Mit LoungeFM eine Nacht in purem Luxus
Hyatt Hotels & Resorts - die 5-Sterne Hotelkette, die mit über 365 Häusern in 45 Ländern vertreten ist, verschenkt ein Jahr im absoluten Luxus und - um auch ans Feriendomizil zu kommen - eine Million Flugmeilen.
Dafür ist allerdings ein wenig Kreativität notwendig, denn nur die originellsten Einsendungen, wie der- oder diejenige diese Zeit im Dauer-Verwöhn-Status verbringen will, werden per User-Voting gewählt. Ob mit einem Video, Gedicht, Zeichnung oder anderem, darf jeder selbst entscheiden. Und wer nicht gleich ein ganzes Jahr den Wohnsitz wechseln möchte, kann eine von 10.365 Übernachtungen gewinnen.
Aber wir machen es Ihnen etwas einfacher: Sie können auch bei uns eine Übernachtung für zwei Personen in einem der 365 Hyatt Hotels weltweit gewinnen. Wie wäre es beispielsweise mit einer entspannten Nacht auf Guam? Oder Sie lassen sich in Zürich verwöhnen? Oder erleben Dubai von seiner angenehmsten Seite? Dazu müssen Sie lediglich eine E-Mail an Bitte JavaScript aktivieren mit dem Betreff „Hyatt” schicken (bitte inkludieren Sie hier gleich die Namen beider Reisenden). Alle Einsendungen, die uns bis einschließlich 11.5.09 erreichen, nehmen an der Verlosung teil.
Weitere Informationen zum Gewinnspiel der Hyatt Hotels & Resorts finden Sie auf TheBigWelcome.com.
Bild: Hyatt Andaz Los Angeles
Anmerkung: Der Gewinn über LoungeFM beinhaltet eine Übernachtung für zwei Personen in einem Hyatt Hotel Ihrer Wahl - die Flugkosten sind nicht inkludiert. Beide Personen müssen nur ein kostenloses GoldPassport-Konto eröffnen und bekommen hierauf die Nacht gutgeschrieben.



Die Temperaturen werden nun im Frühjahr immer höher, die tägliche Bekleidung dafür immer weniger. Und daher werden auch wieder die Neujahrs-Vorsätze aktiviert: Gesünder ernähren und mehr Sport machen.


Über Jahrzehnte hinweg waren Nüsse aller Sorten aufgrund ihres hohen Fettanteils in Verruf geraten. Einen Imagewandel durchlebten sie, als in der Öffentlichkeit die Schlagworte „gesättigte” und „ungesättigte” Fettsäuren bekannt wurden, denn sie enthalten von zweiteren sehr viel.
Erst fängt das Handy zu klingeln an, dann beginnt man nervös in der Tasche zu suchen, stellt sie schließlich auf den Boden, kramt herum. Das Handy gibt weiterhin ein Klingelton-Konzert zum Besten während man mit hochrotem Kopf die Tasche entleert, um schließlich festzustellen, dass a) der oder die Anrufende längst auf die Box weitergeleitet wurde und b) man ein heilloses Chaos im schwarzen Loch namens Handtasche hat.