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Mit Regenschutz einfach durch Wasserlacken stöckeln

Karin Fanninger, 22. Juni 2010, Jetzt kommentieren

Mit High Heels im RegenHigh Heels und Regen passen partout nicht zusammen, vor allem wenn Frau auf Langlebigkeit ihrer edlen Stöckelschuhe Wert legt.

SWIMS, eine skandinavische Firma, die für stylische Gummischuhe aller Art bekannt ist, hat sich nun aber der Frauenwelt angenommen und entwickelte einen speziellen Regenschutz für High Heels. Die CitySlipper trotzen spielend jeder noch so riesigen Wasserlacke. Die rutschfeste Sohle, aus der die CitySlipper im Grunde bestehen, lässt sich ganz einfach über den eigenen Schuh ziehen.

Mit High Heels im Regen

Durch das flexible Gummi-Material passt die Sohle auf so ziemlich jeden Schuh und ist für jede Absatzhöhe geeignet. Weiche Siliconpads an den Seiten und an der Ferse ermöglichen einen bequemen Tragekomfort. Wie ein Regenmantel legen sich die CitySlipper über die Schuhe und schützen empfindliche Leder- oder Velours-Materialien sowie die Schuhspitze vor Schmutz und Nässe.

Ein nettes Detail sorgt für Haltung, in die Sohle ist ein  Stadtplan von New York, Paris oder Tokio eingearbeitet. So ausgerüstet kann der nächste Regentag kommen.

via: Yanko Design

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Sightjogging: Laufend Kultur erleben

Karin Fanninger, 15. Juni 2010, 2 Kommentare

sightjoggingWenn Sie im Urlaub joggen gehen möchten, Ihre Begleitung hingegen sich lieber die Altstadt ansehen will, muss das kein Hindernis für eine gemeinsame Stadtbesichtigung sein. Probieren Sie doch einmal „sightjogging” aus: Unschwer zu erkennen eine Mischung aus „sight seeing” und „jogging”.

Die Idee ist ganz einfach: Begleitet von einem Jogging-Guide läuft man leichtfüßig an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Je nach Belieben kann man unter verschiedenen Uhrzeiten und Routen auswählen. Zwischen fünf und 21 Kilometer lang sind die Sightjogging Strecken, welche es bereits in Barcelona, Wien, Rom, Berlin und weiteren Städten gibt.
In den 14 Kilometern der Route „Von Gotik bis Gaudí” beispielsweise, bekommt man laufend kleine Tipps zu Sehenswürdigkeiten, der Geschichte, Nightlife und Insider-Plätzen von Barcelona.

Der Teilnahmebeitrag variiert je nach nach Gruppengröße und Länge der Route. Am teuersten ist das Drei-Tages-Sightjogging um 190 Euro in Berlin und 180 Euro in Barcelona. Dennoch ein durchaus leistbarer Beitrag für einen spannenden Kulturausflug der etwas anderen Art, bei dem jeder auf seine Kosten kommt.

via: ambuzzador.com; Bild: sightjogging-barcelona.com

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Kälte, gewonnen aus Wärme

Karin Fanninger, 04. Juni 2010, Jetzt kommentieren

spittelauWas komisch klingen mag, ist seit kurzem das Prinzip eines umweltschonenden Kühlmodells der Fernwärme Wien, welches Abwärme und Energie aus der Abfallbehandlungsanlage Spittelau dazu nützt, Fernkälte zu liefern. Das neue Kühlsystem, das rund 85 Prozent weniger CO2 produziert als herkömmliche Verfahren, ist neben Bürogebäuden auch für Rechenzentren interessant.

Wie funktioniert das Ganze? Das System der Fernkälte läuft in einem geschlossenen Kreislauf. Die Kundschaft wird mit 3,5 Grad kaltem Wasser versorgt, mit dem diese ihre Klimaanlagen betreiben. Danach fließt das Wasser mit einer Temperatur von etwa zwölf Grad wieder zur Kälteanlage der Fernwärme Wien retour. Dort wird es abgekühlt, um anschließend wieder zurückzufließen.

Wie entsteht Kälte aus Hitze? Der Prozess lässt sich mit Schwitzen vergleichen. Die Abkühlung ist vergleichbar mit unserem Körper: Wenn wir schwitzen, tritt Wasser aus und verdampft und durch diesen Verdampfungsprozess wird dem Körper Wärme entzogen. Genau dasselbe passiert bei der Anlage: Das verwendete Lithiumbromid-Wasser-Gemisch verdampft und entzieht den Rohren Wärme. Damit wird das Wasser, das in diesem Prozess durch die Rohre und danach zum Kunden oder zur Kundin fließt, wieder auf die gewünschte Temperatur gekühlt.

Für die Kälteproduktion werden die bereits vorhandene Wärme und Energie genutzt, wodurch der Ausstoß schädlicher Treibhausgase und Luftschadstoffe reduziert wird. Alles in Allem ein umweltfreundliches, wenn auch nicht ganz günstiges Modell.

via: futurezone.orf.at

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T-Shirt + Magazin = T-Post

Karin Fanninger, 03. Juni 2010, Jetzt kommentieren

T-PostT-Post ist das erste anziehbare Abo der Welt. Direkt aus Schweden trudelt alle sechs Wochen, per Post, ein T-Shirt ein.

Jedes Monat werden die Shirts zu einem gerade die Welt bewegenden Thema eigens designt und angefertigt. Bis das gute Stück im Briefkasten landet, bleibt das Thema jedoch eine Überraschung. Die passende Geschichte dazu wird im Inneren des Shirts abgedruckt.

Mit 19 € pro Shirt ist dieses einzigartige Abonnement auf alle Fälle leistbar und das Ergebnis sieht toll aus. Die Stückzahl ist übrigens auf die Abonnenten und Abonnentinnen limitiert, nachkaufen kann man die exklusiven Teile also nicht.

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Schaffen Sie sich Ventile

Karin Fanninger, 01. Juni 2010, Jetzt kommentieren

Schaffen Sie sich VentileWir leben in einer Zeit des Managements. Was wir nicht alles „an der Hand führen” wollen: Der Wahnsinn spitzt sich im Freizeit-Management - wir managen also auch unsere freie Zeit - zu, manifestiert sich im Zeit-Management und den entstandenen Stress gilt es dann auch noch zu managen - wir managen also jenen Stress, der durch überzogenes Planen entstanden ist - ein Paradoxon unserer Zeit.

Der moderne Mensch, ein simples Gemenge an chemischen Elementen mit Terminkalender, dieses Relikt der „Vor-Internet-Zeit” wird mehr und mehr durch Notebook oder Smartphone ersetzt, verplant sein Leben bis auf die letzte Minute. Ein Abend im Freundeskreis? Bitte nur mit Terminvereinbarung. Etwas überspitzt formuliert, doch wir entwickeln uns immer mehr dahin.

Dieses von Termin zu Termin hasten führt zu Stress. Stress als Dauerzustand macht körperlich krank und schadet in Folge der Lebensqualität. Folgen können unter anderem chronische Rückenschmerzen sowie ein erhöhtes Herzinfarktrisiko sein. Um sich ein Leben auf höchster, stressfreier Stufe sichern zu können, gilt es, auf geeignetem Wege Stress los zu werden. Denn dieser entspricht einer inneren Unruhe, die es zu beseitigen gilt.

Wie, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Nun, jeder Mensch hat seine eigenen „Ventile” um Dampf abzulassen. Dies kann Sport sein, bei dem man sich Belastungen von der Seele joggt oder Musik, die uns den Stress ganz und gar vergessen lässt; auch ein Buch mitsamt einer guten Tasse grünen Tee kann diesbezüglich Wunder vollbringen. Wenn man „sein Ventil” gefunden hat, kann man das Planen hinter sich lassen und beginnen endlich zu leben.

Doch die wahrscheinlich beste Möglichkeit ist, sich vom Wort „Stress” und seinen (Nach-)Wirkungen erst gar nicht in Bann ziehen zu lassen. Aufgaben zügig und ohne Aufschieben zu erledigen und kühlen Kopf zu bewahren kann von gröberen Übel bewahren. Auf keinen Fall jedoch einreden, dass man unter Stress steht, denn sonst tun Sie es wirklich.

Sollten Sie dennoch Ihre Probleme mit der Volkskrankheit Nummer Eins haben und sich dagegen „bewaffnen” wollen, sei Ihnen diese Seite ans Herz gelegt: Hier kann Ihre persönliche Stressbilanz kalkuliert werden und Sie erhalten wertvolle Tipps, wie sich Ihr Stress verringern lässt.

via: Zeitblüten; Bild: flickr/muse1nspired

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