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Prokrastination - was ist das?

Karin Fanninger, 29. September 2010, Jetzt kommentieren

Ein Begriff, den man heutzutage immer wieder liest, sozusagen ein Modewort, ist „Prokrastination”. Bei diesem Zungenbrecher handelt es sich nicht um eine ansteckende Krankheit; obwohl, wenn man es recht bedenkt, kann doch in gewisser Weise von einer fiesen Volkskrankheit gesprochen werden. Prokrastination oder umgangssprachlich „Aufschieberitis” genannt, ist viel eher eine Angewohnheit, die uns alle unerwartet befällt.

Eine Präsentation muss bis morgen erledigt oder ein Protokoll, der Montagssitzung verfasst werden. Plötzlich fällt uns jedoch ein, auch der Fußboden müsste wieder einmal gesaugt werden und mit einem sauberen Fußboden geht die Arbeit doch gleich viel besser von der Hand. Wie der Schreibtisch schon wieder aussieht, unglaublich, so kann doch niemand arbeiten. Wie, schon so spät? Der Hund könnte noch Auslauf gebrauchen, die Arbeit jedoch ist in einer Stunde auch noch an ihrem Platz und - unerledigt.

Sie werden es ahnen, beim genannten Beispiel handelt es sich um Prokrastination. Arbeit wird aufgeschoben und anderen Aktivitäten mehr Priorität beigemessen, selbst wenn diese normal ungern erledigt werden, jedoch immer noch lieber als diese „eine” Sache.

Erkennen Sie sich wieder? Oder vielleicht finden Sie sich ja in diesem witzigen und gut gemachten Video:

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Ein paar ordentliche Dinge

Karin Fanninger, 27. September 2010, Jetzt kommentieren

Manche Büros ähneln viel eher einem Stiftefriedhof und Origami-Falter würden sich dort beim Anblick der Papierberge sofort heimelig fühlen. Sollte sich bei Ihnen einmal etwas mehr Papier und Gerümpel angesammelt haben, schaffen diese vier Tipps bestimmt Abhilfe und sorgen für ein ganz neues Raumgefühl.

  1. Schnappen Sie sich alle Post-its auf Ihrem Bildschirm, Handy, Tastatur und Kalender und verarbeiten Sie diese Informationen. Speichern Sie Telefonnummern in Ihr Handy, schreiben Sie sich Erinnerungen in Ihren Kalender und verstecken Sie Ihre Passwörter vor neugierigen Blicken.
  2. Kontrollieren Sie alle Büroutensilien, testen Sie Ihre Stifte und Marker und werfen Sie Kaputtes weg. Spitzen Sie die Bleistifte. Zuletzt verstauen Sie alles in diversen Halterungen und Boxen, die Sie griffbereit in Ihrer Nähe deponieren.
  3. Ordnen, heften, unterschreiben, lesen oder retournieren Sie alle Zettel, die sich in Ihrer Ablage befinden und legen Sie nichts zurück. Schmeißen Sie alles aus Ihrem Büro, was nicht seine Daseinsberechtigung hat. Der alte Drucker kommt zum Recyclen und Ihre Arbeitskollegin wird sich freuen, wenn sie endlich wieder die Schere zurück bekommt, die sie Ihnen vor Urzeiten geliehen hat.
  4. Durchforsten Sie Ihre Pinnwand nach alten Telefonnummern, Erinnerungen oder Restaurant-Flyern und sortieren Sie diese aus. Ordnen Sie den Rest so, dass die wichtigen Informationen gleich ins Auge fallen.

via: unclutterer; Bild: stock.xchng/ Piotr Bizior

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Kreativität hoch drei

Karin Fanninger, 10. September 2010, Jetzt kommentieren

Kreativität hoch dreiMan nehme eine Mind Map und schon sprudeln die Ideen. Tja, nur so einfach geht das bekanntermaßen eben nicht und daher zielen kreative Ideenfindungsmethoden eher darauf ab, gewohnte Denkbahnen zu verlassen und “quer zu denken”, um so auf neue Gedanken und Ideen zu kommen.

Und da wir alle immer wieder in unserer Kreativität gefordert werden - egal ob beruflich oder privat - stellen wir Ihnen hier drei dieser Methoden vor:

  1. Leonardos Ideenkasten” ist ein Ordnungsschema, bei dem das zu lösende Problem in seine Komponenten zerlegt wird. Bestimmte Merkmale werden festgelegt und diese auf einem Stück Papier untereinander notiert. Daneben halten Sie dann Begriffe fest, die zum jeweiligen Merkmal passen. Am Ende hat man eine volle Tabelle und wählt aus jeder Zeile ein Wort aus. So ergeben sich Kombinationen, die Sie ohne “Leonardos Ideenkasten” vielleicht niemals formuliert hätten.
  2. Bei der sperrig klingenden Methode “Kombinierte zufällige Ideen” werden, wie der Name sagt, Begriffe kombiniert. Begriffe die auf den ersten Blick absolut nichts miteinander zu tun haben. Die ungewöhnlichen, neuen Begriffspaare sollen den Blick erweitern und dadurch neue Ideen anregen.
  3. Role Storming” ist eine Variante des allseits bekannten Brainstormings: Man versucht hierbei allerdings in andere Rolle zu schlüpfen und Ideen aus dieser Sichtweise zu entwickeln. Denn ein Zuckerbäcker hätte beispielsweise sicher einen komplett anderen Zugang als ein Marketing-Profi. Und schon entdeckt man völlig neue Seiten eines vielleicht alten Problems.

via: toolblog; Bild: Flickr/it’s life

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Städtetipps aus erster Hand

Karin Fanninger, 24. August 2010, Jetzt kommentieren

Städtetipps von den EinheimischenIn jeder Farbe, Dicke, Größe und von verschiedenen Verlagen gibt es die Reiseführer im Regal - was aber allen gemein ist: Der ein oder andere Tipp entpuppt sich als böse Touristenfalle. Wer sich die guten Empfehlungen lieber aus erster Hand holt, dem sei Spotted by Locals ans Herz gelegt.

Spotted by Locals ist ein web-basierter Reiseführer von Einheimischen, also den spotters, für Reisende. Aus 26 Städten Europas, von Amsterdam bis Zürich, berichten City-Blogger und -Bloggerinnen völlig kostenlos über die Vorzüge ihrer eigenen Stadt und verraten die ganz persönlichen Lieblingsorte fernab des touristischen Mainstreams.

Durch die breite Palette ist für jede und jeden etwas dabei, darunter Tipps zu Kunst, Kultur, Essen und Trinken, Unterkunft, Lokalen, Geschäften, Kaffeehäusern, grünen Idyllen und sonstigen Plätzen. Denn die Einheimischen müssen es doch am besten wissen.

via: whats wrong with the zoo; Bild: flickr/Amy M. Riddle

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Mischen possible

Karin Fanninger, 24. Juli 2010, Jetzt kommentieren

Mischen possible„Mischen possible” lautet das Credo des YourCoffee.at-Teams, denn auf ihrer Website bieten sie Wunschkaffee nach ganz persönlichem Gusto.
Die Bestellung funktioniert ganz einfach: Zuerst wählt man die Menge aus, dann stellt man aus acht verschiedenen Kaffeesorten seinen individuellen Wunschkaffee zusammen, von der Sorte Brasilien Santos bis Mocca Sidamo aus Äthiopien ist alles verfügbar, und gibt zu guter letzt den Mahlgrad an. Fertig ist das gute Stück.

Der selbst gewählte Name der neuartigen Mischung gibt dem Kaffee dann noch die letzte persönliche Note.

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