Wir bringen Sie auf die Gästeliste des PULS 4 CLUB presented by wine&fashion - POPSTARS-Party mit Detlef D! Soost am Donnerstag, den 22.9.
Ab 2. Oktober begibt man sich mit „POPSTARS Mission Österreich” wieder einmal auf die Suche nach heimischen Gesangs-Talenten und diese Tatsache wird mit der “inoffiziellen” Pre-POPSTARS-Party ordentlich gefeiert: Feiern Sie mit auf der PULS 4 CLUB presented by wine&fashion - POPSTARS-Party mit Detlef D! Soost am Donnerstag, den 22. September 2011 ab 21 Uhr im Wiener Volksgarten.
Für den richtigen Sound sorgen LoungeFM und DJ Wolf mit “Retro Disco” an den Turntables und neben dem musikalischen Vergnügen hat man sich ebenso einiges fürs Auge einfallen lassen: Es erwartet Sie eine Modenschau des Dessous-Labels Björn Borg, eine Präsentation von Victory Motorcycle, eine Schmuckpräsentation von Adami & Martucci sowie eine Präsentation der Uhrenmarke Techno Marine.
Und mit nur einem Klick kommen auch Sie auf die Gästeliste: www.idipsum.com/eventsubscription
Alle akkreditierten wine&fashion-Gäste zahlen in der Zeit von 20:00 bis 23:00 Uhr nur € 2,- Eintritt. Bitte beachten Sie, dass ab 23:00 Uhr für alle Gäste € 10,- Eintritt gilt.
****************** Advertorial - Bezahlte Einschaltung ******************
Das könnte Dich auch interessieren
Drei Tipps für eine bessere Erinnerung
Vergessen ist menschlich und alltäglich. Trotzdem kann es uns in die ein oder andere nicht so angenehme Situation führen: Die verzweifelte und gestresste Suche nach dem Autoschlüssel oder aber die Frage ob eine kleine Aufgabe jetzt schon erledigt wurde oder nicht, sind bloß zwei kleine Beispiele. Erfreulicherweise arbeitet die Forschung jedoch immer weiter an Techniken, die das eigene Gedächtnis unterstützen und verbessern können. Ein Beispiel ist die sogenannte „look, snap, connect”-Methode von Professor Gary Small, welche in dem folgenden Video anschaulich dargestellt wird:
Sobald wir etwas vergessen haben, soll also zuerst die Aufmerksamkeit wieder geschärft werden. Danach ist es wichtig sich ein visuelles Bild von Objekten oder Aufgaben zu malen und dieses dann in einem dritten Schritt mit der eigenen Konzentration zu verknüpfen.
Bei der nächsten verschwundenen Erinnerung kann man auf diese Weise dem Stress gekonnt ausweichen und mit ein bisschen Routine und der „look, snap, connect”-Methode effektiv Objekte und Gedanken wiederfinden.
via: twitter/ AmirKassei
Das könnte Dich auch interessieren
Im Interview: Rebekka Bakken
Am 16.9. erschien Rebekka Bakkens neues Album, das - passend zum Erscheinungsdatum - den Titel “September” trägt. LoungeFM traf sie im Wiener 25h Hotel zum Interview und sprach über das neue Album, das Landleben und Wien.
LoungeFM: Das neue Album heißt “September”, allerdings nicht nur weil es im September erscheint.
Rebekka Bakken: (lacht) Nein! September ist einfach das Ende des Sommers und doch wohnt ihm der Anfang des Herbst inne. So ist er eine gute Metapher für viele Situation im Leben, Situationen die ich äußerst interessant finde. Das Alte endet und gleichzeitig beginnt das Neue und ich mag das Neue.
Das Lied “September” spiegelt das also auch wieder? Ein melancholisches aber gutes Gefühl?
Ja, wobei ich das Wort “Melancholie” nur sehr ungern benutze, weil es für mich bedeutet, dass man es genießt traurig zu sein. Doch es gibt soviele andere Momente im Leben, die man genießen kann - manche von ihnen vielleicht, wenn man traurig ist. Ich würde das Gefühl also eher “traurig” als “melancholisch” nennen.
Du hast das Album in den USA aufgenommen, es hat auch einen deutlichen Country-Einschlag, hängt das zusammen?
Nein. Ich habe viel “Country” in mir. Aber den habe ich, egal wo ich bin. Es ist mir egal, wo ich meine Alben aufnehme. Ich gehe dorthin, wo die Leute sind, mit denen ich zusammenarbeiten will. Die Musiker mit denen ich diesmal zusammengearbeitet habe, habe ich nicht danach ausgesucht ob sie Amerikaner sind, das waren einfach die Leute mit denen ich arbeiten wollte und die lebten nunmal alle in den USA.
Du lebtest ja schon in Wien, in New York und zuletzt auf einer Pferdefarm in Schweden. Fällt es Dir in der Einsamkeit der Farm leichter, Lieder zu schreiben? Bist Du dann erholter?
Ich bin immer erholt, wenn ich Lieder schreibe, das hängt nicht davon ab wo ich lebe. Ich bin aufs Land gezogen, weil ich einfach Lust dazu hatte, auf’s Land zu ziehen, nichts weiter. Es war ziemlich interessant auf dem Land zu leben, viel Natur und wilde Tiere - Elche, Hasen, Füchse - um dich herum, es ist immer sehr leise und du kannst auch mal ein Shirt eine Woche lang anhaben - solche Sachen, die in der Stadt wichtig sind werden uninteressant und umgekehrt. Tatsächlich hab ich ein wenig das Interesse an der Musik verloren als ich auf dem Land lebte. Da ging ich dann lieber zu meinen Nachbarn auf einen Kaffee oder sah mir den Sonnenaufgang an. Doch dann nahm ich das Album auf und merkte, dass ich viel mehr dieses kreativen Schaffens brauchte, es gab mir soviel mehr als “nur” ein Teil der Natur zu sein. Also ging ich zurück nach New York, wo ich mich einfach immer am kreativsten fühle.
Auf diesem Album spielst Du zum ersten Mal selbst Klavier, obwohl Du Deine Lieder am Klavier schreibst. Warum erst jetzt auch auf der Aufnahme? Hattest Du Angst, es nicht zu schaffen?
Ja und wie! Ich bin es gewohnt mit exzellenten Musikern zu arbeiten. Mein Klavierspiel ist nicht exzellent. Aber das muss es nicht sein. Das war mein Eindruck davon. Ich stimmte diesem Vorschlag Malcoms (Malcom Burns, der Produzent des Albums; Anm.) nur unter der Bedingung zu, dass er eingreifen würde wenn er sehen würde, dass es nicht funktioniert. Aber es funktionierte toll!
Auf dem Album befinden sich drei Coverversionen: “Forever Young” von Alphaville; “Love is Everything” von Jane Siberry und “The Wrestler” von Bruce Springsteen. Wieso hast Du diese Lieder ausgewählt?
“Forever Young” war der erste Song, in den ich mich verliebt habe und ich bin es noch immer, was - nach so vielen Jahren an Airplay im Radio - eine ziemliche Leistung ist. Es ist unmöglich diesen Song nicht einmal in seinem Leben zu hören, selbst wenn man kein Radio hat, dann hört man in etwa in einem Taxi oder einem Café. “Love is Everything” hörte ich in den Neunzigern und es löste in mir ähnliche Gefühle aus. Bei “The Wrestler” beeindruckte mich der Film einfach unglaublich und ich finde das Lied deckt die Stimmung des Films großartig ab. Es gibt viele Lieder, die ich so sehr liebe wie diese drei, aber könnte ich die zu “meinen” Liedern machen? Das geht nicht mit jedem Lied. Das ist für mich ein wichtiges Kriterium für eine gute Cover-Version und ich denke, bei diesen drei konnte ich es.
Das erste Video vom Album ist zum Song “Same Kind”, auch ein sehr trauriges Lied über eine monotone Beziehung. Ist das ein sehr persönlicher Text?
Der Text entstand so, dass ich zufällig das Gespräch zweier Menschen bei einem Kaffee aufschnappte. Ich bekam dieses Gefühl, dass in deren Beziehung eine Art Leere - ein Nichts - war und das obwohl sie schon eine lange Zeit zusammen waren und vieles gemeinsam besaßen: Kinder, ein Haus, viele andere “Dinge”: aber eben nichts gemeinsam hatten. Vielleicht hab ich mich auch geirrt, aber aus dieser Beobachtung entsprang in mir einfach eine Geschichte, also ging ich nach Hause und schrieb diese Geschichte nieder. Zum Thema “traurig”: ich finde das nicht traurig. Es ist einfach Fakt. Wenn die Dinge schief und in die Brüche gehen ist das nicht unbedingt traurig, es ist Fakt. Etwas geht zu Ende, etwas beginnt, aber das ganze Drama drumherum ist nicht nötig.
Wieder die September-Metapher.
Genau! Die beiden aus dem Song trauen sich nicht, den September zu fühlen, also schlafen sie des Nachts mit “Dunkelheit in ihren Augen” ein, der eine wie der andere. Wenn ich eine solche Situation miterlebe, dann begebe ich mich in die Lage der Person um die es geht, ich werde die Frau aus dem Song, die da auf dem Sofa sitzt und ihren Kaffee trinkt. Aber mir selbst ist das nicht passiert… noch nicht! (lacht)
Du sagst, das Kommunikation mehr als Worte bräuche. Was braucht ein guter Text mehr als nur Worte um zu kommunizieren?
Ich denke nicht, dass ein Text zu einem Song notwendig ist, zumindest nahezu. Du kannst den Text dazu benutzen, die Musik noch etwas zu unterstützen, du willst aber den Song nicht stören oder gar kaputt machen. Gleichzeitig ist er auch ein weiteres “Wirkungsmittel”, das man benutzen kann um etwas noch deutlicher zu machen. Wenn ich einen Künstler höre, der tolle Lyrics hat, dann höre ich mir diese auch genau an, wenn das nicht der Fall ist, bekomme ich sie kaum mit. Es gibt einige sehr gute Pop-Songs da draußen, die ich oft höre und gut finde, deren Text mir aber noch nie sonderlich aufgefallen wäre.
Da wir ja in Wien sind: Du hast hier jahrelang gewohnt, hast Du eine tiefe Verbindung zu Wien?
Mein Jahre hier waren wunderbar, ich fühle mich hier wie zu Hause. Vielleicht weil ich die Kultur und die Menschen hier so gut kennen gelernt habe. Ich fühle mich der österreichischen Art sehr nahe, die komplex und wunderschön ist. Der Humor ist fantastisch. Die Leute schimpfen sich die schlimmsten Namen auf der Straße und zur selben Zeit erzählen sie sich gegenseitig Witze, einfach gut und böse kurz aufeinanderfolgend. Die Art wie hier kommuniziert wird fasziniert mich einfach und die Unmittelbarkeit von Allem. Lebensgenuss ist ein wichtiges Element in diesem Land, das ist gut, das mag ich.
Das Interview führte Eduard Mastalski für LoungeFM.
“September” erscheint am 16. September 2011 bei Emarcy Records (Universal)
Live-Daten:
- 02.12.2011 Innsbruck, Treibhaus
- 03.12.2011 Innsbruck, Treibhaus
- 05.12.2011 Wien, Konzerthaus
- 01.02.2012 Linz, Posthof Linz
- 07.02.2012 Graz, Orpheum
- 08.02.2012 Salzburg, Republic
Weitere Informationen unter: www.rebekkabakken.com
Das könnte Dich auch interessieren
Spa-Feeling für die eigenen vier Wände
Der Kopf ist voll, der Körper müde und die Zeit ist knapp. Wenn Ihre Sinne das nächste Mal wieder ganz laut nach Entspannung rufen, dann empfiehlt es sich, das eigene Zuhause mit wenigen Handgriffen in einen Wellnesstempel zu verwandeln.
Hier unsere Tipps für die perfekte Erholung in der individuellen Spa-Umgebung:
Wählen Sie einen Ort
In welchem Raum fällt Ihnen die Entspannung am leichtesten? Erholen Sie sich im Bad oder doch im Schlafzimmer? Wählen Sie Ihre Lieblingsumgebung und konzentrieren Sie sich dann auf die eigenen fünf Sinne.
Sehen
Schmücken Sie Ihren Erholungsort mit kleinen Details, beispielsweise Blumenblättern in Wassergläsern. So bringen Sie nämlich die Schönheit der Natur direkt in Ihr Zuhause. Dimmen Sie das Licht und zünden Sie ein paar Kerzen an, um der gewohnten Umgebung einen neuen Touch zu verleihen.
Riechen
Bereits die Blumendekoration wird einen angenehmen Duft verbreiten. Zusätzlich empfiehlt es sich, ein paar Tropfen ätherisches Öl mit Wasser gemeinsam zu erhitzen oder aber Räucherstäbchen und aromatische Kerzen zu verwenden.
Hören
Umgeben Sie sich mit Klängen, die sie in eine entspannte Stimmung bringen. Entscheiden können Sie sich für die Lieblingsmusik oder auch Naturklänge, ganz nach eigenem Geschmack.
Fühlen
Tragen Sie angenehme Stoffe und Kleidung, in welcher Sie sich wohlfühlen. Weiche, fluffige Handtücher oder Bademäntel wirken manchmal nämlich Wunder.
Schmecken
Belohnen Sie während Ihrer individuellen Spa-Behandlung auch die Geschmacksknospen. Besonders passend ist hierbei eine Kanne Kräutertee, am besten direkt auf einem kleinen Tischchen neben Ihnen.
Mit diesen einfachen Tricks werden Sie in kurzer Zeit die gewohnte Umgebung zu Ihrem individuellen Entspannungsbereich umgestaltet haben. Nehmen Sie sich nun Zeit für sich selbst und genießen Sie die entspannende Wirkung Ihres eigenen Zuhauses.
Bild: Flickr/ dichohecho, via: healthmad.com
Das könnte Dich auch interessieren
Internet surfen ohne Zeitverlust
Trotz den unsagbar tollen Möglichkeiten, die uns tagtäglich im World Wide Web geboten werden, haben wir die Angewohnheit, auch im Internet einer gewissen Routine nachzugehen. Ein bisschen die E-Mails checken, ein paar Besuche auf Seiten von sozialen Netzwerken und ehe wir uns versehen, ist zuviel Zeit verstrichen. Was dann folgt ist Stress, und der Ärger, wieder einmal zu lange auf gewissen Websites gefaulenzt zu haben.
Für all jene von uns, die sich ein bisschen mehr Kontrolle oder eine Warnung in solchen Fällen wünschen, gibt es “KeepMeOut!“. Mit ganz simpler Bedienung kann man sich hierbei mitteilen lassen, wenn man eine gewisse gespeicherte Web-Adresse in einem bestimmten Zeitraum zu oft besucht. Einfach ein Lesezeichen erstellen, maximale Zugriffe und Minutenanzahl eingeben und weiter geht das Surfen. Besucht man die angegebene Website im eingestellten Zeitrahmen zu oft, erscheint ein kurzer Hinweis. Außerdem werden monatliche und tägliche Nutzung in zwei Tabellen angezeigt.
Zugegeben, das klingt schon sehr nach erhobenem Zeigefinger. Aber manchmal haben ein paar mahnende Worte eben doch Sinn und ersparen uns den Unmut, Zeit mit dem berühmt-berüchtigten Prokrastinieren vergeudet zu haben.
Bild: stock.xchng/ sqback


