Jetzt auf LoungeFM

Soundsystem Soundsystem
Polished Chrome

Download

9 Tipps für konfliktfreies Arbeiten

Julia Basagic, 17. August 2009, Jetzt kommentieren

Freundschaften kann man sich aussuchen, das Umfeld in der Arbeit meist nicht. Gut möglich, dass man als gewissenhafte Arbeitsbiene auf Kolleginnen und Kollegen stößt, die es mit der Arbeitsmoral nicht ganz so eng sehen. Da werden schon mal Meetings versäumt, Hierarchien umgedreht, zu Terminen zu spät gekommen oder gar die ganze Arbeit auf Sie abgeladen. Das kommt Ihnen vertraut vor? Lesen Sie neun Tipps, wie Sie wieder entspannt den Arbeitsalltag meistern:

1. Ruhe bewahren
Die Kontrolle verlieren und mit den Arbeitskolleginnen und -kollegen lautstark streiten sind selten die optimale Lösung der Problem. Wut und Ärger erzeugen beim Gegenüber genau die gleiche Emotion, also lieber Ruhe und dadurch Kontrolle über das Gespräch bewahren.

2. Einführungsvermögen beweisen
Niemand wird mit dem Querulanz-Gen geboren. Versuchen Sie sich in die Person hineinzuversetzen und zu verstehen, warum sie sich unkollegial verhält. Helfen Sie der Person deren Bedürfnisse nachzukommen und dadurch der Lösung des Problems einen Schritt näher zu kommen.

3. Perspektivenwechsel
Erzählen Sie Außenstehenden von Ihrem Problem. Gut möglich, dass diese ähnliches erlebt haben und die Situation aus einer anderen Perspektive sehen.

4. Mit offenen Karten spielen
Suchen Sie das Gespräch mit der Kollegin oder dem Kollegen und erklären Sie die Gründe für Ihr Handeln - eventuell empfindet Ihr Gegenüber ähnlich. Dadurch ernten Sie Verständnis für Ihre Situation und eine Lösung ist in naher Sicht.

5. Soziale Kontakte pflegen
Als Bürostuhlakrobat zwischen Computer, E-Mails und Telefon gehen die persönlichen Kontakte zur Kollegenschaft manchmal flöten. Verbringen Sie die Mittagspause mit den Kolleginnen und Kollegen, lernen Sie diese außerhalb der Betriebsräume kennen. Das fördert Verständnis sowie Hilfsbereitschaft und Arbeit in einem freundschaftlichen Umfeld macht definitiv mehr Freude.

6. Respektvoller Umgang
Wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück. Behandeln Sie daher die Kolleginnen und Kollegen immer respektvoll, denn wenn nicht, kann nicht gleichsam erwartet werden, dass diese Respekt vor Ihnen haben.

7. Nicht in der Vergangenheit leben
Werden Sie von unzuverlässigen Kolleginnen und Kollegen hängen gelassen und sind nun unverschuldet in Teufels Küche, hat es in dieser Situation keinen Sinn sich über Vergangenes zu ärgern - es ist bereits passiert und kann nicht mehr geändert werden. Fokussieren Sie auf das, was in dieser Situation getan werden kann, damit Sie wieder auf sicherem Boden stehen.

8. Ignorieren
Ist die jeweilige Person gegen Punkte 1-7 immun, bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit des Ignorierens. Den Kontakt auf das Minimum reduzieren und hoffen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Ignorieren ist aber nicht möglich, wenn Sie mit der Person eng zusammenarbeiten müssen, was uns zu Punkt 9 führt.

9. Der Weg in die Chefetage
Wenn alles nichts nützt, dann sollten Sie Ihren Vorgesetzten beziehungsweise Ihre Vorgesetzte ins Vertrauen ziehen. Das ist der effektivste Weg um Kolleginnen und Kollegen wachzurütteln. Diese Konsequenz aber bitte nicht zu oft nutzen, denn Sie wollen doch nicht, dass man denkt, Sie könnten Probleme nicht selbst lösen.

via: Dumblittleman; Foto: stock.xchng/smeagull

Das könnte Dich auch interessieren

Weltenbummeln im Webspace

Julia Basagic, 14. August 2009, Jetzt kommentieren

Waren Sie schon einmal in Guadalajara? Nein? Vielleicht in Mumbai? Auch nicht? Aber dann vielleicht in Mexico City? Gut, lassen wir das. Gehören Sie zu den Glücklichen, die an diesen Orten bereits waren, dann fühlen Sie sich nun nur noch ein paar Sekunden beneidet, denn mit einem Klick können auch wir durch diese Städte spazieren und zwar abseits der touristischen Trampelpfade.

Auf Urban Earth hat sich eine Community gefunden, die Spaziergänge durch Städte organisiert und alle acht Schritte ein Foto in Gehrichtung schießt. Entstanden sind tonlose Filme in rasanter Geschwindigkeit durch Bristol, London, Guadalajara, Mumbai, Manchester, Mexico City und Tyneside. Nach wenigen Sekunden sind die Augen ob der Bilderflut ganz schön erschöpft, aber auf Pause zu klicken oder Musik hinzuzufügen sei nur „auf eigenes Risiko” erlaubt - so die Warnung am Anfang jedes Films.

Wer sich Urban Earth anschließen und auch ein Urban Earth Adventure in seiner Stadt organisieren möchte, kann sich auf der ning-Seite von Urban Earth registrieren und dort nach Gleichgesinnten suchen oder sich über die Facebook-Gruppe informieren.

Das könnte Dich auch interessieren

Camping trifft auf Glamour: Zelteln Deluxe Pt.2

Julia Basagic, 11. August 2009, Jetzt kommentieren

Nach den ersten Glamping-Tipps führt es uns nun nach Portugal. An der Algarve wandelt man auf indianischen und mongolischen Pfaden. Dort können Glamper-Fans bei Tipi Algarve entweder in einem Yurt übernachten, dem traditionellem mongolischen Zelt, oder in einem der vier Tipis. In Handarbeit aus ausschließlich originalen und ethisch vertretbaren Materialien hergestellt und liebevoll eingerichtet, ist ein dreitägiger Aufenthalt ein leistbares Vergnügen - ab 200 Euro für ein Zelt ist man dabei. Swimminpool, Grillstationen und sogar Reiki-Anwendungen werden angeboten.

Sonne, Strand und Meer, was will man mehr? Mit Meeresrauschen einschlafen und aufwachen. Im Baja Camp auf der Isla Espiritu Santo in Mexiko wird dieser Wunsch und noch viele andere erfüllt. Motoryachttörns, Tauch- und Wanderausflüge vertreiben die Langeweile im Paradies, Verpflegung kommt vom Koch frisch gefangen auf dem Tisch und wer nicht gerne alleine schwimmen geht, kann dies mit Seelöwen tun.

via: Go Glamping

Das könnte Dich auch interessieren

Camping trifft auf Glamour: Zelteln Deluxe

Julia Basagic, 27. Juli 2009, Jetzt kommentieren

Camping muss nicht immer feuchte Zeltwände, Rückenschmerzen, Ameisenparaden und Naturtoilette bedeuten. Die Sonnenseite des Campings genießt man beim Glamping – einer Kreuzung von Glamour und Camping.

Zeltcamp in der marokkanischen Wüste1001 Nacht in der marokkanischen Wüste verbringt man bestenfalls in einem Zeltcamp. Luxus ist in Grenzen vorhanden, aber die Nomadenzelte aus Teppichen und Decken sind alle mit gemütlichen Betten und romantischer Beleuchtung ausgestattet, fließend Wasser gibt es in einem Nebengebäude. Gastgebende sind meist das Nomadenvolk der Berber selbst, die äußerst gastfreundlich sind und im Gemeinschaftszelt in der Mitte des Camps die Glamperinnen und Glamper zum Shisha-Rauchen und Thé de la menthe einladen. Nach Sonnenuntergang wird das Nationalgericht Tajine gereicht und meist gibt es zu später Stunde noch traditionellen Tanz der Wüstenbewohner - unbezahlbarer Luxus. Buchbar beispielsweise bei Bivouac Nâamia in der Nähe von Ouazazate.

Am anderen Ende von Afrika, in Tanzania, wird Luxus in Reinkultur geboten. Das Serengeti Migration Camp liegt im gleichnahmigen berühmten Nationalpark und lässt selbst bei verwöhnten Geschöpfen das Herz höher schlagen. Hier müssen sich die Luxus-Campenden um nichts Gedanken machen, außer dass die Seele eine Hängematte zum Baumeln findet. Die zwanzig gemütlich eingerichteten Zelte mit Veranda überblicken den Grumeti River, wo man Nilpferde beim Baden beobachten kann, ein Swimmingpool inmitten der Savanne bringt Abkühlung und das Gourmet-Restaurant tischt nationale Küche auf. Zurück zu den Wurzeln ultra-light.

Mehr davon? Lesen Sie in den kommenden Wochen über Zelteln Deluxe in Portugal und Mexiko.

via: Go Glamping

Das könnte Dich auch interessieren