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Küssen Sie sich gesund

Von Kristin Natalie Urbanek am 2. Februar 2017

180538431_b98aede94e_oSie brauchen sicher keine Gründe fürs Küssen, doch in diesem Beitrag erfahren Sie trotzdem, warum Küssen so unglaublich gesund und gut für uns ist:

1. Lindert Schmerzen

Beim Küssen entstehen Endorphine, die schmerzlindernd wirken. Das ist aufgrund der Ausweitung der Blutgefäße der Fall, deshalb ist Küssen insbesondere empfehlenswert für Personen, die oft an entzündungsbedingten Schmerzen leiden, wie beispielsweise bei Arthritis, Fibromyalgie, chronischem Erschöpfungssyndrom, Muskelbeschwerden und ebenso bei Kopfschmerzen.

2. Hilft bei Depressionen

Beim Küssen entsteht in unserem Körper Oxytocin, ein Hormon, das uns in einen Glückszustand versetzt. Deshalb funktioniert Küssen wie ein natürliches Antidepresssivum und ist besonders bei Stress, Traurigkeit, Angst und Depressionen sehr empfehlenswert.

3. Hilft bei Zahnproblemen

Schrecken Sie sich jetzt bitte nicht aber in einer Studie wurde festgestellt, dass beim Küssen 40.000 unschädliche Bakterien im Speichel ausgetauscht werden, die vom Abwehrsystem aufgenommen werden.

Küssen stimuliert die natürliche Speichelbildung, das hilft bei der Eliminierung von Krankheitserregern im Mund, weil Speichel desinfizierend wirkt. Auf diese Weise wird die Säure reduziert, die auf lange Sicht für Zahnbelag, Karies und andere Zahnprobleme verantwortlich ist.

4. Schützt vor kardiovaskuläre Beschwerden

Stress ist der Auslöser für verschiedenste Krankheiten und tut uns nicht gut – auch für erhöhte Cholesterinwerte und Kreislaufprobleme. Sie sollten deshalb, abgesehen von einer ausgewogenen Ernährung, Bewegung und frischer Luft nicht auf die „Kusstherapie“ vergessen. Die Erhöhung der Herzfrequenz hilft außerdem bei der Regulierung des Blutdrucks.

5. Ist gut bei Allergien

Beim Küssen wird die Histaminproduktion angeregt, dieser Botenstoff beugt gegen Allergiesymptome vor wie beispielsweise Niesen pder Augenrinnen.

6. Verbessert die Abwehrkräfte

Wussten Sie, dass Küssen helfen kann, Krankheiten vorzubeugen? Das ist deshalb der Fall, da auf diese Weise Hormonabsonderungen aktiviert werden, die zur Verbesserung des natürlichen Abwehrsystems beitragen. Also gerade in der kalten Jahreszeit gilt: Mehr Schmusen!

 

 

 

 

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