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Alle Artikel vom November 2011

Wohnen auf See mit dem schwimmenden Wohnwagen

Isabell Rehm, 19. November 2011, Jetzt kommentieren

Ab 2012 plant das deutsche Unternehmen Sealander den amphibischen Wohnwagen auf den Markt zu bringen. Man rollt dann wohl nicht nur mit seinem Haus durch die Straßen, sondern sticht auch in See.

Der Hersteller verspricht vollen Komfort. Das Boot und Wohnwagen in einem kann noch dazu ohne Bootsführerschein gefahren werden. An Land zieht man das Modell wie einen herkömmlichen Wohnwagen. Ein offenes Planendach ermöglicht sogar Sonnenbäder oder eine romantische Nacht unter freiem Sternenhimmel. Den Strom bezieht der Anhänger von einem Akkumulator, der ebenfalls das Wohninnere mit Energie versorgt und mittels eines Kabels durch das Zugfahrzeug aufgeladen wird. Falls der Akku allerdings doch nicht hält was er verspricht, sollten vielleicht besser Ruder und Schwimmflügel miteingepackt werden.

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Wenn Bäume zu Brücken werden

Isabell Rehm, 18. November 2011, Jetzt kommentieren

Wir machen den Weg frei, denken sich die Bäume in dem indischen Ort Meghalaya: Denn dort hat man ein faszinierendes Naturphänomen entdeckt. Die Bäume sind in den letzten 500 Jahren derart gewachsen, dass sich mehrere Brücken mit bisweilen über hundert Meter Länge gebildet haben, die bis zu fünfzig Personen tragen können.

Aus Grenzen sollen Brücken werdenAus Grenzen sollen Brücken werden

Wenn sich die Wurzeln bis zum Ufer durchgeschlängelt haben, machten sich die Einheimischen die Natur zu Nutze: Die Brücken wurden über Generationen zusätzlich mit Steinen und Rankpflanzen gesichert, damit sie auch für alle gefahrenlos begehbar sind.

Aus Grenzen sollen Brücken werdenAus Grenzen sollen Brücken werden

Aus Grenzen sollen Brücken werden: Die Natur schafft es so auf wunderbare Weise nicht nur Orte, sondern auch Menschen zu vereinen.

Aus Grenzen sollen Brücken werden

via: Lilli Green; Bilder: Flickr/ fixing-shadows, Seema K K, Vanlal.

Aus Grenzen sollen Brücken werden

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Im absoluten Luxus schwelgen - auf der Nobelmesse Luxury, please vom 18. - 20. November

LoungeFM, 18. November 2011, Jetzt kommentieren

Im absoluten Luxus schwelgen - auf der Nobelmesse Luxury, please vom 18. - 20. NovemberDie Wiener Hofburg, wo dereinst Kaiser und Könige ein und aus gingen, öffnet am kommenden Wochenende wieder seine Pforten für das wirtschaftliche Adelsgeblüt und all jene, die mit Begeisterung dem kleinen und vor allem großen Luxus frönen. Bereits zum sechsten Mal gastiert die Nobelmesse Luxury, please in den prunkvollen Hallen und inszeniert vom 18. bis 20. November 2011 die Luxusmarken der internationalen Top-Labels und heimischen Traditionsmarken auf ganzen 4.000 Quadratmetern.

Im absoluten Luxus schwelgen - auf der Nobelmesse Luxury, please vom 18. - 20. November

Luxus, Ästhetik, Exklusivität und Sinnlichkeit - das versprechen die rund 80 vertretenen Marken, darunter beispielsweise Innenausstatter, Hotelkonzerne und traditionelle Manufakturen. Besondere Beachtung finden natürlich jedes Jahr die motorisierten Schönheiten: So wird dieses Jahr der 560 PS starke Ferrari 458 Spider erstmals in Österreich präsentiert und zu sehen gibt es ebenso den neuen Mercedes SLS AMG Roadster.

Um sich beim Schlendern durch Prunk und Luxus zwischendurch körperlich und seelisch zu stärken, serviert Haubenkoch Siegfried Kröpfl im mondänen Ambiente des Wintergartens der Wiener Hofburg erlesenste Gaumenfreuden und in den imperialen Prunkräumlichkeiten wird Karina Sarkissova mit Balletteinlagen zum Träumen verführen.

Luxury, please vom 18. - 20. November 2011
Öffnungszeiten: Freitag 19:30-24 Uhr, Samstag 11-24 Uhr und Sonntag 11-18 Uhr
Eintritt: Freitag 79 €, Samstag und Sonntag 39 €
Wiener Hofburg, Heldenplatz, 1010 Wien
Weitere Informationen: luxuryplease.com

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Dein Fokus geschehe

Marianne Schoen, 17. November 2011, Jetzt kommentieren

Zweimal dasselbe Motiv. Einmal die Tropfen im Vordergrund fokussiert, einmal ein Wolkenkratzer im Hintergrund.Der Herbst ist die schönste Jahreszeit für lange Spaziergänge durch Wälder mit bunten Blättern in allen Schattierungen und zum Fotografieren dieser Naturschönheiten. Doch was, wenn man später bemerkt, dass man besser auf das Eichhörnchen im Hintergrund, statt den Stein im Vordergrund fokussiert hätte? Ein amerikanischen Start-up-Unternehmen hat jetzt dafür die Lösung: die Lytro- Kamera.

Die Lytrokamera in blau, rot und grau.

Bei den Fotos dieser sogenannten Lichtfeldkamera kann man im Unterschied zu bisher nachträglich auf der Kamera selbst, am Computer oder online auf den gewünschten Punkt fokussieren. Möglich wird dies durch einen speziellen Sensor hinter der Linse, der nicht nur Richtung und Intensität des Lichtstrahls erfassen kann, sondern auch seine Richtung. Die Tiefenschärfe ist bei dieser Technik sehr hoch, sodass man ebenso Tiefeninformationen ermitteln kann, wodurch sich die Lichtfeldkamera darüber hinaus als 3D-Kamera eignet.

Vorder-, Mittel- und Hintergrund.

Kein Autofokus mehr, dafür ein achtfacher Zoom sowie Touchscreen zeichnen den kleinen Neuling aus. Übertragen werden die Daten auf den Computer mittels USB-Kabel. Die Firma Lytro bietet denselben seit Mitte 2011 auf dem amerikanischen Markt an, 2012 sollen andere Länder folgen.

Screenshots von und alle Infos auf www.lytro.com, via: http://spotcoolstuff.com/

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Pimp my Yacht unlimited

Marianne Schoen, 16. November 2011, Jetzt kommentieren

Man hat ja die Qual der Wahl als superreicher Mensch. Lieber vergoldetes Handy oder lieber Platin? Besser eine Villa auf Barbados oder doch Bora Bora? Yacht oder nicht? Wer die Yachtfrage mit “Ja” beantwortet, aber nicht im monegassischen Sammelbecken untergehen und Minderwertigkeitskomplexen zum Opfer fallen möchte, setzt auf individuelles Design. Dieses kann man sich auf ganz besondere Art und Weise von der britischen Firma “Yacht Island Design” entwerfen und umsetzen lassen.

Eine Insel als Yacht

Derzeit werden die folgenden maritimen Untersetzer umgesetzt: Die Straßen von Monaco und der Formel-1-Ring, ein tropisches Inselparadies mit Vulkan und eine futuristische Station à la James Bond -  jeweils als Yacht.

Project Utopia

Kreative können auch auf der Website von Yacht Island Design die Daten ihres Gefährts eintragen und Designwünsche äußern. Die notwendigen Alltäglichkeiten wie Hubschrauberlandeplatz oder Spa können natürlich integriert werden, Wasserfälle auf Wunsch. Den Ideen sind hier kein Ende gesetzt: Derzeit in Planung befindlich sind darüber hinaus eine Yacht wie eine Dschunke und ein orientalischer Palast. Ein Einblick in die Suite der schwimmenden Rennstrecke verspricht Wohlfühlfaktor zehn:

The Streets of MonacoInterieur/ The Streets of MonacoInterieur/ The Streets of Monaco

Und für wen das noch nicht im Haushaltsbudget drinnen ist: Ran an den Lottoschein und hoffen. Sonst wird’s nächstes Jahr eben doch wieder das Elektroboot am Neusiedlersee inklusive Picknickkoffer. Hat auch was.

Bilder und Infos: www.yachtislanddesign.com und www.bmtyachts.com

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