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So einfach

Laufen im Herbst

Von Sandra Naber am 14. November 2017

Im Frühling und im Sommer zieht es uns stets an die frische Luft, aber im Herbst wird das Wetter kälter, die Tage kürzer und Wind und Regen treten häufiger auf. Dennoch sollte dies für Joggende keinesfalls ein Grund sind, nicht wie üblich ihre Runden zu absolvieren. Wenn man folgende Tipps befolgt, bereitet der Outdoor-Sport auch in der kühleren Jahreszeit keinerlei Probleme:

  1. Vor dem Laufen unbedingt drinnen aufwärmen, beispielsweise auf dem Heimtrainer oder durch Stiegen auf und ab laufen.
  2. Gönnen Sie sich neue Laufschuhe, denn vor allem bei kälteren Temperaturen ist die Dämpfung bei übers Jahr viel benutzten und abgelaufenen Schuhen nicht mehr optimal gegeben. Ebenso wichtig wie die Schuhe sind auch die Socken, weshalb Sie rechtzeitig auf Wintersocken umsteigen sollten. Diese schützen Muskulatur, Bänder und Sehnen und halten ganz nebenbei natürlich auch Ihre Füße warm.
  3. Scheuen Sie sich nicht vor Laufunterwäsche. Vor allem elastische Stoffe bieten im Knie- und hinterem Oberschenkelbereich nicht genug Schutz gegen Kälte. Deshalb sollten Sie sich unbedingt unter Ihrer Laufkleidung warm halten.
  4. Weiters ist gute Funktionskleidung wichtig. Bei unzureichendem Schweißtransport durch die Kleidung kann man sich sonst nämlich leicht erkälten.
  5. Tragen Sie Reflektoren, vor allem wenn Sie morgens oder abends in der Dämmerung laufen. So werden Sie von anderen Verkehrsteilnehmenden besser erkannt.
  6. Achten Sie darauf, vor dem Laufen ausreichend zu trinken, besonders zu Beginn des Trainings. Die Schleimhäute der Atemwege müssen erst ihre Schutzschicht gegen die kalte Luft aufbauen, was etwa eine halbe Stunde dauert.
  7. Wenn das Training beendet ist, sollten Sie einige Dehnungsübungen durchführen. Je intensiver die Muskelbelastung war, desto vorsichter muss gedehnt werden. Auch Massagen der stark eingesetzten Partien sind empfehlenswert.

via: loveyourlife; Bild: pixelio/dieterundmarion

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