Yoga für Männer
Unzählige Menschen betreiben weltweit Yoga - noch sind jedoch rund 80 Prozent davon Frauen. Dies liegt vielleicht vor allem daran, dass Männer oft ein völlig falsches Bild von dieser Sportart haben, denn im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung ist sie nicht nur für Softies, Models und Esoterikfans. Trotzdem findet Yoga stets mehr Anhänger, wobei jene auf einiges achten sollten.
Zu viele Erklärungen über Chakren und philosophische Hintergründe werden vielen häufig zu viel, daher sollten sie einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Kurs auswählen. Heutzutage gibt es viele moderne Varianten und Trends, die vor allem die männliche Klientel anziehen, wie etwa Bikram-Yoga, das bei 40°C praktiziert wird, oder Business Yoga.
Viele Männer gehören auch der “Power-Yoga-Fraktion” an, deren Übungen dem klassischen Fitnesstraining ähneln. Da einige Exemplare ja über mehr Muskeln verfügen als Frauen, können sie bei Übungen reüssieren, bei denen es auf Kraft ankommt. Jedoch sollten Sie sich, was Yoga betrifft, nicht überschätzen, denn sonst können Power-Yoga-Schnellkurse mehr schaden als nützen. Wenn Ungeübte zu viel Kraft einsetzen, überdehnen sie im schlimmsten Falle dabei ihre Bänder oder belasten ihre Gelenke übermäßig. Weiters sollten Sie nicht zu ehrgeizig seien und sich zu sehr unter Leistungsdruck setzen.
Anstatt sich einen angemessenen Kurs zu suchen, gehen Anfänger gerne in Kurse für Fortgeschrittene und scheitern an den jeweiligen Übungen. Daher ist es manchmal wichtig sich ein wenig einzuschränken und das Training auf die eigene Anatomie abzustimmen um ein optimales Training zu garantieren.
via: welt.de ; Bild: flickr/myyogaonline
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Wir laden zum Entspannungs- und AfterWork-Event des Monats: LichtBlicke in der Therme Wien am Donnerstag, den 24. November
Entspannung haben wir doch alle dringend nötig, oder? Und wir bieten diese für alle Sinne am Donnerstag, den 24.11.: Beeindruckende Lichtprojektionen, die den ganzen Raum erfüllen entspannen das Auge, sanfte Lounge-Sounds von DJ The Smooth Operator relaxen die Gehörgänge, wohltuende Wärme durchflutet den wintergefrosteten Körper und zudem erfrischt ein Gratis-Cocktail die Geschmacksnerven. All das ab 18 Uhr bei den LichtBlicken in der Therme Wien.

Natürlich gibt es neben dem Entspannt-in-einem-Lounge-Sessel-zu-versinken ebenso die Möglichkeit einfach abzutauchen, eine Runde schwimmen zu gehen und sämtliche Annehmlichkeiten des Wellnesstempels zu genießen.
Am 24. November lockt zudem ab 18.00 Uhr ein ganz besonderes Angebot: “Zu dritt genießen und nur zwei mal zahlen” - kommt zu dritt und zahlt nur für zwei Personen Eintritt. Oder auch zu sechst und zahlt nur für vier, oder zu neunt und zahlt nur für sechs und so weiter. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Euer zahlreiches Erscheinen!

Die hier zu sehenden Bilder sind ein paar Impressionen der LichtBlicke im Oktober - von Lichttapete in wunderbare Herbst-Stimmung getaucht. Man darf gespannt sein, in welche Welten wir im November entführt werden:

Beginn der Veranstaltung: 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: LichtLounge im 1. OG vom „Stein der Schönheit” in der Therme Wien, Kurbadstr. 14, 1100 Wien, Austria
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Valeries Salon am Freitag, den 25.11. sorgt für musikalische Wintergefühle
Valeries Salon begegnet dem Winterbeginn mit Farbe, knalligen Beats und Humor: Der Salon D´Hiver Divers versammelt am 25.11. wieder Musiker und Musikerinnen aus aller Welt auf der Wiener Summerstage, um gemeinsam Nächte zu feiern, die man so schnell nicht vergisst. Dieses Mal überrascht uns Valerie mit den folgenden musikalischen Gästen:
Die wohl derzeit zu den interessantesten Vertreterinnen des zeitgenössischen Tapdance gehörende Sabine Hasicka wird gemeinsam mit Valerie und in Begleitung von David (Piano) und Alexander (Bass) Lackner Lieder des vor 30 Jahren verstorbenen Chansonniers George Brassens präsentieren. Bei ihr werden die Steppschuhe zu Klangkörpern und zum Instrument - dabei vermengt sie auch noch verschiedenste Tanzstile und Musikrichtungen wie Jazz, Tango sowie sogar Kammermusik. Und so bejubelt man ihre “verblüffend luftigen grooves” (Salzburger Volkszeitung) und ihre “Schritte zwischen Virtuosität und Magie” (Gazzetta di Parma) oder nennt sie “ein lebendiges Schlagzeug” (Radio Saarbrücken).
Freuen kann man sich auf alle Fälle auf einen Herrn, der mit seinen Videos und Texten immer wieder für Überraschungen sorgt und einen zum Schmunzeln bringt: Monsieur Marco XY. Sein Song “Winter und Gefühle” hat übrigens den Untertitel dieses Salons gespendet:
Eine Weitere im Bunde ist die international agierende Popdiva Mel Merio. Begleitet wird sie an diesem Abend von Peter Pansky und Harald Fahrngruber.
Valerie gibt aber nicht nur die Conférencière sondern spielt auch selbst mit Multimusikalist Clemens Wenger Ausschnitte aus ihrem neuen Programm “Nuits Blanches” und winterlich Besinnliches.
DJ Colette führt durch den späten Abend und Überraschungsgäste sind wie immer möglich und wahrscheinlich. Für diverse kulinarische Vergnügungen wird ebenso gesorgt.
Valeries Salon am Freitag, den 25. November 2011, 19.30 h (Einlass 19.00h) auf der Summerstage/ Winterstage auf der Rossauer Lände, 1090 Wien.
Nur Abendkassa
Steh- und Sitzplätze (first come, first served) sowie Punsch + Maroni unlimited: € 20
Tischreservierungen mit Menü auf Vorbestellung.
Reservierung: valerie@bertolini.cc oder (01) 440 56 71
Bild: Björn Steinmetz
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Unser Album der Woche: Joy Denalane - Maureen
Guter deutschsprachiger Soul ist selten. Zu sehr scheint die deutsche Sprache mit all ihren “harten” Konsonanten gerade für eine solche “weiche” Musik einfach unpassend, ja fast widersprüchlich. Doch Joy Denalane beweist auf “Maureen” das Gegenteil.
Nach ihrem letzten Studioalbum “Born & Raised“, dessen Texte komplett auf Englisch waren, besinnt sie sich wieder auf ihre Wurzeln und beweist mit zwölf Liedern - elf davon auf Deutsch, eines auf Englisch - dass Soul nicht in der Sprache sondern - wie der Name schon sagt - in der Seele liegt.
Denalanes Stimme führt die Hörerin und den Hörer als roter Faden durch das Album, dessen musikalischer Rahmen von groovigem Neo Soul - zum Beispiel die Singleauskopplung “Niemand (was wir nicht tun)” - bis hin zur klassischen Downtempo-Soulballade (”Du Allein”) reicht. Die Berlinerin packt in ihren Gesang Ausdruck, der in unseren Breitengraden seinesgleichen sucht. Die Produktion muss sich qualitativ nicht vor den großen US-amerikanischen “Vorbildern” verstecken. Sämtliche Arrangements sind penibel sauber gehalten, hier und da erklingen subtil Streicher, die Bläser haben genau dort ihre Berechtigung wo sie auch zu hören sind, selbst die “Orchesternummern” - wie zum Beispiel “Bin und bleib da” - wirken nie überladen und erinnern an die Hochzeit des “Ballroom-Jazz”.
Es fällt schwer, “Maureen” - übrigens der zweite Vorname Denalanes - nicht mit Superlativen zu überhaufen: Die hohe Qualität in der Produktion, in den Texten und der künstlerischen Leistung zwingen einen nahezu Ausdrücke wie “Meisterwerk” zu verwenden. Wenn man bedenkt, wieviel Kitsch die deutsche “Soul”-Musik in den letzten Jahren bisweilen ebenso fabriziert hat, dann freut man sich doppelt darüber, dass Denalanes Texte nie gezwungen traurig oder “mitgefühls-haschend” sind, sondern authentisch und persönlich, mit viel Seele: “Soul” eben. Womit bewiesen wäre, dass es den auch auf deutsch gibt.
Hier die “Studio-Session” zu “Niemand (was wir nicht tun)”:
Album hier zum Reinhören und Erwerben: Amazon
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Der Fußball, der Licht spendet
“Die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Elektrizität ist mit 1,3 Milliarden - etwa 20% der Weltbevölkerung - weiterhin unvertretbar hoch (…) Die Verwirklichung des Energiezugangs für alle bis 2030 wurde vom UN-Generalsekretär zu einem zentralen Ziel erklärt.” (Zitat WEO, „World Energy Outlook” 2011)
In 19 Jahren Zugang zu Elektrizität für alle Menschen auf der Erde zu schaffen ist ein gleichsam unglaublich spätes wie wohl auch illusionäres Ziel. Eine kreative Idee, um zumindest ein klein wenig Licht zu diesen Menschen zu bringen, liefert das Projekt sOccket: Zwei ehemalige Harvard-Studentinnen haben einen Fußball kreiert, der kinetische Energie speichern und damit kleine Energieverbraucher speisen kann.
Kicken, dribbeln, Tore schießen und dem Ball hinterherjagen - alles das sind Bewegungen, die den sOccket aufladen. 15 Minuten spielen sollen nötig sein um eine LED-Lampe drei Stunden zum Leuchten zu bringen. Die weiterentwickelte Version des Prototyps wurde September 2011 auf den Markt gebracht, genauer gesagt bei Online-Auktionen. Pro 50 Dollar des Käufers oder der Käuferin wird der rollende Energiespeicher an bedürftige Familien geschickt.
Dieser Fußball soll bis zu fünfzehn Jahre halten, nicht die Luft verlieren, zu 95 Prozent aus recyclebaren Materialien bestehen und mit seiner Energie Wasseraufbereiter und Ventilatoren zum Laufen bringen. Das Ziel der beiden Entwicklerinnen ist es, bis Ende 2011 10.000 sOcckets an Haushalte, Spitäler und Schulen verschickt zu haben. Das ganze Jahr über kann dieses Projekt online unterstützt werden.
Das ganze Projekt unter: www.soccket.com, via: LilliGreen



