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Das Pflaster, aus dem Musik kam

Von Michaela Ambos am 20. Februar 2012

Wir spielen wieder einmal Zukunftsmusik: Denn noch gibt es den MP3-Player in Form eines Pflasters nicht zu kaufen und existiert nur als Prototyp bei den Designern Chih-Wei Wang und Shou-Hsi Fu. Aber nur zu gerne würden wir die kleinen Wehwehchens des Alltags mit ein bisschen Musik heilen und uns den Skinny Player auf den Arm kleben.

Skinny Player

Möglich gemacht wird der Skinny Player durch eine neue Technik, welche es Funkchips und Sensoren ermöglicht, aus Wärme Strom zu gewinnen. Und somit könnte die eigene Körperwärme genutzt werden, um den Player, der die Kapazität eines Albums umfassen würde, mit Strom zu versorgen.

In der Mitte des Pflasters – sozusagen der wunde Punkt – ist der Ein- und Aus-Schalter, auf der Klebefläche, deren Löcher normalerweise Luft an die Haut lassen, lässt der Player über flexible Lautsprecher die Musik an seine Umwelt ab.

Skinny Player

Ein weiterer Unterschied zu handelsüblichen Pflastern ist, dass der Skinny Player kein Einwegprodukt darstellt, sondern immer wieder verwendet werden und sogar mit Wasser abgewaschen werden kann.

Skinny Player

via: Yanko Design