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Wiens leidenschaftlichstes Eis

Barbara Duernberger, 16. Juni 2011, Jetzt kommentieren

Ein Blick auf das Thermometer am Eingang des Geschäfts lässt die Herzen aller Eisliebhaber und Eisliebhaberinnen höher schlagen. Ganz deutlich wird hier angezeigt: Es ist wieder die richtige Temperatur um sich ein Eis zu gönnen. Was allerdings passiert wenn die Temperatur gar Minusgrade erreichen sollte? Macht nichts, die Eisanzeige am Thermometer wandert einfach mit und somit ist nicht nur für Fans klar: Eis kann zu jeder Jahres, Tages- und Nachtzeit vernascht werden.

Wiens leidenschaftlichstes Eis

Hinter dieser netten Idee mit dem Eisthermometer steckt der Eis-Greissler in der Wiener Rotenturmstrasse 14. Ein neues Eisgeschäft, dass seit ein paar Wochen geöffnet hat und seine Kunden und Kundinnen mit Eis vom Bio-Bauernhof verwöhnt. Das Eis-Angebot ist ziemlich vielfältig. Angefangen bei Klassikern wie Schokolade-, Vanille- oder Stracciatellaeis, gibt es für Schleckermäuler, die das Ungewöhnliche suchen, auch Gaumenfreuden wie Ziegenkäseeis oder Spargeleis.

Erzeugt wird das Eis am eigenen Bauernhof der Familie Blochberger in Krumbach in Niederösterreich. Dort wird die frisch gewonne Milch von den eigenen Kühen binnen weniger Minuten in die eigene Molkerei gebracht und sofort verarbeitetet. Täglich wird es dann von Krumbach nach Wien in den ersten Bezirk geliefert. So ist das produzierte Eis an Frische kaum mehr zu übertreffen. Und gerade diese Frische ist es unter anderem, die den Eis-Greissler so außergewöhnlich macht. Viele Eisgeschäfte produzieren heutzutage nämlich nur mehr “Billigeis”, bei dem die Milch oft durch Milchpulver ersetzt wird, was natürlich preislich positiv, beim Geschmackstest jedoch eher negativ auffällt. Eine Besonderheit ist darüberhinaus, dass zusätzlich komplett vegan hergestellte Eissorten beziehungsweise Eissorbets angeboten werden.

Wiens leidenschaftlichstes Eis

„Eis herzustellen ist eine Leidenschaft. Wer einmal Eis macht, macht das ganze Leben Eis” so Herr Blochberger, Erfinder und Geschäftsführer des neuen Eisgeschäfts. Gemeinsam mit seiner Frau führt er das Unternehmen und beliefert bereits seit sieben Jahren die Spitzengastronomie mit seinen eisgekühlten Köstlichkeiten. Und so lag irgendwie die Idee nahe, selbst ein Geschäft zu eröffnen.

„Wir wollten einfach zeigen, dass auch Österreich gutes Eis herstellen kann”, erklärt Herr Blochberger und nimmt den Kampf gegen die an seinem Standort nahegelegene Konkurrenz aus Italien mit Freuden auf. Wie ist das Feedback nach einiger Zeit Geschäftsbetrieb? „Sehr positiv. An sonnigen Tagen verkaufen wir bis zu 100 Liter Eis” sagt Herr Blochberger, was auch die von Zeit zu Zeit auftretenden Menschenschlangen vor dem kleinen Laden erklären dürfte.

Besonders ist aber nicht nur das köstliche Eis, sondern auch das Geschäft an sich. Die Ausstattung erinnert tatsächlich an einen kleinen Greissler aus den fünfziger Jahren. Mit viel Liebe zum Detail wurde in Zusammenarbeit mit einer Architektin und einem Designer das Konzept für den Laden entwickelt. Einmal im hübschen kleinen Laden drinnen, fühlt man sich zurückversetzt in eine längst vergangene Zeit, in der große Lebensmittelketten in weite Ferne rücken und der innige Kontakt zwischen Verkäufer oder Verkäuferin und Kundschaft noch vorhanden ist.

Wiens leidenschaftlichstes Eis Wiens leidenschaftlichstes Eis

Jetzt schon von möglichen Expansionen zu sprechen, wäre wahrscheinlich zu früh, doch ausgeschlossen wird die Eröffnung eines weiteren Geschäfts nicht. Nun ist zuerst einmal ein durchgehender Betrieb über das ganze Jahr in Planung, denn Herr Blochberger weiß mittlerweile, dass das Verlangen der Österreicher und Österreicherinnen nach Eis definitiv nicht nur auf den Sommer beschränkt ist.

Die Eissorten werden übrigens von Familie Blochberger selbst entwickelt und müssen erst viele Geschmackstests bestehen, um einen Platz hinter der Vitrine zu bekommen. Und was kann der Chef empfehlen? „Meine Lieblingssorten wechseln sehr oft. Besonders empfehlen kann ich aber die Sorten Butterkeks und Joghurt”.

Die Redaktion fühlte sich natürlich dazu verpflichtet, das viel gerühmte Eis ebenso zu testen und auch wir können definitiv bestätigen: „Einfach lecker!”

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Welche Schlafposition ist die richtige?

Barbara Duernberger, 14. Juni 2011, Jetzt kommentieren

Auch ohne Expertenmeinung wissen wir bereits: Wer nachts schlecht schläft, hat einen schweren Tag vor sich. Wie ausgiebig wir uns in der Nacht erholen - also wie gut wir schlafen - entscheidet maßgeblich darüber, wie wir uns tags darauf fühlen. Doch abgesehen davon wie gut oder schlecht wir nachts schlafen: Schlafen müssen wir alle - und aus diesem Grund wurden bereits in vielen Gesundheitsmagazinen Studien über den „perfekten Schlaf“ veröffentlicht: Laut neuesten Untersuchungen ist es scheins vor allem wichtig, in welcher Position wir schlafen.

Die beste Position, vor allem wenn man bereits von leichten Nacken- oder Rückenschmerzen geplagt ist, ist das Liegen auf dem Rücken. Der Nebeneffekt ist allerdings, dass fast alle Rückenschläfer oder Rückenschläferinnen während der Nachtruhe schnarchen. Gibt es also noch andere Positionen? Was ist zum Beispiel mit der beliebten Bauchlage? Experten und Expertinnen raten dringend davon ab, da diese Position Rückenschmerzen verursachen kann, vor allem weil die meisten Menschen einen zu dicken Polster verwenden um ihren Kopf für die Nacht zu betten.

Was gibt es also für weitere Alternativen? Die Seitenlage. Diese Lage ist sowohl für Rücken und Nacken unbedenklich und selbst Herr und Frau „Schnarcher“ sind in dieser Schlafposition für ihre Umwelt kaum gefährlich, vorausgesetzt sie wählen den korrekten Polster dazu aus. Anscheinend gibt es also keine Schlafposition, die als das einzig Wahre und Richtige bezeichnet werden kann. Wie Sie Ihren Körper in der Nacht betten, sollte jeweils individuell entschieden werden. Einzig die Polsterwahl muss gut durchdacht sein, um den Nacken zu schonen. Dünn und flach sollte er sein, der Polster, damit dem Schlafvergnügen nichts im Wege steht und man auch dem darauffolgenden Tag voller Energie und guter Laune gegenübertreten kann. Wenn auch Sie erfahren möchten, was Experten und Expertinnen zu ihrer bevorzugten Schlafposition sagen, dann haben wir folgenden Link für Sie parat: edition.cnn.com

via: lifehacker.com; Bild: flickr.com/bbaunach

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Der Stift der Zukunft

Barbara Duernberger, 07. Juni 2011, Jetzt kommentieren

Der Stift der ZukunftGehören Sie ebenso zu den Menschen, deren Schrift oft so unleserlich scheint, dass ihr eine eigene Schriftart im Word-Programm zustehen würde? Oder sind Sie bei Vorträgen meist so damit beschäftigt, alles was der Vortragende oder die Vortragende zu sagen hat auf Papier zu bringen, dass Ihre Schrift darunter leidet und Sie zu Hause beim besten Willen nicht mehr entziffern können, was in aller Welt Sie sich notiert haben? Dann haben wir hier etwas, das Ihre berufliche oder schulische Laufbahn garantiert erleichtern wird: Den Smartpen.

Der Smartpen ist ein nur auf den ersten Blick simpler Kugelschreiber, der beim Schreiben gleichzeitig die gesprochene Stimme mittels kleinem Mikrophon aufnimmt und speichert.

Wenn Sie sich nun beispielsweise bei einer Besprechung im Büro Notizen machen, wird bei jedem Stichwort automatisch der dazugehörige Kommentar gespeichert. Wie soll das funktionieren fragen Sie sich? Das Geheimnis liegt in einem speziell codierten Papier, das rund 900.000 mikroskopisch kleine Punkte enthält und so dem Smartpen beim Synchronisieren zwischen Schrift und Sprache hilft.

Möchte man also nach einer Besprechung noch einmal in Ruhe seine Notiz durchgehen, setzt man den Stift an eine bestimmte Stelle der Mitschriften an und kann sich das Gesprochene via im Stift eingebautem Lautsprecher anhören.

via: top.trnd.com; Bild: Amazon


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Die Grillsaison am iPhone ist eröffnet

Barbara Duernberger, 03. Juni 2011, Jetzt kommentieren

Die Grillsaison ist eröffnetEndlich ist es wieder soweit: Die Grillsaison ist eröffnet. Jahr für Jahr gibt es zahlreiche neue Rezepte, Ideen und nützliche Utensilien, die Ihre Grillabende zu einem besonderen Erlebnis machen. In diesem Sinne möchten wir Ihnen eine besondere iPhone App ans Herz legen: Die kostenlose iGrill-App. Diese hilft Ihnen nämlich Ihr Steak bei der optimalen Temperatur zu grillen. Bevor Sie nun Ihr Smartphone auf den Griller legen, lassen Sie sich zuvor erklären, wie dies funktioniert.

Denn Sie benötigen zusätzlich ein kleines Gerät, das einen Hitzesensor in Form eines langen Mess-Stiftes besitzt. Diesen Stift bohren Sie in das auf dem Grill liegende Fleisch und der Sensor misst die aktuelle Kerntemperatur des Steaks. Mittels Bluetooth wird diese Temperatur dann über die Applikation direkt auf Ihr iPhone übertragen und gibt außerdem Bescheid, sobald das Steak fertig gegrillt ist. Auf der Website der iGrill Application gibt es beispielsweise eben jenes Messgerät für umgerechnet zirka 89 Euro zu kaufen. Und darüberhinaus finden sich hier Tipps, Tricks sowie Rezepte für Grill-Liebhaber und Grill-Liebhaberinnen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit zwischen verschiedenen Fleischsorten auszuwählen. Zur Auswahl stehen Truthahn, Lamm, Schwein oder Rind, welche wiederum als “medium” oder “well done” ausgewählt werden. Das App weiß dann von selbst wann der optimale Garzustand erreicht ist, schlägt umgehend Alarm und der Grillmeister oder die Grillmeisterin kann anschließend die Lorbeeren für das perfekte Steak selbst ernten.

via: ausgefallenesachen.com; Bild: flickr.com/oparrish

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Wellnessurlaub daheim

Barbara Duernberger, 29. Mai 2011, Jetzt kommentieren

Ab in die WanneWie wohltuend ein Bad wirklich sein kann, zeigen uns die vielen Wellnesshotels, die derzeit - so scheint es zumindest - im Minutentakt neu eröffnen. Bei all den Kurzurlauben für die sich Herr und Frau Österreicher im letzten Jahr entschieden haben, ging der Trend ganz klar in Richtung Wellness. Doch leider sind Wellnessurlaube nicht gerade günstig. Natürlich findet man hie und da Schnäppchenangebote, doch auf Dauer muss sich der oder die Wellnesssüchtige wohl nach Alternativen umsehen.

Eigentlich müsste man aber gar nicht allzu weit suchen. Haben Sie eine Badewanne zu Hause? Dann verwandeln Sie doch einfach einmal pro Woche Ihr Badezimmer in Ihre persönliche Wellnessoase. Denn nicht nur in den kalten Wintermonaten kann ein entspannendes Vollbad wahre Wunder wirken. Unabhängig von den Jahreszeiten gilt: Ein Vollbad entspannt Gelenke und Muskeln und regt die Durchblutung optimal an.

Um Ihr Badevergnügen zu perfektionieren haben wir außerdem folgende Tipps für Sie:

  • Nehmen Sie sich genügend Zeit, denn jedes noch so gute Bad kann seine Wirkung verfehlen, wenn Sie Zeitdruck verspüren. Die ideale Badezeit beträgt zwischen zehn und zwanzig Minuten.
  • Messen Sie die Wassertemperatur. 37 Grad ist die optimale Temperatur für Ihren Kreislauf und Körper.
  • Besorgen Sie sich duftenden Badezusatz, Badekugeln, oder Badeschaum.
  • Lesen Sie während des Badens Ihre Lieblingslektüre und vergessen Sie dabei Ihren Alltag für kurze Zeit. Nehmen Sie aber keine Arbeitsunterlagen mit in die Wanne. Schließlich wollen Sie sich ja entspannen. Auch Ihr Lieblingsradiosender (Wink mit dem Zaunpfahl) beziehungsweise Ihre Lieblingsmusik trägt positiv zu Ihrer Entspannung bei.
  • Vermeiden Sie zu grelles Licht, damit auch Ihre Augen ein wenig entspannen können. Wie wäre es beispielsweise mit Kerzen?
  • Denken Sie daran einen Bademantel in Reichweite zu haben, in den Sie gleich anschließend an Ihr Bad schlüpfen können. So bleibt die Körperwärme länger gespeichert und vermittelt ein wohlig warmes Gefühl.
  • Versorgen Sie Ihre Haut mit genügend Feuchtigkeit. Achten Sie bereits bei Ihrem Badezusatz darauf, dass es der Haut nicht zu viel Feuchtigkeit entzieht und cremen Sie sich nach dem Baden mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion ein.
  • Gönnen Sie sich auch nach Ihrer „Wellnesspause” noch ein bisschen Zeit um zu entspannen und achten Sie darauf, Ihren Körper nicht sofort wieder zu Höchstleistungen zu animieren.

via: enjoyliving.at; Bild: Flickr/ Dennis Wong

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