Die Regenbogen-Maschine
Wissenschaftlich gesehen ist ein Regenbogen ein atmosphärisch-optisches Phänomen und entsteht durch Spiegelung und Brechung des Sonnenlichts in den Wassertropfen einer Regenwand. Darüberhinaus ist ein Regenbogen natürlich ebenso ein kleines Aaah- und Oooh- Erlebnis, worüber wir uns immer freuen, dessen Schönheit allerdings auch in seiner Flüchtigkeit liegt.
Michael Jones McKean jedoch wollte wohl das ästhetische Vergnügen auf Knopfdruck und hat eine Maschine gebastelt, die auf Wunsch mit einem bunten Bogen aufwarten kann. Ähnlich dem Effekt, den Sprinkleranlagen manchmal haben, nur in einer weitaus größeren und beeindruckenderen Variante: McKeans künstliche Regenbogen werden mehrere Stockwerke hoch. Unterstützt wird er auch hierbei von der Natur: Dank gesammeltem Regenwasser, Solarenergie und natürlich Sonnenlicht.
via: Gizmodo; Bild: Flickr/ Jun Acullador
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Lust zu verreisen?
Endlich ist er da. Lange und sehnsüchtig haben wir ihn mit großer Vorfreude erwartet: Den Frühling. Milde Temperaturen, viel Sonne und die Natur ist in voller Blüte. Zugegebenermaßen, der April macht momentan wirklich was er will, doch auf Grund der paar schönen Tage, die er uns bisher beschert hat, sollte man ihm seine momentanen Launen verzeihen.
Mit dem Frühling kehrt auch die Lust auf’s Reisen zurück. Igeln wir uns im Winter gerne in unserem kuschelig warmen Zuhause ein, so wächst mit den ersten Sonnenstrahlen wieder der Drang in die Ferne zu reisen. Doch warum nur in die Ferne schweifen? Ein Blick in unsere europäischen Nachbarländer genügt oft schon. Berlin, Hamburg, Venedig oder Rom? Wenn es die finanzielle Lage zulässt, dann gönnen Sie sich einfach einen Kurztrip in eine dieser wunderschönen Destinationen. Viele Fluglinien bieten derzeit Flüge zu wahrlichen Schnäppchenpreisen an.
Gleich ganze Pakete mit Unterkunft und Flug kann man derzeit sehr günstig bei fast allen größeren Reisebüros, teilweise ebenso online buchen. Oder Sie stöbern einfach selbst ein bisschen im Internet, einige Websiten mit günstigen Angeboten haben wir ja bereits in anderen Artikeln vorgestellt:
- Wohin kann ich mit meinem Reisebudget fliegen?
- Städtetipps aus erster Hand
- Die besten Tipps für einen komfortablen Flug
- Erstellen Sie Ihre ganz persönliche Reise
- Nur Fliegen ist schöner - Wie Sie sich einen Startvorteil vor dem Einchecken verschaffen
- Echte Flug-Schnäppchen
- Reise-Checklist online
Also worauf warten Sie noch? Fliegen Sie doch für ein Wochenende mit Ihren Liebsten in eine fremde Stadt und genießen Sie dort den Frühling in vollen Zügen.
Bild: privat
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Mit Möbeln hoch hinaus
Bei Großstädten und Wolkenkratzern wenden wir ein simples und platzsparendes Grundprinzip bereits seit Jahren an: In die Höhe zu bauen ist weitaus effizienter als diesselbe Fläche in der horizontalen Lage zu verbrauchen. Allerdings muss man diese schwindeligen Höhen ebenso gut erreichen können.
Auch in unseren Wohnungen herrscht bisweilen etwas Platzmangel, jedoch gilt selbiges meist nicht für unsere zahlreichen Besitztümer, die dennoch gut untergebracht werden sollen. Also muss ein hohes Regal her und im Idealfall ist dies von Designer Danny Kuo. In sein Design Staircase, ein 2,6 Meter hoher Kasten, ist nämlich die Leiter gleich mit eingebaut: Die unteren drei Laden lassen sich herausziehen und bei Bedarf als Stufen verwenden.

Das Ergebnis ist schön anzusehen, witzig und praktisch zugleich - eine nicht zu unterschätzende Kombination, die wir uns wohl von mehreren Alltagsgegenständen in unserem Leben wünschen würden.
via: Designspotter.com
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Unser Album der Woche: Stardelay - A New High Fidelity Tripout
Stardelay ist eigentlich nur ein Mann: Carsten Mentzel. Derselbe wirkt allerdings bisweilen wie ein ganzes Orchester, spielt er doch fast jedes Instrument auf seinen Alben selbst, übernimmt dabei gesanglich gleich mehrere Tonlagen und hat die Titel selbst komponiert und produziert.
Das Ergebnis dieser One-Man-Show lässt sich auf A New High Fidelity Tripout quasi als Ticketkauf bezeichnen für eine groovelastige, aber beinahe schwerelos anmutende Reise durch klare Lounge-Klänge, ausgefeilte Harmonien sowie Soundcollagen und einer Mischung der unterschiedlichsten Stile, die hier dennoch ineinander zu fließen scheinen.
Ambient über Slow-Funk, Trip-Hop zu Fusion Jazz als auch Electro Pop verbindet Mentzel mit einer bitter-süßen Melancholie, welche sich zwar durch fast alle Nummern zieht, jedoch den oder die Zuhörende nicht runter. Ganz im Gegenteil startet seine Klangwelt eine Art Kopfkino und versetzt uns ebenso dank exotischer Instrumentalisierung durch beispielsweise Sitar oder einer Säge in fremde Länder, verrauchte Bars oder stimmungsvolle Großstädte bei Nacht.
Beachtenswert ist darüberhinaus die stimmliche Vielfalt des Multiinstrumentalisten: Von warmen Soul in der Kehle auf “Still Humming”, über eine weiche, fast weibliche Stimmlage auf “Thoughts & Words” bis zum Falsett auf “It Could Be Sweet”.
Und all dieser Abwechslungsreichtum, wie auch all die durchdachten Klangideen, die sich nicht unbedingt beim ersten Lauschen erschließen, erlauben es, das Album selbst nach mehrmaligem Abspielen immer noch zu genießen und stets neu zu entdecken.
Im Programm von LoungeFM und hier zum Reinhören und Downloaden:
Amazon: A New High Fidelity Tripout




