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Easier Said Than Done Easier Said Than Done
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Wunderbar verspielte Ideen für den Alltag

Marianne Schoen, 20. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Keine Lust mehr auf langweilige Topfuntersetzer wie Korkmatten, Fliesen und dergleichen? Edith Schuster hat mit ihren “Land unter” eine originelle Idee kreiert, wie man das Essen stylish und überaus international auf den Tisch bringen kann.

Italien, Sizilien liegen auf dem Tisch. Eine Schüssel wird darauf gestellt.

Die Untersetzer haben nämlich die Form von diversen Ländern dieser Erde und sind aus Holz, Porzellan oder sogar Beton gefertigt. Auch Inseln finden sich bisweilen dabei, besonders bei Ländern die sonst so ganz allein keinen Topf halten könnten. Die Bratwurst muss aber nicht von Deutschland gehalten werden, man darf durchaus unkonventionell sein.

zu Deutschland gehören Bratwürste, zu Spanien Paella...

“Die Wunderbare Welt” - so nennt die Designerin ihr Werk - hat noch mehr zu bieten als das: Ihre Welt hört sich ein bisschen nach der fabelhaften Welt der Amelie an, unkonventionell ist hier das Stichwort. Da gibt es Besteck, das stehen kann, oder Teller mit runden Löchern zum Burger essen, damit man die Ellenbogen ordentlich aufstützen kann. Aufklappbare Teller, sodass das Besteck nicht mehr auf die Tischdecke tropfen kann. Ebenso Einlochmöglichkeiten für den Papierkorb gibt es, mit denen der nüchterne Büroalltag etwas heiterer wird. Dabei gibt es mehrere Variationen, je nachdem, ob derselbe ein Wohnzimmer, Kinderzimmer oder einen Arbeitsplatz zieren soll.

Eine Zielscheibe in Form eines Bäumchens mit rundem Durchlass für Papierknödel steht im Papierkorb.

Kindliche Phantasie paart sich hier mit verantwortungsvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen: Land unter beispielsweise wird in Zusammenarbeit mit deutschen Behindertenwerkstätten produziert, denn Frau Schuster legt Wert auf ein gutes Gewissen. Ökologisch abbaubare Materialien erfreuen somit nicht nur das Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein, sondern selbst das Kind in uns.

Alle Projekte auf diewunderbarewelt, via: www.stilsucht.de

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Der schnelle Weg zum Insider

Marianne Schoen, 18. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Der schnelle Weg zum InsiderWissen ist Goldes wert. Insiderwissen, sozusagen die verborgene Seite davon, noch viel mehr - speziell an fremden Orten. Dieses Juwel stellt die Insiderei allen interessierten Leserinnen und Lesern zur Verfügung. Die neuesten Anregungen und Tipps für aller Herren Länder werden hier präsentiert.

Um beispielsweise immer up to date bei den neuesten Eröffnungen zu sein, verrät die Rubrik “Openings” die Szenetreffs von morgen. In drei Büros in Wien, Berlin und London verteilt, berichtet ein Team von Insidern aber nicht nur über eigene Geheimtipps, sondern interviewte bislang über 430 Persönlichkeiten aus der Kreativindustrie, die ihre persönlichen Lieblingsplätzchen verrieten - rund um die Erde.

Der schnelle Weg zum Insider

Ein Effekt der Insiderei ist, dass Leserinnen und Leser mit diesem Reichtum an Empfehlungen selbst zu Insidern werden. Wer das also ausprobieren und wissen möchte, was in Abu Dhabi, Marokko oder im Indischen Ozean gerade empfehlenswert ist, kann sich ganz einfach durchklicken und die Hotspots für die nächste Reise planen.

Noch viel mehr Tipps auf www.insiderei.com.

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Raus aus der Tube

Marianne Schoen, 15. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Wer kennt sie nicht, die liebe Not mit den Haushaltsartikeln: Senf-, Mayonnaise-, oder Ketchuptuben, aus denen man nichts mehr herausbekommt, weil sie sich dem Ende neigen. Wir hingegen, als erprobte Survival-Spezialistinnen und Spezialisten der eigenen vier Wände, wissen: Da ist noch was drinnen! Jedoch endet dieser Versuch meist im Herausplatschen des ersehnten Inhalts. Also wieder weg. Was tun, sprach Zeus? Tubfix sendet die Antwort mit deren Tubenentleerer.

Einfach die Tube ins Gerät einspannen und dann am Rad drehen, sodass die Tube gewalzt wird und am anderen Ende gewellt herauskommt während der Inhalt wie gewünscht nach vorne gedrückt wird: Einfach und effizient.

Bestellung unter: www.tubfix.de, via: top.trnd.com

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Mit geschulten Augen Linz erobern

Marianne Schoen, 13. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Mit geschulten Augen Linz erobernWas ist - neben dem lieben Geld - das wichtigste Utensil, wenn man auf Reisen ist? Richtig, der Reiseführer, am besten mit einer integrierten Stadtkarte, die einem das Gefühl vermittelt, die unbekannte Gegend in den Griff zu bekommen. Überflüssig wird das Ganze, wenn man jemanden am Urlaubsort hat, den man kennt, oder man fährt zufällig nach Linz, wo einem die Austria Guides alles zeigen, was das Entdeckerherz begehrt.

Egal, ob man schon einmal in Linz war, neue Seiten an der bekannten Stadt entdecken, oder mehr zu speziellen Themenkreisen - wie Kulinarik, Linz bei Nacht, berühmte Persönlichkeiten und vieles mehr - erfahren möchte, die einheimischen Reiseführerinnen und -führer können damit dienen und anders als ihre gedruckten Kollegen auch auf Fragen antworten und auf spezielle Wünsche eingehen. Wer keine herkömmliche Stadterkundung erleben möchte, kann aus diversen, interessanten Aspekten im Raum Linz wählen und diese dann ebenso auf dem Fahrrad, am Schiff, im Bus oder am Segway erleben. Also Adieu Alltag und auf zu neuen (Donau-)ufern.

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Und täglich grüßt das Rentier beim Tusen-Restaurant

Marianne Schoen, 04. Februar 2012, Jetzt kommentieren

Was würde man sich wohl mitten in einem schwedischen Ski-Ressort erwarten? Viel Schnee, ausgedehnte Pisten, vielleicht Rentiere abseits davon, eisige Temperaturen und viel frische Luft. Bis auf das Rentier, alles was man derzeit hierzulande auch haben kann. Doch eines gibt es hier nicht, und das ist deren Version der Skihütte, genannt Tusen-Restaurant.

Und täglich grüßt das Rentier beim Tusen-Restaurant

Mitten im schwedischen Ramundberget auf einem Hügel findet sich das runde Restaurant, welches 125 Gästen Platz bietet und sie mit einem Mix aus traditionell schwedischer und moderner Küche verwöhnt. Dem Architektenteam von Murman arkitekter war es wichtig, das Gebäude in die Umgebung einfließen zu lassen und die Natur möglichst wenig zu belasten.

Und täglich grüßt das Rentier beim Tusen-RestaurantUnd täglich grüßt das Rentier beim Tusen-Restaurant

Somit haben sie sich für eine runde Form entschieden, ähnlich der Zelte der Samen, die den Boden wenig belasten, sowie die Außenfläche mit Birkenstämmen zu bedecken. Der Süd-Eingang schützt praktischerweise vor dem tückischen Nordwind und auf dem Hügel gelegen bietet das Restaurant einen wunderbaren Panoramablick. Traditionell, dennoch futuristisch, naturverbunden. Und jetzt noch das Rentier.

Und täglich grüßt das Rentier beim Tusen-RestaurantUnd täglich grüßt das Rentier beim Tusen-Restaurant

Infos unter: www.murman.se

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