Jetzt auf LoungeFM

Easier Said Than Done Easier Said Than Done
Shakatak

Download

What’s your story?

Isabell Rehm, 03. Februar 2012, Jetzt kommentieren

What's your story?Dank der Welt der Blogs, der Mediatheken und der Websites unzähliger Zeitungen sowie Zeitschriften ist es einfach geworden sich auf dem neuesten Stand zu halten. Schnell mal die Nachrichten lesen, oder sich mit der subjektiven Sicht eines Bloggers oder Bloggerin vor Ort zu konfrontieren, das Netz hat keine Grenzen. Aber wie wäre es mit einem Klick persönliche Geschichten der ganzen Welt lesen zu können?

Global Stories ist eine Plattform, die es jedem und jeder ermöglicht seine beziehungsweise ihre Geschichte zu veröffentlichen und damit ebenfalls auf momentane Ereignisse vor Ort aufmerksam zu machen. Die Motivation dahinter ist zu zeigen, dass wir uns immer noch um die Welt sorgen in der wir leben und wir über unseren Horizont blicken wollen und dürfen. Sei es um Erzählungen aus dem kleinsten Dorf Indiens oder der Bedeutung der Gesteine in Ägypten, nichts bleibt ungeschrieben. Die Artikel sind in verschiedene Kategorien gegliedert, ob nun zum Thema Politik, Menschenrechte, Entwicklung, Umwelt und vieles mehr - man hat freie Wahl. Ebenso kann in die Top-Stories hineingestöbert werden, sprich die Geschichten, die am häufigsten angeklickt werden sowie diejenigen, die vor kurzem gepostet wurden.

Zusammenfassend kann auf jeden Fall gesagt werden, wie inspirierend es ist, auf einen Blick zu sehen, dass es auf der gesamten Welt Menschen gibt, die sich gerne und frei mitteilen und uns ihre Geschichte näher bringen wollen. Das Wort sollte keine Grenzen haben, nicht mal am anderen Ende der Erde.

Bild: Screenshot globalstories.org

Das könnte Dich auch interessieren

Frisch und munter aus dem Flieger

Isabell Rehm, 29. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Frisch und munter aus dem FliegerGerade zu dieser Zeit, in der das Wetter wechselt wie die Stimmung, wünscht man sich am liebsten an den Strand, aus einer Kokosnuss schlürfend und die Zehen in den Sand steckend. Wer wirklich dieses Privileg genießen darf, hat das nächste Problem: Den Langstreckenflug. Damit dieser nicht die Vorfreude trübt, hier ein Paar Tipps, um frisch und wie aus dem Ei gepellt aus dem Flieger zu steigen.

Zuallererst das Wichtigste: Die Kleidung. Bestmöglichst bequeme Schuhe anziehen, aus denen man leicht rein- und rausschlüpfen kann: Ein Vorteil beim Einchecken und während dem Flug. Weiters zu empfehlen sind gemütliche Kleidung, wie T-Shirt und Weste oder Pullover, die beziehungsweise der bestmöglich den Allerwertesten bedeckt, sonst liegt man am Ende oben ohne in der gewünschten Schlafposition da. Die Hose sollte dehnbar und weich sein. Und egal bei welcher Jahreszeit man fliegt, unbedingt einen längeres Tuch um den Hals wickeln oder im Handgepäck transportieren: Dasselbe ersetzt bei Bedarf die wärmende Schlafdecke im kühl-klimatisierten Passagierraum.

Die Kleinigkeiten machen’s aus: Eigene Ohrstöpsel mitbringen, denn jene, die vor Ort angeboten werden, funktionieren oftmals nicht ideal. Zusätzlich eine Schlafbrille sowie dicke Socken - kalte Füße halten einen genauso wach wie Helligkeit. Zeitschriften oder Bücher sowie kleine Snacks entspannen nicht nur, sondern verwöhnen darüber hinaus das Hirn.

Wie man zusätzlich noch schön bleibt, gelingt uns mit viel getrunkenem Wasser, Feuchtigkeitscreme sowie Handcreme und Lippenbalsam. Bei der Landung wenig Wasser ins Gesicht spritzen und für ein bisschen mehr Farbe etwas Rouge auflegen oder in die Wangen kneifen.

Schlafen ist auf Langstreckenflügen ebenso essenziell. Um nicht in stundenlange Gespräche mit kommunikationsfreudigen Sitznachbarn zu geraten, einfach zu Beginn des Fluges geradezu autistisch aus dem Fenster starren und nötigenfalls Halbschlaf simulieren. Die letzte halbe Stunde beziehungsweise während des Landeanfluges zum richtigen Aufwachen etwas Konversation führen, dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.

Bild: Flickr/Creativity103, via: Berlinessa in New York

Das könnte Dich auch interessieren

Der Stift, der die Natur malt

Isabell Rehm, 27. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Der Stift, der die Natur maltSchlendert man durch die Straßen oder findet man den Weg in einen Blumenladen, begegnen einem manchmal Farben, die man nicht einmal klar benennen kann und die einen dennoch faszinieren. Will man diesen Farbton festhalten, scheitert man jedoch, denn den passenden Stift dazu findet man in den eingeschränkten Buntstiftpaletten kaum. Wie oft hat man schon gemischt und gesucht und trotzdem nie genau den Farbton hinbekommen, nachdem man gesucht hat. Diese Suche hat seit dem Color Picker ein Ende.

Der Stift, der die Natur malt

Jinsun Park hat hiermit einen Stift kreiert, der jede Farbe eines beliebigen Gegenstandes scannen und reproduzieren kann. Einfach nur den Stift an das farbige Objekt halten, Knopf drücken und schon malt dieser in der übernommenen Farbe.

Der Vergleich zu den sonst angebotenen Farben im Kunsthandel sowie der naturgetreue Effekt ist erstaunlich. Man bekommt eine neue Sicht der bunten Welt, die einen umgibt. Ganz zu schweigen von den Farben, die dieser Stift aufs Blatt Papier zaubert.

Im Moment ist der Color Picker leider nur ein (funktionierendes) Konzept, aber wir hoffen auf baldige farbenfrohe Umsetzung.

Bilder: tuvie.com, via: Presurfer

Das könnte Dich auch interessieren

Denn Lachen ist gesund

Isabell Rehm, 20. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Denn Lachen ist gesundDass Lachen ansteckend ist, erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen. Aber Lachen bringt noch so einige weitere Vorteile mit sich. Lachen steigert zum Beispiel die Produktivität. Die komödiantisch Veranlagten unter uns werden sich freuen, dass humorvolle Menschen als leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und sogar gesünder gelten. Vor allem in Stresssituationen sind sie belastbarer und strahlen mit ihrer Freude an der Arbeit positive Energie aus. Einmal kräftig lachen und schon erscheint die Lage nicht mehr so düster wie davor.

Selbst die Wissenschaft unterstützt die Komik in unserem Leben. Eine Studie der “University of Maryland Medical Center” in Baltimore hat zwanzig Personen in einem Abschnitt von zwei Tagen einen Ausschnitt eines Kriegsdramas und einer Komödie gezeigt. Währenddessen wurde deren Durchblutung überprüft. Dies hat ergeben, dass im Laufe der Komödie die getesteten Personen eine erhöhte Durchblutung aufweisen und eine schwächere als sie mit dem Kriegsdrama konfrontiert wurden. Die Forschenden schließen daraus, dass das innere Gewebe der Blutgefäße umso gesünder gehalten wird, je mehr man lacht.

Lachen steigert ebenfalls die Denkdimension. Der Harvard-Psychologe Daniel Goleman beschreibt in seinem Buch “Emotionale Intelligenz” die Wirkung des Lachens. Es trägt dazu bei weitsichtiger und komplexer zu denken und selbst neue Beziehungsgeflechte zu entdecken. Hinfort also mit den unnötigen Sorgen über Lachfalten, sondern lasst Euch einfach öfter von lachenden Menschen anstecken. Wie das beispielsweise im folgenden Video eines kollektiven Lachanfalles in der Berliner U-Bahn vorbildlich gezeigt wird:

Bild: Flickr/marc kjerland, via imgriff.com

Das könnte Dich auch interessieren

Can’t: Get it out of your head.

Isabell Rehm, 18. Januar 2012, Jetzt kommentieren

Can't: Get it out of your head.Oftmals denkt man gar nicht darüber nach, inwiefern bereits die Formulierung seiner Gedanken eine Rolle hinsichtlich seiner Taten spielt. Häufig ist die erste Überlegung: “Ich kann das nicht”. Aber wieso kann man’s nicht? Und was meint man eigentlich genau damit? Denn mit der richtigen Einstellung und einer positiven Haltung, ist die einzige Tatsache, die einen aufhällt, man selber.

Also, bevor man dauernd an sich selber und an seinen Taten zweifelt und seiner Angst die Fäden in die Hand legt, ändern wir doch heute mit einfachen Denkumschwüngen unsere innere Kraft.

“Attitude is Tattoo”: eine interessante Formulierung über sein eigenes Verhalten. Ein Tattoo ist etwas Permanentes, also lass dein Verhalten permanent werden. Wenn man mit einer positiven Energie an Dinge herangeht, ist dies bereits das Erste, was man ausstrahlt. Und Deine Energie ist alles was Deine Person ausmacht: Deine Ausstrahlung, Deine Bewegung und Deine Art Dich auszudrücken. Also trage Deine Ausstrahlung und wenn Du diese positiv beibehältst, werden sich auch die Reaktion Deines Umfelds verändern.

Zweitens ist ein häufiger Begleiter in unserem Alltag die Angst. Doch wovor? Denn Angst zu versagen oder etwas falsch zu machen ermöglicht einem doch auch Erfahrungen zu sammeln. Ohne die wüsste man gar nicht wo man steht und wie man Dinge richtig macht. Man erlebt keinen Erfolg ohne Misserfolg. Und dabei braucht man ebenso das nötige Selbstvertrauen, welches einem wohl am schwersten fällt aufzubauen. Man sollte nicht zu viele Erwartungen an sich selbst stellen, sondern langsam sein Selbstbewusstsein wachsen lassen und darauf bauen.

All dies ist sicherlich leichter gesagt, als getan, denn ohne es zu wissen, verlernen wir konstant Dinge. Somit hier ein paar Tipps um das Selbstvertrauen zu halten und das “Ich kann nicht” aus seinem Vokabular zu streichen:

  1. Schreibe auf was Du ändern willst: Auf Post-Its, auf kleinen Kärtchen, wo auch immer Du ständig darauf   aufmerksam gemacht wirst.
  2. Vertraue Dich einem Freund oder einer Freundin an. Welche Ziele hast Du, welche hast Du bereits erreicht und was möchtest Du ändern.
  3. Versuche so wenig wie möglich “ich kann nicht” zu sagen. Achte darauf, in welchen Situationen Du diese Formulierung anwenden würdest und ändere sie.
  4. Wiederhole im Kopf immer wieder Deine Ziele und die Dinge, die Du ändern willst. Es ist ein ständiger Prozess und durch die tägliche Erinnerung ist man stets damit konfrontiert.
  5. Manchmal erscheinen einem Dinge unmöglich und dies oftmals aufgrund zu hoher Erwartungen. Denke an die kleinen Schritte und behalte diese im Gedächtnis, denn auch die kleinen Schritte führen schließlich zum Ziel.

Bild: Flickr/MillionaireAt19, via lifehack.org

Das könnte Dich auch interessieren