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Im Tentsile-Hängezelt über den Dingen schlafen

Von Susanna Fellner am 23. Mai 2012

Campen ja, aber keine Lust auf Insektenattacken und Wasser im Zelt? Lust auf eine Expedition im Regenwald, jedoch zu große Angst vor einer Nacht neben Spinnen, Schlangen und anderen Raub- und Kriechtieren? Eine wahrlich ausgefallene Lösung bietet hiergegen das Tentsile – eine Kreuzung aus Zelt und Hängematte, die sowohl an Bäumen als auch an den mitgelieferten Stangen befestigt werden kann.

Im Tentsile-Hängezelt über den Dingen schlafen

Sogar dort, wo der Untergrund bei herkömmlichen Zelten nicht mitspielt – sei es im Schnee, im Wald oder am Sandstrand zwischen Palmen – bietet das Tentsile ein temporäres Heim und einen sicheren Schlafplatz. Dieses Design, enworfen vom Architekten Alex Shirley-Smith, ist somit wohl eine der vielseitigsten mobilen Schlafstätten und damit gleichermaßen perfekt geeignet für extremere Outdooraktivitäten, wie etwa Wintersport, Expeditionen, Wissenschaft und Feldforschung ebenso wie für das etwas speziellere Campingerlebnis in luftiger Höhe.

Im Tentsile-Hängezelt über den Dingen schlafen

Durch die einzigartige Struktur des Zeltes ist es einfach zu transportieren und leicht aufzubauen. Die Stabilität erhält das Tentsile Hängezelt durch die Zugkraft, das Prinzip der umgedrehten Pyramide und der sogenannten Dreipunkt-Kräfteverteilung.

Im Tentsile-Hängezelt über den Dingen schlafen

Der “Wohnraum” wird durch ein Moskitonetz vor unerwünschten fliegenden Besuchern geschützt. Darin befinden sich dann die voneinander getrennten Hängemattenabteile, sodass nicht alle Schlafenden in der Mitte aufeinander kugeln. Je nach Modellgröße finden zwischen drei und acht Personen im Tentsile-Zelt einen erhebenden Schlafplatz.