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Chas Jankel

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Die kleine Massage im Büro

Maria Ratzinger, 10. August 2009, Jetzt kommentieren

Die kleine Massage im BüroDer Heißhunger brüllt, die Schläfen pochen und der Rücken schmerzt. Alles Probleme, die man entweder mit Zucker oder Schmerztabletten unterdrücken kann. Wer allerdings etwas für seinen Körper tun und auf chemische Hilfsmitteln verzichten möchte, sollte Akupressur ausprobieren. Es bedarf dabei nur die Kenntnisse einiger wichtiger Akkupunkturpunkte und einige Minuten Ruhe, um den inneren Energiefluss wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

Migräne:
An den inneren Augenwinkeln sanft drücken, die Schläfen und zusätzlich die Fläche zwischen Zeigefinger und Daumen massieren.

Konzentrationsschwäche:
Die Ohrläppchen fünf Minuten lang massieren und leicht ziehen.

Niedergeschlagenheit:
Die Ellbogenbeuge von innen nach außen massieren und unter dem rechten Rippenbogen auf die empfindlichste Stelle drücken.

Eine Liste zur Linderung anderer Symptome gibt es bei Akupressurpunkte-Liste.

Bild: flickr/ mare.bowe

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Das Wellness-Handy

Maria Ratzinger, 05. August 2009, Jetzt kommentieren

Das Wellness-HandyEs klingelt, nervt und im Urlaub möchte man es einfach nur zum Schweigen bringen. Das Handy. Seit knapp zehn Jahren gehört es zum Alltagsgegenstand und jede neue Generation der kleinen Alleskönner bringt neue Software, die uns das Leben erleichtern soll. Wobei man sich immer öfter die Frage stellt: „Kann ich damit auch telefonieren?”

Vorreiter der neuesten Technologie-Trends ist natürlich Japan. Als bei uns noch die Stirn über „Foto-Handys” gerunzelt wurde, surften dort bereits Kinder aus der Vorschule mit dem Mobiltelefon im Internet. Und jetzt ist die nächste Stufe erreicht: Handys mit integrierten Schrittzählern, Kalorienzähler und Körperfettmesser. Etwas auf die Spitze getrieben: Bei kräftigem Anhauchen kann das Gerät eventuellen Mundgeruch feststellen.

Vorgestellt wurden diese kleinen Gesundheitsaposteln letztes Jahr auf der Elektronikmesse CEATEC bei der auch ein anderes Modell mit einem „Feng-Shui Wellenmesser” Beachtung fand, welches durch eigene dreidimensionale Mikrophone und Rechenleistung Räume nach ihrem Wohlfühlfaktor beurteilen kann. Wie sich das wohl mit der Theorie der strahlenden Handys verträgt?

Bild: stock.xchng/ Jyn Meyer

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Das Leben leicht clustern

Maria Ratzinger, 04. August 2009, Jetzt kommentieren

clusterDie anstrengende Koordination der nächsten Überraschungsparty mit dem Freundenskreis, die langen Meetings mit den Kollegen und Kolleginnen bei denen man stets die vielen Ideen vergisst, die man doch vor wenigen Stunden noch gehabt hat gehören der Vergangenheit an.

Mindmeister.com ist eine Plattform, die nach Registrierung Platz für die vielen großen und kleinen Projekte bietet, die - wenn es mehr als zwei Personen betreffen - schwierig in der Kommunikation und Koordination sind. Die Handhabung ist denkbar einfach: Man erstellt eine sogenannte Mind Map, lädt gegebenfalls andere ein und kann nun online beliebig Ideen, Notizen und Vorschläge hinzufügen, löschen und verknüpfen. Wobei diese Veränderungen auch von verschiedenen Usern gleichzeitig vorgenommen werden können.

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Nichts für Quadratschädel

Maria Ratzinger, 25. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Er ist weiß, er ist viereckig und perfekt für die flexible Wohnraumgestaltung. Wovon wir sprechen? Ein paar Hinweise mehr liefert der Erfinder des sogenannten CUBITs. Florian Becker, stellte sich die Frage wieviele Seiten wohl ein Würfel habe. Die Antwort ist einfach: „Mindestens 1.000. Eine geradlinige oder eine kreativ-verdrehte. Eine, die hoch hinaus will, eine abgehobene und eine, die immer am Boden bleibt.”

CUBITCUBIT

Und dieser Überlegung entsprechend, kreierte er ein Regalsystem, bestehend aus zwanzig verschiedenen, erweiterbaren Modulen, die völlig individuell angeordnet und sowohl gehängt als auch gestapelt werden können. Die Würfel werden durch patentierte Klammern miteinander verbunden und ersparen Bohrer und Schraubenzieher. So entstehen Raumteiler, Regale, Tische, Displays für Shops oder Sideboards.

CUBIT

Die neuen viereckigen Mitbewohner kann man einfach online im Shop bestellen, nach Hause liefern lassen und schon kann man seiner eigenen Kreativität freien lauf lassen.

Bilder: CUBIT

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Finnland: Tanzender Norden

Maria Ratzinger, 05. Juni 2009, Jetzt kommentieren

Tangopaar Wer meint einen Finnen könnte man nur mit Vodka erwärmen, hat wahrscheinlich noch nie einen getroffen. Gegen das Klischee der „kühlen” und „humorlosen” aus dem Norden sprechen sowohl dort erfundene und beliebte Sportarten wie Luftgitarrespielen, Handy-Weitwerfen oder Extrem-Saunen, in denen mittlerweile regelmäßig Weltmeisterschaften abgehalten werden, als auch das große Tango-Festival in Seinäjoki, das vom 8. - 12. Juli stattfinden wird und heuer bereits 25-jähriges Jubiläum feiert.

Und wer hätte gedacht, dass neben Argentinien Finnland zum zweitgrößten Tango-Land der Welt zählt? „Er ist ein Gefühl, ein wichtiger Teil der finnischen Identität und Lebensart”, meint beispielsweise der finnische Autor Ilpo Hakasalo. Seit den 30er Jahren gibt es eine rege Tradition, welche die zwei berühmten Tango-Komponisten Toivo Kärki und Unto Mononen hervorbrachte und nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch leider in Vergessenheit geriet. Mit Gründung des Festivals änderte sich dies aber wieder. Und heuer werden bereits über hunderttausend skandinavische, aber auch internationale Tanzwütige beim Festival erwartet.

Foto: Femuruy; Mehr Informationen: Tangomarkkinat.fi

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