Warum wir Meetings insgeheim doch lieben
„Nein tut mir leid, da kann ich nicht - da bin ich in einem Meeting!”. Diese oder ähnliche Aussagen finden in der Geschäftswelt tagtäglich vielfach Verwendung. Auch wenn diese Aussagen meist gestresst und genervt klingen - stets schwingt auch ein gewisser Stolz mit. Die Teilnahme an Meetings ist in unserer Gesellschaft mittlerweile anscheinend vergleichbar mit dem Mercedes vor der Haustüre und der eigenen Villa im Nobelbezirk. Man signalisiert seinem Gegenüber, dass man etwas erreicht hat im Berufsleben und so wichtig ist, dass kein Meeting ohne einen stattfinden kann. Und überhaupt würde ohne die eigene Anwesenheit sowieso das komplette Chaos ausbrechen. Also doch eine geheime Liebe?
Der renommierte Manager und Co-Autor des Buches “The GE Work-Out“, Ron Ashkenas, erklärt in einem Gastkommentar der Harvard Business Review diese heimliche Liebe und hat drei Thesen aufgestellt, die erklären sollen, warum Meetings zwar oft überflüssig, für die Arbeitswelt jedoch unverzichtbar sind:
- Meetings tragen positiv zu sozialen Kontakten bei: Die meisten Menschen arbeiten nicht gerne alleine und gerade deshalb ist es sehr wichtig eine Plattform im Berufsleben zu haben, um sich mit Kollegen und Kolleginnen über die Arbeit auszutauschen - selbst wenn es nur darum geht zu tratschen oder sich über die Arbeit generell zu beschweren.
- Meetings sind Informationsquellen: Viele Meetings fungieren heutzutage quasi als Informationsnetzwerk. Durch die schnelllebige Unternehmenswelt ist es für die Angestellten eines Unternehmens sehr wichtig über Neuerungen, Fusionen oder die Firmenpolitik am Laufenden gehalten zu werden. Und wo wenn nicht in Meetings wird über solche Ereignisse gesprochen?
- Meetings repräsentieren den eigenen Status: Durch die Teilnahme an Meetings wird von der Geschäftsleitung vermittelt, dass die Meinung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschätzt wird und dass die Position, die diese in einem Unternehmen inne haben, auch wahr genommen wird.
via: http://imgriff.com; Bild: flickr.com/solidthinking
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Heute startet unser neues Up-Tempo-Programmhighlight mit “Hausmusik” à la LoungeFM
Ab heute sorgt ein neues Programmhighlight bei LoungeFM für frische Beats: Jeden Samstag von 22.00 bis 02.00 Uhr laden wir Sie ins “PentHouse” und bringen Sie mit feinsten House und Electronic Dance Music in Club-Stimmung.
Das Up-Tempo-Segment wird ausgebaut sowie unsere akustische Wohnung erweitert, damit wir noch mehr Gäste willkommen heißen können: Bei “Hausmusik” der Marke LoungeFM.
Unsere beliebte Reihe “Disco Deluxe” wurde im Rahmen der Programmerweiterung verlegt und liefert Ihnen nun immer samstags von 21.00 bis 22.00 Uhr Europas sensationellen Radio-Mash-up: Musik, die Sie kennen, aber so noch nie gehört haben: Eine Musikcollage aus Stücken von zwei oder noch mehr Interpreten zusammengemischt, Titel unterschiedlicher Stile, welche zu einem originellem Neuen gemixt werden. Alles ist möglich - solange es danach noch besser und innovativer klingt.
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- Jeden Samstag von 21.00 bis 22.00 Uhr auf LoungeFM: Mash-ups der Sonderklasse in “Disco Deluxe”
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- DJ Karl Möstl neu jeden Freitag auf LoungeFM
Wie Sie immer und überall schlummern können
Manchmal übermannt einen der Schlaf so akut und plötzlich, dass das schwere Haupt wahrlich gesundheitsgefährdend wegzukippen droht. Wird man so einer Schlummerattacke gewahr, sollte man sich aus Eigenschutz entweder gleich in eine horizontale Lage begeben oder stolz einen Wrap-a-Nap sein Eigentum nennen und diesen zeitgerecht aufsetzen.

Denn der/die/das Wrap-a-Nap ist ein länglicher Polster, der dank Klettverschluss ums Denkzentrum gewickelt und befestigt werden kann und Kissen, Schlafmaske, Kopfschutz und Lärmreduktionsmaßnahme in Personalunion darstellt. Mit weicher 360-Grad-Surround-Plüsch-Sicherung um den Kopf geschlungen, soll man wirklich immer und überall einschlafen können, ohne sich denselben zu stoßen.


Egal ob am Arbeitsplatz, eingeengt in einem Flugzeugsitz oder für ein Nickerchen auf einer Parkbank - so können also stets süße Träume genossen werden: In abgedunkelter, ruhiger und kuscheliger, wenn auch definitiv skurriler Manier.
via: Likecool.com
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Ihr persönlicher Assistent gegen Augenschmerzen vorm Computer-Bildschirm
Augen können reizend sein, aber wenn es die eigenen sind, die einen dank zuviel Arbeit vor dem Computer reizen, dann verliert selbst das Wortspiel seinen Reiz. Leider jedoch denkt man zu wenig daran, dieselben zu schonen und schon schmerzt und tränt es. Damit Sie in Zukunft keinerlei Träne mehr vergießen müssen, könnten Sie beispielsweise einen persönlichen Assistenten engagieren, welcher Sie alle zwanzig Minuten daran erinnert kurz Ihre Augen zu schließen oder jede Stunde eine kurze Augengymnastik zu machen. EVO von Protect Your Vision übernimmt diesen Job sogar kostenlos.

Der kleine virtuelle Roboter dieses Webservices sorgt sich in Zukunft um Sie, dunkelt nach einem von Ihnen gewählten Zeitplan regelmäßig für ein paar Sekunden den Bildschirm ab und schlägt Ihnen einige entspannende Übungen zwischendurch vor.

via: imgriff.com; Bilder: Screenshotshttp: www.protectyourvision.org
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Living in a Bubble
Wird man der durchsichtigen Gebilde von BubbleTree das erste Mal ansichtig, meint man vielleicht, sich noch im Land der Träume zu befinden. Denn deren CrystalBubbles haben in der Tat etwas surreales und verträumtes an sich.

Transparente Zelte in Form einer überdimensionalen Blase versprechen einen ungewöhnlichen Aufenthalt mitten in der Natur und bieten dennoch Schutz vor Temperaturschwankungen, Pollen oder Stechmücken.

Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären in Ihrem eigenen Bett, nur um Sie herum sind keine steineren Wände sondern ein Wald, ein Strand oder die Berge und auch die Zimmerdecke fällt weg und der Blick auf den Himmel und nächtens auf die Sterne bleibt frei.

Die von Pierre Stephane Dumas erdachte Idee ist einerseits buchbar für Events und andererseits wie ein Hotel Unterbringung an verschiedenen Orten in Frankreich. Alle Informationen hierzu finden Sie auf www.bubbletree.fr.

via: Likecool.com



