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Alle Artikel vom Mai 2011

Die tierischen Meister der Entspannung

Michaela Ambos, 31. Mai 2011, Jetzt kommentieren

Es ist eine kaum mehr zu verleugnende Tatsache, dass das Internet von Katzen regiert wird. Keine andere Spezies hat sich in so einer irrwitzigen Anzahl an Bildern in unserem World Wide Web breit gemacht. Und somit tragen auch wir hiermit unseren Beitrag dazu bei, denn wohl ebenso kaum eine andere Gattung kann so vollkommen und in wirklich absolut jeder Lebenslage und Position entspannen:

Die Meister der EntspannungDie Meister der Entspannung Die Meister der EntspannungDie Meister der Entspannung Die Meister der EntspannungDie Meister der Entspannung Die Meister der EntspannungDie Meister der Entspannung Die Meister der EntspannungDie Meister der Entspannung

Bilder: Damn Cool Pictures; Flickr/ Chris Gladis, John Benson, Larry Page, Ryusuke, Claudio Matsuoka, Bobbi Bowers; via: Glaserei

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Die erstaunliche Macht eines Lächelns

Michaela Ambos, 31. Mai 2011, Jetzt kommentieren

Das folgende Video namens “The Untapped Powers of the Smile” bringt einen unwillkürlich zum Lächeln - sei es der liebenswerte Akzent des Vortragenden Ron Gutman oder die darin angeführte Tatsache, dass bereits Babies im Mutterleib lächeln, wie auch seine Studie, dass lächelnden Baseballspielern ein längeres Leben beschert wird und vieles mehr.

Lächeln ist evolutionär bedingt ansteckend, ein einziges Lächeln kann diesselbe Menge Stimulation in unserem Gehirn produzieren wie 2000 Schokoriegeln und gesünder macht es uns obendrein: Also, schenken Sie uns und sich doch ein Lächeln!

via: Bits and Pieces

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“Weil wir Mädchen sind…” - die Erlebnisausstellung im lebensspuren.museum in Wels

Michaela Ambos, 30. Mai 2011, Jetzt kommentieren

Djenebou aus MaliDjenebou aus Mali, Asha aus Indien und Yoselin aus Ecuador laden zu einem Besuch ihrer Heimatregionen ein und nehmen die Besuchenden der Erlebnisausstellung “Weil wir Mädchen sind…” im lebensspuren.museum in Wels mit auf eine virtuelle Weltreise.

Mit zahlreichen interaktiven Stationen werden die Besucherinnen und Besucher in andere Lebenswelten entführt und erleben diese Lebenswelt in Bezug zur eigenen in Europa. So wird auf spielerische aber dennoch sensible Weise auf die Situation von Mädchen in Entwicklungsländern aufmerksam gemacht.

Yoselin aus Ecuador

Denn von den Benachteiligungen, unter denen etliche Kinder weltweit aufwachsen müssen, sind Mädchen in sehr vielen Ländern noch weitaus schwerer betroffen als Jungen. Ein Schulbesuch, medizinische Versorgung, ausreichend Nahrung - davon kann so manches Mädchen nur träumen, obwohl die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen eine Gleichbehandlung aller verlangt.

Die Ausstellung vom Kinderhilfswerk Plan ermöglicht es ebenso jüngerem Publikum, viele alltägliche Situationen von Mädchen in Indien, Afrika oder Südamerika mitzuerleben, nachzuempfinden und besser zu verstehen. Beispielsweise kann man sich vor Ort seine Hände oder Füße für die indische Hochzeitszeremonie bemalen, versuchen die Möbel einer heimischen Dreizimmerwohnung in einer Rundhütte aus dem Sahel unterzubringen, den Kindern in den Anden eine Webstuhl-SMS schicken und noch vieles mehr.

Darüberhinaus wird zur Vertiefung der präsentierten Themen ein umfangreiches Begleitprogramm während der Dauer der Ausstellung im lebensspuren.museum in Wels angeboten. Bis Samstag, 25. Juni 2011, haben Sie in Oberösterreich noch die Gelegenheit, selbst die spannende Reise mit “Weil wir Mädchen sind…” anzutreten.

Machen auch Sie Mädchen stark: Unterstützen Sie Kinder wie Djenebou und werden Sie Pate.

****************** Advertorial - Bezahlte Einschaltung ******************

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Wellnessurlaub daheim

Barbara Duernberger, 29. Mai 2011, Jetzt kommentieren

Ab in die WanneWie wohltuend ein Bad wirklich sein kann, zeigen uns die vielen Wellnesshotels, die derzeit - so scheint es zumindest - im Minutentakt neu eröffnen. Bei all den Kurzurlauben für die sich Herr und Frau Österreicher im letzten Jahr entschieden haben, ging der Trend ganz klar in Richtung Wellness. Doch leider sind Wellnessurlaube nicht gerade günstig. Natürlich findet man hie und da Schnäppchenangebote, doch auf Dauer muss sich der oder die Wellnesssüchtige wohl nach Alternativen umsehen.

Eigentlich müsste man aber gar nicht allzu weit suchen. Haben Sie eine Badewanne zu Hause? Dann verwandeln Sie doch einfach einmal pro Woche Ihr Badezimmer in Ihre persönliche Wellnessoase. Denn nicht nur in den kalten Wintermonaten kann ein entspannendes Vollbad wahre Wunder wirken. Unabhängig von den Jahreszeiten gilt: Ein Vollbad entspannt Gelenke und Muskeln und regt die Durchblutung optimal an.

Um Ihr Badevergnügen zu perfektionieren haben wir außerdem folgende Tipps für Sie:

  • Nehmen Sie sich genügend Zeit, denn jedes noch so gute Bad kann seine Wirkung verfehlen, wenn Sie Zeitdruck verspüren. Die ideale Badezeit beträgt zwischen zehn und zwanzig Minuten.
  • Messen Sie die Wassertemperatur. 37 Grad ist die optimale Temperatur für Ihren Kreislauf und Körper.
  • Besorgen Sie sich duftenden Badezusatz, Badekugeln, oder Badeschaum.
  • Lesen Sie während des Badens Ihre Lieblingslektüre und vergessen Sie dabei Ihren Alltag für kurze Zeit. Nehmen Sie aber keine Arbeitsunterlagen mit in die Wanne. Schließlich wollen Sie sich ja entspannen. Auch Ihr Lieblingsradiosender (Wink mit dem Zaunpfahl) beziehungsweise Ihre Lieblingsmusik trägt positiv zu Ihrer Entspannung bei.
  • Vermeiden Sie zu grelles Licht, damit auch Ihre Augen ein wenig entspannen können. Wie wäre es beispielsweise mit Kerzen?
  • Denken Sie daran einen Bademantel in Reichweite zu haben, in den Sie gleich anschließend an Ihr Bad schlüpfen können. So bleibt die Körperwärme länger gespeichert und vermittelt ein wohlig warmes Gefühl.
  • Versorgen Sie Ihre Haut mit genügend Feuchtigkeit. Achten Sie bereits bei Ihrem Badezusatz darauf, dass es der Haut nicht zu viel Feuchtigkeit entzieht und cremen Sie sich nach dem Baden mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion ein.
  • Gönnen Sie sich auch nach Ihrer „Wellnesspause” noch ein bisschen Zeit um zu entspannen und achten Sie darauf, Ihren Körper nicht sofort wieder zu Höchstleistungen zu animieren.

via: enjoyliving.at; Bild: Flickr/ Dennis Wong

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Wenn berühmte Alben der Musikgeschichte Bücher wären

Michaela Ambos, 28. Mai 2011, Jetzt kommentieren

Ein wirklich raffiniertes Gedankenexperiment realisierte “The Record Books“: Würde man die Titel einzelner Alben der Musikgeschichte sehr wörtlich nehmen, welche Geschichten würden diese dann wohl erzählen? Dieser Frage zufolge wurden fiktive Fantasie-Buchumschläge gestaltet, wobei beispielsweise Michael Jacksons “Bad” zum Groschenroman-Krimi wird, “Purple Rain” von Prince zum Science-Fiction-Roman und “OK Computer” von Radiohead zur Fachliteratur in Sachen Elektronengehirn.

Bad - Michael Jackson The Dark Side Of The Moon - Pink Floyd

Noch viele weitere kreative Buchumschläge gibt es in der Flickr-Gruppe The Record Books zu entdecken. Und leider gibt es die Bücher nicht tatsächlich zum Nachlesen, aber zumindest als Postkarten sind viele der Werke mittlerweile auf The Rockpot erhältlich.

OK Computer - Radiohead Purple Rain - Prince

The Man Who Sold The World - David Bowie Moon Safari - Air

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