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Gefährliches Halbwissen Ade!

Eva Erber, 11. Dezember 2011, Jetzt kommentieren

Wer von uns kennt sie nicht: Diese leicht peinlichen Situationen, in denen man sprichwörtlich an die Grenzen des eigenen Verstandes stößt. Und wem von uns ist es nicht unangenehm festzustellen, dass die eigenen Kenntnisse in manchen Themenbereichen alles andere als die tatsächlichen Fakten sind?
Für all jene von uns, die solche Begebenheiten gerne umgehen wollen gibt es zwei Möglichkeiten: Einerseits ist da die zeitintensive, mühselige eigene Recherchearbeit. Und andererseits gibt es Common Craft, eine Online-Plattform, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Interessierten komplexe Sachverhalte verständlich näher zu bringen.

Das Besondere an dieser Plattform sind allerdings nicht die behandelten Inhalte, denn diese kreisen um allseits bekannte Problematiken aus dem IT-Bereich, Politik oder Wirtschaft. Es ist vielmehr die originelle Art der Präsentation, die Lust auf eine vertiefende Beschäftigung macht. In einfacher Sprache und mit reduzierten Illustrationen werden trockene Themen plötzlich klar und dadurch auch wirklich spannend. Wie beispielsweise folgende Erklärung von Social Media anhand verschiedener Eissorten:

Neben einer Variante in einfachem Englisch gibt es ebenso eine deutsche Version der Website, die zum Stöbern und Entdecken einlädt. Und selbst wenn man auf diesen Websites höchstwahrscheinlich nicht immer alles Wissenswerte finden wird, so ist man nachdem man das ein oder andere Video gesehen hat bei der nächsten Diskussion über die Finanzkrise zumindest in der Lage, dem ein oder anderen intellektuellen Fettnäpfchen gekonnt auszuweichen.

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Mach’ mal langsamer

Eva Erber, 02. Dezember 2011, Jetzt kommentieren

Kurz nach dem Aufwachen kommt er - meistens leise von hinten angeschlichen: der Stress. In der heutigen Zeit ist er häufig unser ständiger Begleiter, er weicht im Laufe eines Tages manchmal kaum von unserer Seite und begleitet uns ab und an sogar in den Schlaf.
Doch wie bietet man ihm effektiv die Stirn?

Unser Tipp: Wenn wir uns selbst mehr Zeit geben, dann hat auch die Entspannung endlich wieder die Möglichkeit zur dauerhaften Weggefährtin zu werden. Wir haben ein paar Ratschläge zusammengestellt, damit die wohltuende Entschleunigung ganz leicht im Alltag Einzug halten kann:

Gönn‘ dir eine Auszeit.
Pausen müssen ab und an erlaubt sein, denn der Körper braucht Zeit, um Energie zu tanken. Ziele können so wieder bewusst durchdacht und mit neu gewonnener Tatkraft verfolgt werden. Für all jene, denen das bewusste Nichts-Tun schwerer fällt: einfach einmal Entspannungsübungen, Yoga oder Meditation probieren.

Mach‘ regelmäßige Pausen.
Eine einzige kurze Pause, bloß ein paar Minuten, jeden Tag reicht nicht aus, um den Stress gekonnt zu vertreiben. Wichtig ist ein zyklischer Tagesablauf, in dem Ruhephasen einen fixen Bestandteil bilden. Ob eine kurze Zeit in der Hängematte relaxen oder ein „Powernap” zwischendurch - wichtig ist, dass die Entspannungsphasen bewusst gestaltet sind, um die Konzentration wieder zu stärken.

Weg mit der Ablenkung.
Der Trennstrich zwischen Arbeit und Auszeit darf ruhig klar gezogen sein. Dafür muss jedoch jegliche Ablenkung weg aus der beruflichen Umgebung. Versuch’, nicht zu viel Zeit mit privaten Tätigkeiten zu verbringen. Manchmal reicht es beispielsweise locker aus, nur einmal morgens und einmal abends die E-Mails zu checken.

Beweg‘ Dich.
Entspannung und Entschleunigung müssen aber nicht immer mit Herumlungern zu tun haben. Ein Spaziergang zwischendurch bringt Energie und hilft dem Kreislauf ruckzuck wieder auf die Sprünge. Desweiteren muss es bei den tagtäglichen Wegen nicht immer schnell gehen: Erledige doch einfach den Spaziergang zum Bäcker etwas langsamer, schau’ Dich bewusst um und entdecke so Deine Umgebung auf ganz andere Weise.

Atme.
Wir tun es tagtäglich, tausende Male. Doch wie oft atmen wir tatsächlich bewusst? Ein bisschen Konzentration auf den Bauch und das bewusste, tiefe Inhalieren von Luft können oft Wunder wirken. Die Sauerstoffversorgung verbessert sich und schließlich kommt die Ruhe wie von selbst.

Bild: stock.xchng/ betacam, via: gesundheitstrends.de

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Der virtuelle Supermarkt für zwischendurch

Eva Erber, 08. November 2011, Jetzt kommentieren

All jene von uns, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, kennen sie: Die kurzen Zeitspannen, die man immer wieder im Laufe einer Fahrt auf die nächste Straßenbahn, die U-Bahn oder den Bus wartet. Diese verflixten drei bis fünf Minuten sind meist zu knapp für große Erledigungen, aber auch definitiv genug, um das Gefühl zu bekommen, man könnte doch inzwischen kleine Dinge besorgen.

Apropos “besorgen”: Die - inzwischen weltweit tätige - britische Supermarktkette “Tesco” hat genau diese kurzen Intervalle des Wartens für sich entdeckt und bereits begonnen, sie zu nutzen. In Südkorea, wo neben Zeit ebenso Platz ein knappes Gut ist, wurde bereits der erste sogenannte “Homeplus Subway Virtual Store” eröffnet, quasi eine Shoppingmöglichkeit fürs kürzeste Zwischendurch. Doch diese Option fürs schnelle Einkaufen in der U-Bahn sieht nicht aus wie der klassische Kiosk, sie ist bedeutend platzsparender: Zu sehen gibt es nur die Abbildungen einzelner Produkte, auf beleuchtete Vitrinen geklebt, und das Einzige, das die Kundinnen und Kunden dann noch tun müssen, ist die dazugehörigen QR-Codes mit dem eigenen Smartphone zu scannen. Die gewählten Artikel werden danach direkt nach Hause geliefert.

Alles in allem ein gelungene Idee, die direkt auf die beschränkten zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten unserer Gesellschaft eingeht. Was bleibt, ist aber immer auch ein gewisses Manko: Denn selbst dem schönsten Bild fehlt es an den himmlischen Düften, wie sie nur frische Produkte in ihrer Einzigartigkeit besitzen können.

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Das ganz persönliche Kochbuch

Eva Erber, 24. Oktober 2011, Jetzt kommentieren

Das tolle Rezept zu Omas unwiderstehlichen Knödeln oder die genaue Zubereitung des eigenen Lieblingsgerichtes: Im Laufe der Zeit sammelt sich eine Unzahl an Mahlzeiten, deren Herstellungsarten niedergeschrieben werden und eines Tages auch systematisiert werden wollen. Doch ungeordnet im Zettelchaos oder fein sortiert in einer beschrifteten Mappe, visuell bleiben alle Rezepte meist wenig ansprechend.

Für all jene von uns, die sich eine optisch ansprechende Version von Zubereitungsarten der Lieblingsspeisen wünschen, gibt es nun die Möglichkeit, ganz einfach das eigene Kochbuch auf PhotoBox.de zu gestalten. Hierzu sind einzig ein paar Klicks nötig. Die bereits abgetippten Rezepte ins gewünschte Design einfügen, Stimmungsbilder aus einer bereits vorgefertigten Galerie auswählen und schon kann die Mahlzeitensammlung gedruckt und nach Hause geliefert werden.

Das ganz persönliche Kochbuch

In übersichtlicher, strukturierter Form macht die individuelle Rezeptsammlung und die Zubereitung der einzelnen Gerichte gleich umso mehr Spaß. Und das persönliche Kochbuch eignet sich darüber hinaus perfekt als Geschenk für die Familie oder den Freundeskreis beim nächsten Festtag.

Bild: Screenshot/ PhotoBox.de

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Gekonnter Ortswechsel im Arbeitsalltag

Eva Erber, 01. Oktober 2011, Jetzt kommentieren

Gekonnter Ortswechsel im ArbeitsalltagDer Kopf raucht, aber es gibt noch einiges zu tun. Im gewohnten Umfeld gibt es allerdings kein Vorankommen mehr, die Gedanken schweifen immer wieder ab. Eine neue Umgebung kann in solchen Momenten Wunder wirken. Doch wohin gehen? Ins Café oder vielleicht in eine öffentliche Bibliothek? Wo kann man am besten ungestört arbeiten?

„Lets meet and work” ist eine Online-Plattform, die Menschen auf der Suche nach einem passenden Arbeitsraum abseits von klassischen Bürogebäuden unterstützt. Angeführt sind hier Museen, Kaffeehäuser und viele andere Locations, die von Userinnen und Usern als passende Plätze für berufliche Tätigkeiten eingestuft werden. Zusätzliche Informationen wie grundsätzliche Lautstärke, Angebot an WLAN oder weiterführende Links sind für jeden angegebenen Standort individuell abrufbar. Kennt man selbst einen interessanten Standort, so kann man ihn an die Betreibenden der Website weiterleiten und eintragen lassen.

Dieser Dienst ist bis dato leider nur für London und Umgebung vorhanden und soll in kurzer Zeit für New York verfügbar sein. Bleibt also zu hoffen, dass auch der deutschsprachige Raum bald solch einen interaktiven Online-Stadtplan erhält. Bis dahin bleibt zumindest die Anregung, sich im Freundeskreis einmal bewusst über ungewöhnliche Arbeitsräume zu unterhalten und somit den ein oder anderen hilfreichen Tipp zu erhalten.

Bild: stock.xchng/ thesaint, via: swiss-miss.com

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