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Heidi Bruehl                 Heidi Bruehl
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Die hohe Kunst der Schlagfertigkeit

Barbara Duernberger, 02. Oktober 2011, Jetzt kommentieren

Die hohe Kunst der SchlagfertigkeitKeine Sorge, wir möchten Sie hier nicht dazu animieren, physische Gewalt gegenüber Ihren Mitmenschen anzuwenden. Uns geht es hierbei um etwas anderes, nämlich um die verbale Schlagfertigkeit. Besonders in der Arbeitswelt kann es von ungeheurem Nutzen sein, wenn Sie bei einer hitzigen Diskussion immer eine passende Antwort parat haben. Menschen, die sich bei verbalen Angriffen in ihr Schneckenhaus zurück ziehen und alles stumm über sich ergehen lassen, haben schnell den Ruf schwach, inkompetent und nicht durchsetzungsfähig zu sein.

Da hilft es auch nicht, wenn man sich Situationen, in denen man an seiner verbalen Schlagkraft kläglich gescheitert ist, zu Hause noch einmal durch den Kopf gehen lässt und nach langem Überlegen die perfekte Antwort findet. Schlagfertigkeit sollte im Idealfall kein langer Denkprozess sein. Um ihrem Gegenüber gekonnt zu kontern, muss sie vielmehr auf Abruf bereit stehen um Ihnen aus manch peinlichen oder unangenehmen Situationen zu helfen. Wenn Sie allerdings ebenso zu den Menschen gehören, deren verbale Künste meist zu wünschen übrig lassen, dann haben wir hier für Sie einige Tipps wie Sie sich in Zukunft besser auf mündliche Duelle vorbereiten können, um Ihre Sprache zu Ihrer gefährlichsten Waffe zu rüsten:

  • Viele Situationen, in denen Sie gerne schlagfertig und witzig erscheinen wollen, erleben Sie immer wieder. Eben hier empfiehlt es sich Vorzusorgen und sich für diese wiederkehrenden Situationen besonders vorzubereiten. Hier finden Sie als kleine Hilfe eine Sammlung mit Verbalattacken, die Sie bereits zum Üben verwenden können.
  • Wie bereits erwähnt, bringt es Ihnen nichts, wenn Sie erst Stunden später die perfekte Antwort auf eine unbehagliche Situation finden. Deshalb: Trainieren Sie Ihr Reaktionsvermögen. Lassen Sie sich Ihre vorgefertigten Antworten immer wieder durch den Kopf gehen. So prägt sich das Gehirn jene bestimmten Sätze leichter ein und die Chancen, diese Sätze dann wirklich im richtigen Moment abrufen zu können, steigen.
  • Ein wichtiger Faktor in Ihren Vorbereitungen sollten Zitate sein. Besorgen Sie sich eine Zitatensammlung und suchen Sie sich einige passende Zitate heraus, die Sie Ihrem Gegenüber bei Bedarf entgegen setzen können.
  • Sie kennen jemanden, der oder die Sie schon seit langem mit Schlagfertigkeiten beeindruckt? Dann lernen Sie von ihm oder ihr. Beobachten Sie diese Person und versuchen Sie mit ihr ein Gespräch zu führen, in welchem Sie probieren die Oberhand zu gewinnen.
  • Ein Lachen kann oft Wunder wirken und wirft unter Umständen Ihren Gesprächspartner oder -partnerin völlig aus der Bahn. Spicken Sie zudem Ihre eigenen Antworten, wenn möglich und angebracht, mit ein wenig Humor und sparen Sie nicht an Selbstironie.
  • Finden Sie trotz guter Vorbereitung keine gute Antwort auf eine verbale Attacke? Dann stellen Sie einfach Fragen und gewinnen Sie somit ein bisschen Zeit um sich doch noch eine Antwort überlegen zu können: Wie kommen Sie darauf? Könnten Sie mir genauer erklären, was Sie damit meinen? Könnten Sie das bitte etwas präzisieren? Somit muss nämlich Ihr „Angreifer” vorerst wieder reagieren.

Derzeit gibt es am Markt eine Vielzahl an Büchern, die Ihnen bei diesem Vorhaben helfen könnten, wie beispielsweise das Werk von Matthias Pöhm - Das NonPlusUltra der Schlagfertigkeit. Matthias Pöhm wird des öfteren als der “Papst der Schlagfertigkeit” bezeichnet und kann Ihnen auf Ihrem Weg vielleicht viele wertvolle Tipps und Tricks aufzeigen. Und verzweifeln Sie bitte nicht, wenn das mit der Schlagfertigkeit nicht sofort funktioniert. Seien Sie ausdauernd und üben Sie wann immer sich eine Gelegenheit ergibt. Sie werden sehen, dass auch Sie eines Tages die Kunst der “Kampfrhetorik” beherrschen werden.

via: zeitblueten.com; Bild: Flickr/ Search Engine People Blog

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Die Playlist für Ihr perfektes Laufvergnügen

Barbara Duernberger, 12. August 2011, 3 Kommentare

Die Playlist für Ihr perfektes LaufvergnügenMan kann es zwar kaum mehr hören, da sowohl Lifestyle Magazine, als auch das Fernsehen uns täglich mehr oder weniger uncharmant darauf hinweisen: Treiben Sie Sport - der nächste Auftritt im Badeoutfit kommt bestimmt.

Und wie man anhand der unzähligen Jogger und Joggerinnen derzeit ohne weiteres behaupten kann: Viele arbeiten bereits fieberhaft daran, die letzten unerwünschten Kilos vor dem Strandurlaub verschwinden zu lassen.

Jogging steht bei vielen Sportbegeisterten am höchsten im Kurs. Kein Wunder, schont es doch die Geldbörse und gibt dem oder der Laufenden Gelegenheit den schnöden Büroalltag gegen Bewegung an der frischen Luft zu tauschen.

So sicher wie Laufschuhe, gehören mittlerweile aber auch ein MP3-Player zur Grundausstattung um diesen Sport erst so richtig genießen zu können. Das einzige Problem, dass das Musikhören beim Laufen mit sich bringt ist das richtige Timing. Oft sind die Musikstücke zu kurz, zu lang und passen sich so gar nicht dem Tempo der Laufenden an.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen deshalb die Webseite jog.fm vorstellen: Deren Prinzip ist relativ simpel und schnell erklärt. Auf der Startseite geben Sie einfach die Zeit ein, die Sie benötigen um einen Kilometer zu laufen. Das Programm schlägt Ihnen dann im Anschluss Musikmixes vor, die exakt diese Dauer haben und Sie dann bis auf die Sekunde genau einen Kilometer begleiten. So entfällt der oft lästige Blick auf die Uhr oder den Meterzähler und Sie können sich voll und ganz auf sich selbst konzentrieren.

Eine weitere Funktion, die diese Seite bietet, sind Vorlagen von zum Beispiel einer halben Stunde Musikauswahl oder die Eingabe von einer Strecke für die das Programm Ihnen eine entsprechende Playlist vorschlägt, die sich genau auf Ihre Joggingtour einstellt.

Bild: flickr.com/yourdon

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Der interaktive Papiercomputer der Zukunft

Barbara Duernberger, 03. August 2011, Jetzt kommentieren

Kaum haben wir die neuesten elektronischen Errungenschaften à la iPad und Smartphones verdaut, faszinieren uns amerikanische Wissenschafter und Wissenschafterinnen mit einer neuen technischen Herausforderung: dem Papiercomputer. Zugegeben, am Namen müsste man noch etwas feilen, doch die Funktionen, die dieser biegsame, neue Computer verspricht, klingen bereits sehr überzeugend.

“Der Computer sieht aus, fühlt sich so an und arbeitet auch genau so wie ein kleines interaktives Blatt Papier. Man steuert es wie ein Handy, blättert die Ecken um die Seiten zu wechseln oder man schreibt darauf mit einem Stift”, beschreibt Roel Vertegaal sein Werk.

Mit einfachen Handbewegungen, die wir bereits von den Smartphones kennen, wird also auch bei diesem neuen Gerät gesteuert. Wer wissen möchte, wie die digitale Zukunft von morgen vielleicht aussieht, sollte sich folgendes Video ansehen:

Zugegeben, es wirkt alles noch ein wenig unbeholfen aus, doch sollte sich der “paper computer” wirklich durchsetzen, bringt er definitiv viele Vorteile mit sich. Stellen Sie sich nur vor, wie aufgeräumt Ihr Schreibtisch wirken würde, wenn statt einem großen Computer und unzähligen Ordnern, ein etwas zu dick geratenes Papier liegt, mit dem Sie Ihre Arbeit erledigen können. Denn was die Hersteller und Herstellerinnen bereits versprechen: der Papiercomputer wird mit seinen Computer-Vorgängern auf jeden Fall mithalten können. Bleibt gespannt abzuwarten, womit uns der digitalen Markt in den kommenden Jahren noch überraschen wird.

via: hml.queensu.ca

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Wie Sie Ihr iPhone vor Diebstahl schützen

Barbara Duernberger, 27. Juli 2011, Jetzt kommentieren

Glaubt man den Berichten in Zeitungen und Fernsehen, zählt seit Markteinführung des iPhones, gerade jenes zu den beliebtesten Objekten der Begierde für Langfinger. Besonders jüngeren Leuten, die zur begehrten Zielgruppe von Apple zählen, werden immer öfter Ihre geliebten Begleiter gestohlen. Doch Apple wäre nicht Apple, wenn das Unternehmen nicht selbst für dieses Problem eine Lösung parat hätte. Und darum möchten wir allen iPhone-Besitzern und -Besitzerinnen folgende App ans Herz legen: Mein iPhone suchen.

Wenn nun Ihr Handy tatsächlich gestohlen wird, können Sie dieses mittels der App lokalisieren und außerdem für Fremde sperren lassen. Alles was Sie dafür tun müssten ist, sich auf mobile me kostenlos zu registrieren. Sobald Sie sich dann auf der Internetseite einloggen, können Sie genau verfolgen, wo Ihr Handy sich befindet.

Eine weitere nützliche Funktion, die diese App mit sich bringt, ist das Signal, dass das Smartphone bei Bedarf lautstark von sich gibt. Dies ist ebenso von Vorteil wenn sich Ihr Handy nicht auffinden lässt und es sich im Lautlos-Modus befinden sollte.

Wie glücklich eine iPhone-Diebstahlgeschichte dank genau dieser Funktion geendet hat, können Sie beispielsweise auf liebundteuer.org nachlesen. Die Autorin beschreibt dort in fast dektektivischer Manier, wie sie auf Grund dieser App ihr gestohlenes iPhone nach einiger Zeit und einem wahrlich unglaublichen Ort des Verschwindens wieder in die Arme schließen konnte. Und ein kleiner Trost für diejenigen, die trotz Hilfe dieser Applikation Ihr iPhone für immer verloren wähnen - zumindest alle Daten kann man mit Hilfe der App und mobile me von seinem Gerät löschen und ist somit vor Datendiebstahl sicher.

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Faulenzen für Fortgeschrittene

Barbara Duernberger, 28. Juni 2011, Jetzt kommentieren

Zeitmanagement für FauleFaulenzen ist wirklich etwas Herrliches. Oder was meinen Sie? An einem regnerischen Nachmittag einfach mal auf der Couch liegen, einen alten Film anschauen und dabei an nichts denken und vor allem nichts tun. Wobei: nichts Denken, stimmt dabei ja meistens doch nicht. Im Hinterkopf drängen sich schon wieder die Gedanken an Unerledigtes unaufhaltsam und auf uncharmante Weise in den Vordergrund und wollen Ihnen Ihren wohlverdienten Faulenzernachmittag verderben. Was tun in so einer Situation? Weiter dem süßen Faulenzen nachgehen und das schlechte Gewissen, einfach mal schlechtes Gewissen sein lassen oder sich dennoch mit unerledigten Dingen herumschlagen? Die Lösung für dieses Problem: richtiges Zeitmanagement.

Wenn Sie ebenso zu den Menschen gehören, die jedes mal am liebsten ganz weit weg laufen wollen, sobald das Wort „Zeitmanagement” fällt, dann haben wir hier das Richtige für Sie: Die Autorin Shirley Seul hat sich dem Problem des oft fehlenden Zeitmanagements angenommen und gibt in Ihrem Buch „Zeitmanagement für Faule” Tipps und Tricks, wie Sie sich Ihre Zeit am besten einteilen und zum Schluss als wahrer Zeitmillionär oder wahre Zeitmillionärin da stehen.

Gespickt mit vielen Bildern, Merkkästen, Kurz-Tests, Zitaten und Geschichten könnte dieses Buch die neue Bibel für chaotische Zeitmanager und Zeitmanagerinnen werden. In Kapiteln wie „Ziele erreichen mit Eisenhower”, „Nein sagen auf die elegante Art” oder „Innerlich und äußerlich: aufgeräumt” beschreibt die Autorin in einer lockeren Art wie Sie die ideale Taktik finden können um Ihr Leben zu managen.

Und vielleicht klappt es dann auch besser mit dem Faulenzen und Sie können Ihre freie Zeit wirklich komplett frei von irgendwelchen Verpflichtungen genießen.

via: zeitzuleben.de

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