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Passfoto leicht gemacht

Joachim Tecklenburg, 18. Dezember 2009, Jetzt kommentieren

Passfoto leicht gemachtBisher war der Weg zu einem zukünftigen Passfoto oft nervig und das Ergebnis entsprach auch oft nicht ganz unseren Vorstellungen von einem selbst. Nach dem Weg vom Automaten zum Amt kann es zudem mal vorkommen, dass das Bild leider nicht den gesetzlichen Anforderungen genügt.

Damit ist dank clickyourpic nun Schluss: Statt zum Automaten oder Fotografen zu gehen, macht man das Foto mit der Webcam des eigenen Computers einfach selbst und bekommt es anschließend nach Hause geschickt. Durch den hilfsbereiten Online-Assistent ist laut Hersteller ein biometrisches Foto in den richtigen Maßen gewährleistet. Und damit man auch wirklich mit dem Ergebnis zufrieden ist, kann man so oft auf den Auslöser drücken, bis das Bild den persönlichen Ansprüchen genügt.

Zwölf Pass- oder Bewerbungsfotos erhält man für € 5,80 inklusive Versand. Nähere Infos gibt es auf der Website von clickyourpic.

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Magische Bilder aus Sand

Joachim Tecklenburg, 16. Dezember 2009, Jetzt kommentieren

Die 1985 geborene Kseniya Simonova ist eine Künstlerin der besonderen Art. Sie beherrscht die ausgefallene Fähigkeit, einfachen Sand zum Leben zu erwecken. Ihre Werke haben nur kurz Bestand, doch im Moment der Zerstörung entsteht immer wieder ein neues Bild. Mit wenigen Handbewegungen zaubert die schöne Performancekünstlerin charaktervolle Figuren und stimmungsvolle Bilder scheinbar aus dem Nichts. Sie gewann die ukrainische Version von „Das Supertalent“ im Jahr 2009 und damit umgerechnet etwa 85.000 Euro Preisgeld. Wohl verdient, denn es fällt schwer sich ihren magischen Bildern aus Sand zu entziehen.

Das obige Video haben bei YouTube schon über neun Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen betrachtet. Aber auch die anderen Videos von ihr sind mindestens genauso außergewöhnlich.

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So mobil, wie das Internet sein kann

Joachim Tecklenburg, 09. Dezember 2009, Jetzt kommentieren

Das TOUCH BOOK zusammengestecktNetbooks sind im Moment der Trend beim Thema mobiles Internet. Doch trotz aller scheinbaren Vorteile: Wer schon mal probiert hat so ein Ding in der Bahn auf dem Knie balancierend mit einem fummeligen Touch-Pad zu navigieren, weiß dass es mit der Mobilität nicht weit her ist. Das Smartphone als Alternative? Deren Displays können jedoch als zu klein wahrgenommen werden. Die Firma Alwaysinnovating macht vor, wie die Zukunft in Sachen drahtloses Web aussehen mag.

Der ganz besondere Clou von deren Touch Book: Der Computer steckt im Bildschirm, ist abnehmbar und über Touchscreen vollkommen autark bedienbar. Dadurch gerät das schicke Teil in gefährliche Nähe zu Amazons Kindle, einem eBook-Reader, sowie zu Apples gerüchteweise geplantem iTablet. Dafür soll der Spaß 400$ mit, 300$ ohne die Tastatur kosten.

Das Touch Book verfügt über einen sogenannten ARM Prozessor, wie wir ihn schon von Nintendos DS oder dem iPhone kennen. Auf Linux basierend ist es laut Hersteller ebenso zu Googles kommenden ChromeOS kompatibel. Durch die ARM Technik ist das Ganze zwar nicht überirdisch leistungsfähig, der Hersteller verspricht dafür allerdings rekordverdächtige 15 Stunden Akkulaufzeit. Wir dürfen gespannt sein; die Auslieferung nach Europa hat vor kurzem erst begonnen. Bei all dem Hype ums mobile Internet bleibt noch die Frage, wann das erste Gesetz gegen Internetnutzung am Steuer verabschiedet wird.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild mit dem folgenden Video des Gründers von Alwaysinnovating:

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