Prokrastination - was ist das?
Ein Begriff, den man heutzutage immer wieder liest, sozusagen ein Modewort, ist „Prokrastination”. Bei diesem Zungenbrecher handelt es sich nicht um eine ansteckende Krankheit; obwohl, wenn man es recht bedenkt, kann doch in gewisser Weise von einer fiesen Volkskrankheit gesprochen werden. Prokrastination oder umgangssprachlich „Aufschieberitis” genannt, ist viel eher eine Angewohnheit, die uns alle unerwartet befällt.
Eine Präsentation muss bis morgen erledigt oder ein Protokoll, der Montagssitzung verfasst werden. Plötzlich fällt uns jedoch ein, auch der Fußboden müsste wieder einmal gesaugt werden und mit einem sauberen Fußboden geht die Arbeit doch gleich viel besser von der Hand. Wie der Schreibtisch schon wieder aussieht, unglaublich, so kann doch niemand arbeiten. Wie, schon so spät? Der Hund könnte noch Auslauf gebrauchen, die Arbeit jedoch ist in einer Stunde auch noch an ihrem Platz und - unerledigt.
Sie werden es ahnen, beim genannten Beispiel handelt es sich um Prokrastination. Arbeit wird aufgeschoben und anderen Aktivitäten mehr Priorität beigemessen, selbst wenn diese normal ungern erledigt werden, jedoch immer noch lieber als diese „eine” Sache.
Erkennen Sie sich wieder? Oder vielleicht finden Sie sich ja in diesem witzigen und gut gemachten Video:




Man nehme eine Mind Map und schon sprudeln die Ideen. Tja, nur so einfach geht das bekanntermaßen eben nicht und daher zielen kreative Ideenfindungsmethoden eher darauf ab, gewohnte Denkbahnen zu verlassen und “quer zu denken”, um so auf neue Gedanken und Ideen zu kommen.
In jeder Farbe, Dicke, Größe und von verschiedenen Verlagen gibt es die Reiseführer im Regal - was aber allen gemein ist: Der ein oder andere Tipp entpuppt sich als böse Touristenfalle. Wer sich die guten Empfehlungen lieber aus erster Hand holt, dem sei 
„Mischen possible” lautet das Credo des