Thermalquelle mal anders
Es ist kalt, wir sind eingekuschelt und wir suchen eine Beschäftigung über’s Wochenende: Die Wahl fällt oftmals auf einen entspannenden Thermen-Besuch. Aber wie wäre es denn mit einer “kleinen” Reise zur drittgrößten Thermalquelle weltweit?


Grand Prismatic Spring ist die größte Thermalquelle der USA und liegt im Yellowstone National Park, im Staat Wyoming. Dort befindet sich das regenbogenfarbene 6825 Quadratmeter große Becken, in welches pro Minute 2000 Liter 71 Grad Celsius heißes Wasser hineinströmen.


Man ist Zeuge eines erstaunlichen Farbenphänomens, welches aufgrund von verschiedenen Bakterien und Algen ausgelöst wird und das Wasser in kräftigen Gelb-, Orange-, Rot- und Grüntönen erstrahlen lässt. Fast meint man, vor fließender Lava zu stehen, aber die Temperaturen sind definitiv um einiges milder. Die Mitte des Beckens jedoch ist frei von Mikroorganismen und bildet einen starken Kontrast in einem klaren, tiefen Blau.


Bilder: Flickr/ alh1 + Frank Kovalchek + OakleyOriginals + Alan Vernon, via: tywkiwdbi
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Reden ist silber, Schweigen ist smart?
Man erinnert sich noch vage an die Zeit, in der es vier Jahreszeiten gab, man noch mit einem Discman Musik gehört hat oder gar mit Briefen kommuniziert hat. Es ist lange her, denn mittlerweile läuft die Welt online ab. Man liest online, man kommuniziert online und man bestellt online. Ohne diese Kommunikationsmittel ist man wohl ziemlich abgeschnitten von der Außenwelt.
Das Hotel-Restaurant “Stockinger” im oberösterreichischen Ansfelden zieht mit der virtuellen Welt mit und ermöglicht dem Gast mit seinem Handy oder Notebook online seine Bestellung aufzugeben. Man wählt lediglich auf der Website des Hotels das erwünschte Essen aus, gibt die Tischnummer und sein Passwort ein und drückt auf Bestellen. Keine lästigen Wartezeiten mehr und man bekommt einen Preisnachlass von zehn Prozent dazu. Laut Stammgästen können die Online-Bestellungen auch vom Hotelzimmer oder der Bar aus getätigt werden. Man braucht zum Essen also nicht mal mehr aus dem Bett zu steigen und dem Geschäftsführer gefällt’s besonders gut, denn kurz und knapp, er spart sich die Kellner und Kellnerinnen.
Wer braucht schon Kommunikation wenn es auch smart geht. Bedingung ist allerdings der Besitz eines Handys, vorzugsweise Smartphones, oder eines Notebooks. Gott sei Dank ist das das geringste Problem…
Bild: Flickr/ Mr.T in DC
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Das sonnenhungrige Ladegerät
Wer kennt das nicht: Man sitzt gerade im Kaffeehaus, ist mit dem Auto unterwegs, der Akku des Handys wird leer und weit und breit keine Steckdose in Sicht. Jetzt kann man entweder versuchen, den Kellner dazu zu bewegen, auf Steckdosensuche zu gehen oder man packt einfach seinen Ray aus: Ein solarbetriebenes Ladegerät.
Versehen mit einem Standfuß kann man es auf Oberflächen neigen, um so die volle Sonneneinstrahlung einfangen zu können. Falls man keinen Tisch zur Verfügung hat, kann man den Ray auch mithilfe des Saugnapfes an Glasflächen fixieren. Die Kraft des kleinen Sonnenanbeters soll reichen, um ein Mobiltelefon zur Gänze aufzuladen; es können allerdings nur Geräte daran angeschlossen werden, die über einen USB-Anschluss verfügen.
Infos: Quirky
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Herrlich gemalte Wetter-App fürs iPad
Mittlerweile gibt es zig Applikationen, die eine schöne Abwechslung für normale Dinge bringen. Triste farblose Notizen, normale Wetteranzeigen und vor allem öde Hintergrundbilder waren gestern, heute sorgt unser technisches Gerät für optische Überraschungen.

Bang!Bang! Studio in Moskau hat die Standard-Wetteranzeige für’s iPad wohl ebenfalls für zu eintönig empfunden und mit dem erfolgreichem russischen IT-Unternehmen Yandex eine neue Applikation entwickelt. Die illustrierte Wetter-App stellt Bilder von verschiedenen Wetterlagen zur Verfügung, die von mehreren Künstlerinnen und Künstlern in Russland gemalt worden sind. Sei es eine herrlich verschneite Landschaft oder ein farbenfrohes Herbstbild, es werden einzigartige Bilder geboten, die den Hintergrund unseres iPads schmücken. Weitere wunderschöne Bilder sind auf designsponge.com zu finden.
Bild: itunes.apple.com, via designsponge.com
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Der Schlüssel zur besseren Orientierung
Man ist auf Urlaub in einer fremden Stadt, hat einen langen Einkaufs- und Besichtigungstag hinter sich und will jetzt noch den Spaziergang zurück ins Hotel genießen. Doch wo war das gleich noch? Die genaue Adresse kann man auch nicht mehr rekonstruieren und der Name ist einem gerade entfallen, so dass man dem Taxifahrer auch keinen brauchbaren Hinweis geben kann.
Praktisch wenn man am Schlüsselbund ein Mini-GPS hat: Vor dem Hotel kurz einmal die Position eingeben und die Pläne für den Tag umsetzen. Wenn man alles erledigt hat, schaltet man das Mini-GPS einfach ein und schon zeigt es einem den Weg zurück zum Hotel. Oder zu 15 anderen Zielen, die man einspeichern kann. So kann man noch in aller Ruhe zum Hotel spazieren, anstatt sich hektisch an Straßenschildern, die einem nichts sagen, orientieren zu müssen.
Vorausgesetzt, man vergisst nicht wo der Schlüsselbund liegt…
via: ilovegadgets.de Foto: megagadgets.de





