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Gentle On My Mind
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Von: Caecilie Norby
Album: Famous 2 - The Finest Female Jazz Today

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Geteilter Arbeitsplatz ist doppelter Arbeitsplatz

Von Michaela Ambos am 9. Mai 2012

“Coworking Spaces” präsentieren eine völlig neue Welt des Arbeitens, vor allem für freiberuflich Tätige, kleinere Startups oder digitale Stadt-Nomadinnen und -Nomaden. Ein eigenes Büro zu mieten, zu kaufen oder zu erhalten ist für diese kreativen One-Man-Shows oftmals nur schwer möglich, doch erfreulicherweise wird ihnen diese Bürde nun abgenommen.

In Coworking Spaces – aus dem Englischen “zusammen arbeiten” – werden einerseits der Platz aber ebenso die ideale Infrastruktur zum sorgenlosen Arbeiten geboten. Ob Telefon, Fax, Drucker, WLAN, Scanner, Beamer, Besprechungsräume – all diese Annehmlichkeiten können gemeinsam mit Bürosessel und Tisch für ein paar Stunden, Tage oder je nach Bedarf einfach gemietet werden. Völlig flexibel und komplett ohne Bindung. Und mit Kosten, die weit unter den Fixkosten für einen Arbeitsplatz in einem gewöhnlichen Büro liegen.

Neno in Wien

Darüber hinaus ist man auch Teil einer Gemeinschaft – selbst wenn jeder und jede an einem anderen Projekt beziehungsweise unterschiedlichen Unternehmen werkt, wird dennoch in größeren Räumlichkeiten zusammen gearbeitet, wodurch man sich gegenseitig inspirieren und in den unterschiedlichsten Arten und Weisen voneinander profitieren kann. Neue Ideen erschließen sich schließlich oftmals aus der Kommunikation oder Interaktion mit anderen – vor allem, wenn dieselben sich eigentlich mit komplett anderen Themen beschäftigen und einem so einen völlig anderen Blick auf Problematiken und Aufgabenstellungen gönnen. Und nebenbei bemerkt: Wer arbeitet schon gerne alleine? Es geht doch nichts über einen entspannten Plausch in der Kaffeepause mit den – neu gewonnenen – Kolleginnen und Kollegen.

Unser Tipp für stylishes Coworking in Wien: NENO

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