Jetzt auf LoungeFM

London Vs. Sao Paulo London Vs. Sao Paulo
Mauricio Do Amaral

Download

Lass uns tauschen

Juliane Deisenhammer, 20. November 2009, 1 Kommentar

Lasst uns wieder Kinder sein um in die Welt der fröhlichen Wechselgeschäfte zurück zu kehren. Das Portal Hitflip stellt in diesem Fall eine Plattform für den Tausch von Filmen, Büchern, Musik, Spielen und Hörbüchern bereit. Sobald Sie sich kostenlos registriert haben, können Sie Ihre „Waren” in einer persönlichen Bibliothek anbieten. Im Gegenzug können Sie im Angebot der Hitflip-User stöbern um eventuell Raritäten oder schon immer gewünschte Artikel zu finden. Um den Wert der Artikel festzulegen wird auf Basis von Flips getauscht - so wird die eigens kreierte Währung, die diesem Handel zugrunde liegt bezeichnet. Diese erwirbt man entweder durch den Eintausch von Medienprodukten oder - als Alternative - durch den Kauf direkt bei HitFlip. Mit den Flips werden auch die erworbenen Artikel bezahlt.

Und weil es in solchen Geschäften natürlich immer wieder schwarze Schafe gibt, sorgt eine entsprechende Garantie für den nötigen Schutz gegen Betrug und List.

In Österreich bietet die Plattform Jagooa seit kurzer Zeit sogar eine noch umfangreichere Tauschbörse, die sich derzeit noch in der Testphase befindet. Als Beta-User haben Sie die Möglichkeit Mitglied der Test-Community zu werden und aktiv auf die weitere Entwicklung Einfluss zu nehmen. Die Angebotspalette erstreckt sich von Auto und HiFi über Elektronik bis zur Wohneinrichtung.

Na dann, viel Tauschvergnügen!

via: jobwohnen.at; Bilder: Screenshots Hitflip + Jagooa

Das könnte Dich auch interessieren

TapIt - Wasser, wohin man schaut

Juliane Deisenhammer, 19. November 2009, Jetzt kommentieren

Lebenselexier WasserRechnet man einmal nach, wieviel Geld man durchschnittlich pro Jahr für Getränke abgefüllt in Flaschen ausgibt, erhält man bestimmt eine beträchtliche Summe. Circa 500 Dollar sind es laut TapIt - einer Initiative, die in New York entstand.

Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Cafés, Lokalen und Geschäften, die sich bereit erklären, den New Yorker Fußgängern und Fußgängerinnen ihre Wasserflaschen kostenlos aufzufüllen. Dabei sind an verschiedenen Standorten verschiedene Wassersorten verfügbar: Gefiltert oder ungefiltert sowie mit Kohlensäure versetzt oder still. Die wasserspendenden Lokalitäten sind mit entsprechenden Aufklebern gekennzeichnet. Zudem ist online ein Stadtplan mit TapIt-Stellen verfügbar, womit es zumindest in New York bald keine durstigen Kehlen mehr geben sollte. Always on gibt es den Netzwerkplan auch als iPhone-Applikation.

TapItIns Leben gerufen wurde das Konzept von der gebürtigen Neuseeländerin Kylie Harper, die sich offensichtlich der vermeidbaren Rohstoffverschwendung bewusst war und diese Tatsache dem menschlichen Wasserhaushalt zugute führen wollte. Die unverkennbare Logik, die hinter dem Projekt steht, sollte die Verbreitung des Netzwerks eigentlich begünstigen. In unser aller Interesse und im Interesse der Umwelt hoffen wir also, dass sich die Initiative durchsetzen wird.

Bis dahin: Denken Sie daran, mindestens zweieinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen.

via Sturm und Drang; Bild: stock.xchng/ Szorstki, Logo: Kylie Harper

Das könnte Dich auch interessieren

Bau Dir Deinen Keks

Juliane Deisenhammer, 18. November 2009, Jetzt kommentieren

Wie oft schon habe ich mich als Kind als Baumeisterin in der Lego-Welt versucht. Künstlerische und weniger kunstvolle Gebilde kamen so zustande. Nicht allzu selten verleiteten die saftigen Farben dann aber auch dazu, den Geschmack von Lego-Bausteinen erfahren zu wollen und so landete der eine oder andere Baustein im Mund. Das Geschmackserlebnis war nicht gerade berauschend.

Bau Dir Deinen Keks

Das kam wohl öfter vor, denn im Sortiment von Lego befindet sich nun auch der Ausstechroller für Kekse, der mühelos den einfachen Keksteig in leckere Lego-Bausteine verwandelt. Kreativ und köstlich zugleich - das ist die Welt der Kinder. Wetten, dass diese Idee auch den Spieltrieb der Erwachsenen wieder weckt?

via: gizmodo

Das könnte Dich auch interessieren

Ich glaub’, mich knutscht ein Kamel

Juliane Deisenhammer, 17. November 2009, Jetzt kommentieren

Tunesien, eines der beliebtesten Reiseziele der Europäerinnen und Europäer, bietet für jene, die es nicht zu eilig haben, eine gemütliche Attraktion: Kamel-Karawanen. Diese werden in den touristischen Gegenden an jeder Ecke angeboten und sind auch definitiv einen Ausflug wert. Die tunesische Prärie-Landschaft hoch zu Kamel kennen zu lernen ist ein absolutes Muss. Bei 45 Grad im Schatten möchte man der Sonne aber vielleicht nicht so nahe kommen, denn die gutmütigen Zweihöcker erreichen ein Stockmaß von gut zwei Metern. Aus diesem Grund kann man den vierstündigen Ausflug ebenso auf dem Pferde- oder Eselrücken verbringen und dem Traum vom Cowboy-Dasein nachkommen. Wem das immer noch zu heiß oder aufregend ist, der kann im Planwagen die Spitze der Karawane anführen.

Eines der Highlights dieser Ausflüge bildet die Fütterung der Kamele, denn die Tiere scheuen sich keineswegs, das saftige Kaktusstück aus dem Mund der Karawanenmitglieder zu holen.

Wer sich also auf die Spuren von Ali Baba begeben möchte, für den bietet dieser Halbtagesausflug eine preiswerte Möglichkeit, ein paar amüsante Urlaubsstunden zu verbringen.

Bild: Juliane Deisenhammer

Das könnte Dich auch interessieren

Doppelt hält besser

Juliane Deisenhammer, 16. November 2009, Jetzt kommentieren

Doppelt hält besser

Zwei Tüten in einer: So mancher mag die Sinnhaftigkeit dieses Produktes vorerst hinterfragen. Denkt man aber an die zahlreichen Nahrungsmittel, die zugleich aus einem köstlichen und einem ungenießbaren Teil bestehen, geht vielleicht ein Licht auf. Jegliche Nusssorten, Stein- und Kernobst, Bonbons, Speisen am Stiel oder (passend zur Saison) die heiß begehrten, heißen Maroni können so - vor allem unterwegs - viel entspannter genossen werden. Denn unansehnliche Schalen im Essen sind nicht jedermanns Sache. So simpel, so gut.

Die Idee dafür stammt von der jungen Designerin Noémie Cotton, die diese Innovation im Rahmen des Packaging Design-Kurses von Sylvain Allard entwarf. Dieser Herr ist Professor für Design an der École de design der UQAM (Universität von Quebec in Montreal) und arbeitet unter anderem gern an neuen Ideen für nachhaltige Verpackungsalternativen. Via Monsieur Allards Blog erfahren Sie mehr über die vielen Möglichkeiten auf dem Gebiet der Hüllen und Schachteln.

via: Sturm und Drang; Bild: by Sylvain Allard

Das könnte Dich auch interessieren