimal, ob er diese wirklich mit sich herumschleppen soll.

Für Buchliebhaber und Buchliebhaberinnen sind die Tage des Schleppens ab jetzt gezählt – seit Anfang des Jahres gibt es ein Lesegerät für elektronische Bücher, den sogenannten Reader von Sony (oder auch bald der Kindle von Amazon). Er ermöglicht Ihnen von nun an, selbst unterwegs bequem auf Ihre Bibliothek zuzugreifen. Auf dem Reader können bis zu 160 eBooks gespeichert werden, die eBibliothek verwalten Sie mit einer Software, ähnlich wie bei MP3s.

Das komfortable Lesegerät ist nicht nur schlank und leicht, sondern hat herkömmlichen Büchern noch die Eigenschaft voraus, dass der Text vergrößert werden kann und Sie sich die Stelle merken können, an der Sie aufgehört haben zu lesen. Auch für ein gut leserliches Display ist gesorgt, denn selbst bei starkem Sonnenlicht schafft es der Reader ein kontrastreiches Bild zu erzeugen. Mit einer Displaygröße von sechs Zoll ist er kleiner als die meisten Bücher und komfortabel einzustecken.

Die eigene Bibliothek in der Jackentasche: Lesen wo und was man will sowie ein neuer Zugang zum Lesen für alle Leseratten und vielleicht auch die, die’s noch werden wollen.

Bild: flickr.com/jopemoro

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Überschwemmung der angenehmen Art

Pia Öllinger, 04. Mai 2009, Jetzt kommentieren

Wer träumt nicht davon, eine eigene Oase zu besitzen, sein eigenes kleines Entspannungsreich zu haben, wo man sich einmal völlig aus dem Alltag ausklinken kann. Bisher haben Sie ersatzweise in Ihrer Wanne geplantscht, jetzt aber können Sie sich den Orient direkt ins Badezimmer holen.

Overflow Wellnesswannen

Eine neue Badewannenlinie, genannt „Overflow“, gibt Ihnen das Gefühl, in einer natürlichen Wasserquelle zu baden. Der Clou dabei ist, dass die Wannen ebenerdig eingesetzt werden können. Da fühlt es sich gleich so an, als würden Sie sich die freie Natur ins Haus holen - Assoziationen zu echten Gewässern werden wach.

Der Name „Overflow“ ist schon ein dezenter Hinweis darauf, dass Sie mit diesen Wannen eine Überschwemmung erleben werden - diese jedoch durchaus erwünscht. Die Badeoasen sind so konzipiert, dass das Wasser von einem zweiten Wannenkranz wieder aufgefangen wird und über den Wannenrand zirkulieren kann. Ein angenehmes Rauschen, das dabei entsteht, entführt Sie gedanklich zu einem Wasserfall. Das sanfte Plätschern wirkt beruhigend auf den Geist während die Whirlpoolfunktion Ihren Körper entspannt.

Übermütiges Plantschen ist hier also ausdrücklich erlaubt, nur vom Beckenrand Springen dürfte selbst hier vom Bademeister nicht gerne gesehen werden.

via: heldentrieb.de, Bild: kaesch.de

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Der ganzheitlichen Gesundheit entgegengehen

Pia Öllinger, 28. April 2009, Jetzt kommentieren

wandern

Eine der wunderbarsten und natürlichsten Methoden neue Energie zu tanken, ist die Bewegung an der frischen Luft. Wandern erlebt einen neuen Aufschwung bei Menschen aller Altersklassen.

Eine beachtliche Anzahl der Tätigkeiten wird heutzutage im Sitzen erledigt. Da spricht natürlich sehr viel für Ausgleichssport, was Sportmuffel sofort zusammenzucken lässt. So anstrengend muss Bewegung aber gar nicht sein, ganz im Gegenteil, sie kann sehr viel Freude bereiten, wenn man das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet, so wie es beim Wandern der Fall ist.

Neben den sinnlichen Eindrücken der Natur wirkt körperliche Aktivität im Freien wohltuend auf den gesamten Organismus wobei man mehrstündiges Wandern sogar schon zum Ausdauertraining zählen kann. Nur einige der angenehmen Nebeneffekte sind die Stärkung der Abwehrkräfte und eine gute und regelmäßige Atmung. Darüber hinaus ist diese Art der Bewegung gesund für Herz, Kreislauf, Muskulatur und Stoffwechsel und schont die Gelenke.

Dass Wandern den Kopf frei macht, kommt nicht von ungefähr. Bekommt das Gehirn frische Luft, wird die Sauerstoffzufuhr erhöht, was wiederum bewirkt, dass die Konzentration und Aufnahmebereitschaft erhöht wird – eins der wirksamsten Mittel um sich von Anspannungen und Stress zu befreien und von der Reizüberflutung des Alltags zur Ruhe zu kommen.

Ein paar Dinge sollten Sie bei Ihren Wanderungen beachten: Besonders wichtig ist vor allem, immer wieder kurze Pausen zu machen und diese zum Trinken zu nutzen. Auch eine kleine Stärkung sollten Sie bereithalten. Nehmen Sie Obst und Vollkornbrot mit, um sich zu stärken. Für neue Energie sorgt etwas Traubenzucker, ein Müsliriegel oder eine Banane, die ein regelrechtes Dopingmittel ist, da ihre Kohlenhydrate und Ballaststoffe dem Körper neue Kraft geben. Und der hohe Magnesiumanteil der Banane sorgt dafür, dass sich der Muskelkater in Grenzen hält.

Tipps für Ihre Wanderung:

  • Eher viele dünne Schichten an Kleidung tragen als wenige dicke. Die im Handel erhältliche Funktionswäsche ist besonders praktisch.
  • Spezielle Berg- und Wanderhosen, bei denen man den unteren Teil abtrennen kann, sind ideal.
  • Jeans sollte man eher vermeiden, da diese die Bewegungsfreiheit einschränken und nicht so leicht trocknen.
  • Fleecejacken haben die Eigenschaft, dass sie Schweiß gut nach außen transportieren. An windigen Tagen aber lieber windabweisende Jacken tragen.
  • Gute Wanderschuhe sollten nicht fehlen, es lohnt sich lieber ein paar Euro mehr in fußschonende Schuhe zu investieren. Das Material sollte entweder aus Leder oder als Goretex bestehen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Schuhe ein gutes Profil haben; eine Beratung in Anspruch zu nehmen ist dabei sicher hilfreich.
  • Isoliertaschen halten Speisen und Getränke kühl - so bleibt Ihr Proviant frisch.
  • Leicht und unkompliziert zu transportieren, sind isolierte Picknickdecken, sie schützen vor kühlem Boden oder Feuchtigkeit.

via: i-feelgood.net, rhodos-wandern.com Bild: flickr.com/pixel0908

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Durch Autosuggestion zum positiven Denken

Pia Öllinger, 22. April 2009, 2 Kommentare

AutosuggestionWenn Sie vor einer schwierigen Situation stehen, was machen Sie um sich selbst zu stärken, um diese bewältigen? Höchstwahrscheinlich sagen Sie sich dann: Ich schaffe das. Sie haben ganz automatisch eine Autosuggestion angewendet und sich damit mental auf etwas Erwünschtes programmiert.

Es ist tatsächlich so, dass  Botschaften, die wir immer wieder hören, in unser Unterbewusstsein eingehen und sich dort verankern. Wird beispielsweise ein Kind immer darauf hingewiesen welche Begabung es in Mathematik hat, so wird sein Selbstvertrauen gestärkt. Im Gegensatz dazu entwickelt es aber wahrscheinlich schwerer eine Begabung für Mathematik, wenn man ihm seine Fähigkeiten abspricht.

Dasselbe Prinzip funktioniert auch mit persönlichen Botschaften, die wir uns selber schicken. Dabei entscheiden wir natürlich selbst, ob diese positiver oder negativer Natur sind. Da wir die Autosuggestion ohnehin schon unbewusst verwenden, wäre es doch schade, sie nicht gezielt und systematisch einzusetzen um positiver zu denken und Veränderungen an uns herbeizuführen. Durch gezielte Selbstbotschaften können Sie Einstellungen und Verhaltensweisen an sich ändern, Stress bekämpfen und sogar körperliche Beschwerden lindern.

Zu allererst brauchen Sie ein Ziel, das Sie damit erreichen wollen. Besonders wichtig ist es, dieses Ziel positiv zu formulieren. Ein Beispiel wäre „Ich bleibe ruhig und gelassen“ statt „Ich will nicht wütend werden.“

Falls Sie Zweifel haben, dass es funktionieren könnte, versuchen Sie diese zumindest kurzfristig zur Seite zu schieben und vertrauen Sie einfach nur darauf, dass es wirklich klappt.

Suggestionen sind Schlüsselsätze, die Sie aufgrund Ihres Zieles formulieren und sich immer wieder vorsagen. Dadurch, dass Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit und Konzentration auf diese Sätze richten, bewegen Sie sich fast automatisch in diese Richtung. Ein Beispiel wäre: Sie können sich nicht dazu aufraffen täglich eine Stunde joggen zu gehen obwohl Sie es gerne möchten. Suggestionsformeln dafür könnten lauten: „Ich jogge jeden Morgen eine halbe Stunde und fühle mich dabei wunderbar.“ Oder „Morgens zu joggen ist gut für mich.“

Wie führt man eine Autosuggestion durch?

  • Setzen Sie sich bequem hin und sagen Sie die Botschaften, die Sie in Ihrem Unterbewusstsein verankern wollen, leise oder laut. Schließen Sie die Augen und wiederholen Sie die Formel fünf bis zehn Mal.
  • Sollten Sie mehrere Botschaften haben, wiederholen Sie jede nur drei Mal und beginnen dann wieder mit der ersten. Egal wie viele Schlüsselsätze Sie haben, machen Sie diese Übung über ein paar Minuten hinweg – am besten morgens und abends. Sollten Sie tagsüber Zeit dafür finden, dann üben Sie auch zwischendurch einige Minuten. Je öfter Sie die Übung machen, desto schneller und anhaltender werden sich Ergebnisse zeigen.
  • Sie erzielen bessere Resultate, wenn Sie sich vorher gezielt mental entspannen. In diesem Zustand sind Sie aufnahmefähiger.
  • Üben Sie vor dem Schlafengehen. Ihr Unterbewusstsein ist vor dem Einschlafen besonders empfänglich für Suggestionen.

Veränderungen dauern keine Jahre, aber ein bisschen Zeit braucht es schon. Die Regelmäßigkeit der Übungen ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Ungefähr 21 Tage wird es dauern, um ein Ziel, das Sie sich vorgenommen haben, in Ihnen zu festigen. Nach einigen Tagen werden Sie wahrscheinlich bereits erste Veränderungen bemerken. Hören Sie aber nicht zu früh auf, es ist wichtig dass Sie weiter üben, bis Ihr Ziel fest in Ihrem Unterbewusstsein installiert ist.

via: zeitzuleben.de Bild: flickr.com/POSITiv

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Über den Wipfeln muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Pia Öllinger, 15. April 2009, 2 Kommentare

Baumkronenweg

Der Frühling ist da und die naturliebhaberische Seele lechzt danach, hinauszugehen und die warmen Sonnenstrahlen in sich aufzusaugen. Zeit sich aufzumachen und draußen was zu unternehmen.

Sollte es Sie dabei einmal ins Innviertel verschlagen, versäumen Sie es nicht, in Kopfing vorbeizuschauen, denn es erwartet Sie ein ganz spezielles Naturerlebnis. Nur dort haben Sie die Möglichkeit in Augenhöhe mit den Bauwipfeln spazieren zu gehen. Ein 1000 Meter langer Holzpfad ermöglicht es, den Wald einmal aus anderer Sicht kennen zu lernen. Anhalten und den Moment auskosten ist auf den Plattformen des Baumkronenweges möglich, von denen aus Sie den Blick aufs Innviertel genießen können. Neben dem Wandern in den Wipfeln, gibt es auf dem sogenannten Baumkronenweg zahlreiche Erlebnisstationen, die für Wissenszuwachs, Bewegung und viel Spaß sorgen.

Baumhotel

Wer schon als Kind einmal in einem Baumhaus übernachten wollte, dem könnte auch dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Neben dem Wanderpfad stehen Baumhotels zur Übernachtung zur Verfügung in denen Sie sich mit Massagen verwöhnen lassen sowie die hoteleigene Sauna besuchen können. Wem es nicht zu gruselig ist, der kann auch bei der geführten Nachtwanderung durch den Sauwald mitmachen.

Bilder: baumkronenweg.at

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