Die kleine Massage im Büro
Der Heißhunger brüllt, die Schläfen pochen und der Rücken schmerzt. Alles Probleme, die man entweder mit Zucker oder Schmerztabletten unterdrücken kann. Wer allerdings etwas für seinen Körper tun und auf chemische Hilfsmitteln verzichten möchte, sollte Akupressur ausprobieren. Es bedarf dabei nur die Kenntnisse einiger wichtiger Akkupunkturpunkte und einige Minuten Ruhe, um den inneren Energiefluss wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
Migräne:
An den inneren Augenwinkeln sanft drücken, die Schläfen und zusätzlich die Fläche zwischen Zeigefinger und Daumen massieren.
Konzentrationsschwäche:
Die Ohrläppchen fünf Minuten lang massieren und leicht ziehen.
Niedergeschlagenheit:
Die Ellbogenbeuge von innen nach außen massieren und unter dem rechten Rippenbogen auf die empfindlichste Stelle drücken.
Eine Liste zur Linderung anderer Symptome gibt es bei Akupressurpunkte-Liste.
Bild: flickr/ mare.bowe



Es klingelt, nervt und im Urlaub möchte man es einfach nur zum Schweigen bringen. Das Handy. Seit knapp zehn Jahren gehört es zum Alltagsgegenstand und jede neue Generation der kleinen Alleskönner bringt neue Software, die uns das Leben erleichtern soll. Wobei man sich immer öfter die Frage stellt: „Kann ich damit auch telefonieren?”
Die anstrengende Koordination der nächsten Überraschungsparty mit dem Freundenskreis, die langen Meetings mit den Kollegen und Kolleginnen bei denen man stets die vielen Ideen vergisst, die man doch vor wenigen Stunden noch gehabt hat gehören der Vergangenheit an.


Wer meint einen Finnen könnte man nur mit Vodka erwärmen, hat wahrscheinlich noch nie einen getroffen. Gegen das Klischee der „kühlen” und „humorlosen” aus dem Norden sprechen sowohl dort erfundene und beliebte Sportarten wie Luftgitarrespielen, Handy-Weitwerfen oder Extrem-Saunen, in denen mittlerweile regelmäßig Weltmeisterschaften abgehalten werden, als auch das große